Nach einer wissenschaftlichen Erprobungsphase haben wir als eine der ersten Kliniken Österreichs das sogenannte „Sentinellymphnode“-Konzept als Standard eingesetzt. Dadurch wird bei über 50 Prozent der Patientinnen eine komplizierte Ausräumung der Achselhöhle vermieden.
Seit ca. fünf Jahren wird am Brustzentrum Salzburg gemeinsam mit der Universitätsklinik für Radiotherapie und Radioonkologie (Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Sedlmayr) das Konzept der Intraoperativen Bestrahlung erfolgreich umgesetzt.
Bei über 1.000 Patientinnen, die sich dieser Behandlungsmethode unterzogen haben, ließ sich ohne ungünstige Nebenwirkungen über einen Beobachtungszeitraum von 38 Monaten kein einziges Lokalrezidiv beobachten.








