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Auf der Intensivstation

Nach dem Eingriff erwachen Sie auf der Intensivstation der Abteilung Herzchirurgie, in einer Umgebung mit vielen verschiedenartigen Geräuschen.
Eine Schwester kümmert sich um Sie und wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Sie werden in der ersten Zeit nach der Operation noch über einen Beatmungsschlauch mit Atemluft versorgt und können vorerst nicht sprechen. Wenn Sie wach und bei Kräften sind und selbstständig atmen können, wird dieser entfernt.

Ihr Kreislauf wird mit modernen Geräten genau überwacht.
Sie tragen zudem einen Harnkatheter. Drainageschläuche leiten Wundsekret ab.

Gegen die Schmerzen erhalten Sie je nach persönlichem Bedarf Schmerzmittel über die Vene.

Der Aufenthalt in der Intensivstation dauert in der Regel einen Tag. Danach erfolgt der Transfer auf die Wachstation. Geht es Ihnen gut und Sie müssen nicht mehr über einen Monitor ständig überwacht werden, erfolgt die Verlegung auf die Bettenstation.
 
Auch während Ihres Aufenthaltes auf der Intensiv- und Wachstation ist es möglich, Besuche zu erhalten.
Ihre Familie kann während der Besuchszeiten die behandelnden Ärzte über Ihren Gesundheitszustand befragen.

Intensivstation:  +43 (0)5 7255 - 24048
Wachstation:      +43 (0)5 7255 - 24049

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