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Überwachung während der OP

Wenn Sie am Operationstag in den herzchirurgischen Operationssaal gebracht werden, nimmt Sie dort die, speziell für Sie zuständigen, Anästhesiepflegefachkraft in Empfang.

Nachdem man Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer Person gestellt hat (Name, Geburtsdatum, etwaige Allergien, etc.), wird mit dem sogenannten Monitoring begonnen:
Ein Elektrokardogramm (kurz: EKG) zur Überwachung Ihrer Herzfrequenz sowie die Pulsoxymetrie zur Überwachung der Sauerstoffversorgung wird angeschlossen.

Am Monitor wird das EKG mit der Herzfrequenz, der arteriell gemessene Blutdruck, der Druck im venösen System (zentraler Venendruck) und die Sauerstoffsättigung im Blut dargestellt und kontinuierlich überwacht.
Weiters wird eine venöse Kanüle zur Narkoseeinleitung und eine arterielle Kanüle zur kontinuierlichen Blutdruckmessung gelegt. Sind diese Tätigkeiten abgeschlossen, beginnt die Narkose zu wirken und Sie schlafen langsam ein.

Neben der Herz-Kreislauf-Situation werden auch die Organfunktionen von Lunge (künstl. Beatmung), Nieren, Leber und Hirnfunktion überwacht.

Am Ende der Operation werden Sie schlafend und intubiert (beatmet) auf die Intensivstation transferiert und dort weiter betreut.
 

 

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