Entstehungsgeschichte der SALK – Salzburger Landeskliniken
Die drei Spitäler der SALK – Salzburger Landeskliniken, das Landeskrankenhaus Salzburg, die Christian Doppler Klinik und die Landesklinik St. Veit wurden mit 1.1.2004 zu einer Dachgesellschaft der „Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH“ (SALK) zusammengefasst.
- Mit ihren drei Standorten, dem Landeskrankenhaus, der Christian-Doppler-Klinik, der Landesklinik St.Veit und dem Institut für Sportmedizin sind die SALK – Salzburger Landeskliniken für rund 650.000 Menschen 24 Stunden an 7 Tagen die Woche der Regionalversorger des Landes Salzburg und seinen umliegenden Regionen. Darüber hinaus sind die SALK mit 4.869 Mitarbeitern auch der größte Arbeitgeber des Landes.
- Anfang des Jahres 2007 wurden das Landeskrankenhaus und die Christian-Doppler-Klinik offiziell zum Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Somit werden am Universitätsklinikum Salzburg neben der spitzenmedizinischen Versorgung und Forschung auch die medizinische Lehre praktiziert.
- Die SALK sind eines von vier Zentralkrankenhäusern in Österreich.
- Die SALK sind mit 1881 Betten der größte Klinikverband in Stadt und Land Salzburg.
- Für Studenten der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität sind die SALK Ausbildungsstätte für Klinik und Forschung.
- Mit dem SALK-Bildungszentrum der SALK werden jährlich rund 650 PflegemitarbeiterInnen und TherapeutInnen ausgebildet. Seit 2006 kooperiert das SALK-Bildungszentrum mit der Fachhochschule (FH) Salzburg. In sechs Studiengängen werden Ausbildungen für medizinisch-technische Berufe angeboten.