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Diagnose und Therapie des Mammakarzinoms

In den vergangenen Jahren hat das Brustzentrum Salzburg ein Therapiekonzept realisiert, welches national und international anerkannte Ergebnisse im Hinblick auf lokale Rezidivfreiheit und lokalrezidivfreiem Überleben erzielen und präsentieren konnte. Derzeit werden am Brustzentrum Salzburg jährlich über 400 Frauen mit der Neuerkrankung Brustkrebs zugewiesen und operiert. Mit einer Brusterhaltungsrate von 80 % wird österreichweit ein Spitzenwert erreicht, die Rezidivrate liegt über dem Gesamtkollektiv unter 3%.

Nach einer wissenschaftlichen Erprobungsphase haben wir als eine der ersten Kliniken Österreichs das sogenannte Sentinellymphknoten-Konzept als Standard eingesetzt. Dadurch wird bei über 50 Prozent der Patientinnen eine komplizierte Ausräumung der Achselhöhle vermieden.

Seit vielen Jahren wird am Brustzentrum Salzburg gemeinsam mit der Universitätsklinik für Radiotherapie und Radioonkologie (Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Sedlmayr) das Konzept der Intraoperativen Bestrahlung erfolgreich umgesetzt.
Bei über 1.000 Patientinnen, die sich dieser Behandlungsmethode unterzogen haben, ließ sich ohne ungünstige Nebenwirkungen über einen Beobachtungszeitraum von 38 Monaten kein einziges Lokalrezidiv beobachten.

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