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Turnus

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Herzlich Willkommen an unserer Abteilung!

Im Rahmen Ihrer Turnusausbildung werden Sie mindestens 2 Monate an unserer Abteilung verbringen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen Ihnen in dieser Zeit einiges an Wissen vermitteln zu können.

Hier einige Informationen bezüglich Ihrer Arbeit an unserer Abteilung:

  1. Einführung
    Innerhalb der ersten Tage erfolgt eine Einführung für neue Turnusärzte. Diese erfolgt von der  Turnusarzt-Ausbildungsverantwortlichen  Frau OA Dr. Krotsch-Torpier oder deren Stellvertreterin Frau FAss Dr. Unterberger.

  2. Dienstzeiten
    Die Dienstzeit wochentags beginnt um 07.00 Uhr mit der Dienstbesprechung in der HNO-Bibliothek (4. Stock). Hier erfolgt die Besprechung der Vorfälle bzw. Aufnahmen im Nachtdienst, die letzte Korrektur der Einteilung der Operationen und die Zuteilung der Assistenzen (Turnusärzte im OP). 
    3 Turnusärzte sind täglich fix in der Ambulanz eingeteilt.(Bitte die Namen der Turnusärzte am Vortag bis spätestens 15.00 im Sekretariat selbständig bekannt geben.)
    Dienstende 15.30 Uhr, inklusive ½ Stunde Mittagspause. (Die Mittagspause ist abwechselnd so zu gestalten, dass mindestens ein Turnusarzt in der Ambulanz und ein Turnusarzt auf den Stationen anwesend ist.)

  3. Dienstplan und Nachtdienste
    Die Dienstplanerstellung erfolgt gemeinsam mit den Assistenten der HNO-Klinik, jeweils einen Monat im voraus, sobald die durch die Rotation uns zugeteilten neuen Turnusärzte bekannt gegeben worden sind.
    Die neu eintretenden Turnusärzte können erst in der 3. Woche nach Dienstantritt  Nachdienste zwischen Montag und Freitag absolvieren.
    Der Wochenenddienst ist so geregelt, dass aufgrund des starken Patientenaufkommens die Samstagdienste durch Assistenten der HNO-Abteilung besetzt werden. Sonntagsdienste können auch von „erfahrenen“ Turnusärzten (zweites Monat an der HNO) absolviert werden. An jenen Diensttagen, an denen einen Facharzt und ein Assistenzarzt den Dienst absolvieren, wird der Bereitschaftsdienst durch den Turnusarzt übernommen.

  4. Urlaubsplan
    Im Rahmen der 2-monatigen Ausbildung an der HNO-Klinik beträgt der aliquote Urlaubsanspruch eine Woche. Für die Urlaubseinteilung selbst sind die Turnusärzte selbständig verantwortlich. Bei 6 Turnusärzten können maximal 2 Turnusärzte gleichzeitig auf Urlaub oder Fortbildung gehen.

  5. Arbeitszeitdokumentation
    Der Dienstplan wird von Frau Ass. Rechenmacher ( Vertretung: Dr. Unterberger) ins PLAZET eingetragen, Änderungen oder Legionärsdienste müssen ihr mitgeteilt werden.

  6. Besprechungen – Fixtermine
    1. Morgenbesprechung:
    Montag bis Freitag 7.00 – ca. 7.15, 4. Stock Bibliothek HNO

    2. präoperative Patientenbesprechung: 
    Montag, 13.30
    Dienstag bis Freitag 14.15 beginnend im Verbandszimmer 2. Stock, anschließend 3. Stock

    3. interdisziplinäres Tumorboard:
    Montag 14.45, Zentrales Röntgeninstitut, 1. Stock

    4. Teambesprechung:
    Dienstag 15.00 – 16.00, 4. Stock Bibliothek

    5. Röntgenbesprechung
    Mittwoch 8.00– 8.30, Zentrales Röntgeninstitut 1. Stock

  7. Fortbildungsprogramm
    Das Fortbildungsprogramm umfasst
    1. Die ausführliche Einschulung in die Untersuchungstechnik
    2. Einschulung in die Vestibularisdiagnostik nach Terminvereinbarung mit Frau Dr. Unterberger
    3. Einschulung im Erstellen von Audiogramm und Tympanogramm, nach Terminvereinbarung bei Frau Jankovic
    4. „Shadowing“: hier begleitet 1 Turnusarzt 1 Woche intensiv einen Oberarzt oder Facharzt, um tiefere Einblicke in das Tätigkeitsprofil zu bekommen
    5. Spezielles Fortbildungsprogramm für Turnusärzte: jeweils Dienstag von 14.30 – 15.00 (eine Liste der Themen hängt im 4. Stock, Bibliothek und umfasst: Audiologie, Vestibularis, Fallbesprechung, Epistaxis, Notfälle, respiratorische Infekte, Indikation für OP TE, AD, TT;  Neurootologie , CI).
    6. Turnus 21: innovatives Ausbildungskonzept zur Verbesserung der Turnusausbildung und der klinischen Ausbildung der PMU-Studierenden im 5. Ausbildungsjahr (siehe Beiblatt). 

  8. Visite
    Einen wesentlichen Punkt der Fortbildung umfasst die Stationsvisite, welche morgens zwischen 07.15 bis 07.40 und mittags ca. 13.00 – 13.30 stattfindet. Insbesonders im Rahmen der Mittagsvisite besteht die Zeit für „Bed-side teaching“, Fallbesprechungen, Therapiekonzepte können gemeinsam erarbeitet und besprochen werden, im Anschluss an die Visite finden Patientenangehörigen Gespräche bzw. Aufklärungsgespräche statt, Stationsarbeit und Untersuchung und Behandlung der Patienten im Verbandszimmer.

  9. Rasterzeugnis
    Innerhalb der 2 Monate müssen von 8 Fortbildungen 6 Fortbildungen besucht werden, die schriftlich bestätigt werden.  Fehlende Fortbildungen sind nachzuholen, ansonsten wird kein Rasterzeugnis ausgestellt. 
    Damit das Rasterzeugnis ausgestellt werden kann, müssen die Fortbildungszettel am Ende der 2-monatigen Ausbildung im Chefsekretariat abgegeben werden.  Anschließend legen Sie Ihr Raster-Zeugnis Fr. OA Krotsch zur Unterschrift vor, und vereinbaren einen Termin für das Abschlussgespräch mit Hr. Prof. Rasp.
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