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KIBELLO- Verein für Begegnungen von Kindern & Hunden

Die ausgebildeten Mensch-Therapiehunde-Teams kommen 1x wöchentlich für insgesamt 90 Minuten auf die Psychosomatische Therapiestation, wobei immer zwei Gruppen gebildet werden und die Interventionen für jeden Patienten 45 Minuten dauern. In dieser Zeit darf jedes Kind seinen „eigenen“ Hund führen, mit ihm Gehorsamsübungen und erlernte Tricks machen, streicheln, bürsten und kuscheln. Je nach Problematik und Alter der Kinder kommen Anleitung und Unterstützung von den Hundeführerinnen, wobei eine ausgewogene Balance zwischen Freiraum und Anleitung gewährleistet sein soll. Die kurze Vorbesprechung zwischen den PädagogInnen und den HundeführerInnen hilft, eine gute gemeinsame Basis bei der Intervention zu finden.

Die Kind-Hund-Interaktion zeigt folgende Auswirkungen:

  • Physisch: Entspannung von Muskeln, Senkung der Herzfrequenz und des Blutdrucks, Verminderung der Ausschüttung von Stresshormonen
  • Abnahme der Schmerzempfindung, Aufmerksamkeitsfokus bei Interaktion und daher weg vom Schmerz
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Förderung der Wahrnehmung eigener Selbstwirksamkeit
  • Positive Auswirkung auf Gedächtnis und Stimme
  • Förderung des emotionalen Wohlbefindens
  • Minderung von Stress, Förderung von Entspannung
  • Förderung von sozialen Kompetenzen
  • Motivation zu schwierigen Übungen
  • Gefühl, dass man bedingungslos und ohne Vorurteile akzeptiert und gemocht wird
  • Freude hilft Heilen


Ein Hygieneplan für die Therapiehunde wird eingehalten (8-fach Impfung, quartalsmäßige Entwurmung,  regelmäßige Prophylaxe gegen Ektoparasiten).

 

 

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