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Therapie

Konservative Therapie von Inkontinenz und Senkungszuständen

  1. Medikamentöse Therapie - Link
  2. Lokale hormonelle Therapie - Link
  3. Beckenbodengymnastik  - Link
  4. Elektrostimulationstherapie - Link
  5. Biofeedback   - Link
  6. Pessartherapie  - Link


Operative Therapie von Inkontinenz und Senkungszuständen

Inkontinenzchirurgie

  1. Spannungsfreie Vaginalbänder (retropubisch oder transobturatorisch) - Link
  2. Kolposuspension nach Burch      - Link
  3. Urethrale Unterspritzung mit Bulkamid     - Link
  4. Injektionsbehandlung mit Botulinum-Toxin (Botox)    - Link

Descensuschirurgie

  1. Vordere Scheidenplastik (Kolporrhaphie anterior)     - Link
  2. Vordere Netzinterposition (vorderes Mesh) mit oder ohne Fascienkorrektur - Link
  3. Paravaginale Defektkorrektur (Kolposuspension) vaginal oder abdominal - Link
  4. Hysterektomie         - Link
    1. Vaginale
    2. Abdominale
    3. TLH (Totale laparoskopische Hysterektomie)
    4. LAVH (Laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie)
  5. Hintere Scheidenplastik (Kolporrhaphie posterior)     - Link
  6. Hintere Netzinterposition (hinteres Mesh)      - Link
  7. Sakrospinale Fixation nach Amreich-Richter     - Link
  8. Posteriore intravaginale Schlinge (BSC Mesh)     - Link
  9. Laparoskopische Kolpo- oder Cervikopexie      - Link
  10. CESA/VASA          - Link
  11. Laparoskopische Pectopexie        - Link

Medikamentös
Belastungsinkontinenz:

α-Agonisten: z.B. Midodrin: Im Bereich des Blasenhalses und der Harnröhre der Frau finden sich α-Rezeptoren, die bei Stimulierung zu einer Tonuserhöhung der glatten Muskulatur und damit zu einer Verbesserung der Kontinenz führen. Der Therapieeffekt wird durch direkte Stimulation der Rezeptoren durch α-Agonisten erreicht. α-Agonisten sind allerdings bei Bluthochdruck kontraindiziert.

Serotonin- und Noradrenalin Reuptake-Inhibitor: z.B. Duloxetin: Eine erhöhte Konzentration von Serotonin und Noradrenalin im sakralen Rückenmark führt zu einem stärkeren Verschluss der Harnröhre während der Speicherungsphase durch eine verstärkte N. pudendus-Stimulation.

Östrogene:
Östrogene fördern Wachstum und Proliferation der Epithelien, Gefäße, Muskulatur und des Bindegewebes. Sie steigern die Durchblutung und Sekretion, verbessern das Scheidenmillieu. Die Anwendung erfolgt bei Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz und urogenitaler Atrophie lokal. Die Wirkung tritt rascher ein und der Therapieeffekt ist intensiver als bei systemischer Substitution. Bei Behandlungsbeginn empfiehlt es sich zunächst Östrogencremen zu verwenden, da sie weniger Juckreiz und Brennen verursachen als Ovula.

Dranginkontinenz:
Anticholinergika: z.B. Tolterodin, Oxybutinin, Trospiumchlorid

Die medikamentöse Therapie hat in der Behandlung einer Dranginkontinenz einen wichtigen Stellenwert. Die Substanzen fördern die Speicherfähigkeit der Harnblase und verzögern die Zeit bis zum Auftreten des Harndranges. Anticholinergika sind in Tablettenform, als Hautpflaster und als Flüssigkeit zum Einfüllen in die Blase erhältlich. Die bisher häufigste Nebenwirkung, nämlich Mundtrockenheit, ist mit den neuen, gut verträglichen Medikamenten nicht mehr zu erwarten.

Lokale Östrogentherapie

Blasenentleerungsstörungen:

α-Blocker: z.B. Prazosin, Terazosin, Tamsulosin, Alfuzosin: α-Blocker bewirken eine Tonusverminderung der glatten Muskulatur und der Harnröhre durch Blockade von peripheren α-Rezeptoren und senken daher den Blasenauslasswiderstand.

Cholinergika: z.B. Betanechol, Carbachol: Stimulieren und kräftigen die Blasenwandmuskulatur.

Blasentraining
Das Blasentraining ist eine Form der Verhaltenstherapie, in der falsche Ausscheidungsgewohnheiten, die sich durch ein zu häufiges Aufsuchen der Toilette zeigen, zu korrigieren. Ziel ist, die Blasenkapazität zu erhöhen und die Fähigkeit den Harndrang besser zu verdrängen. Damit können insgesamt die Ausscheidungsintervalle der Betroffenen auf drei bis vier Stunden erhöht werden.

Toilettentraining
Personen mit körperlich und / oder geistig eingeschränkten Fähigkeiten benötigen zum Erhalt oder zur Wiedererlangung ihrer Kontinenz ein besonderes Maß an Unterstützung.
Das Toilettentraining durch den angebotenen Toilettengang wird von einer Pflegeperson oder Angehörige durchgeführt.
Das Training dient dazu, die Blasenkontrolle bei Menschen mit oder ohne kognitiver Einschränkung mittels verbaler Aufforderung und positiver Unterstützung zu stärken.

Blasentagebuch
Im Blasentagebuch wird die gesamte Tagestrinkmenge, die Häufigkeit der Toilettengänge sowie die Harnmengen und die Inkontinenzepisoden über 3 Tage aufgezeichnet.

Biofeedbacktraining
Das Biofeedbacktraining misst elektrische Aktionspotentiale, die bei Aktivität der Muskeln entstehen und gibt diese als akustisches oder optisches Signal wieder. Durch das Feedback ist es möglich, einen Lernprozess in Gang zu setzen um die Muskulatur gezielt zu trainieren und zu kontrollieren. Somit stellt das Biofeedback keine selbständige Intervention dar, sondern ist eine unterstützende Trainingstechnik.

Elektrostimulation
Bei der Elektrostimulation werden über Elektroden, die auf die Haut geklebt oder in die Scheide oder den Anus eingeführt werden, elektrische Impulse an die Beckenbodenmuskulatur übertragen.

Die dadurch ausgelösten Kontraktionen trainieren passiv die glatte und quergestreifte Muskulatur.
Ziel ist die Verstärkung reflektorischer Muskelkontraktionen des Beckenbodens in Kombination mit Beckenbodengymnastik.
Wenn Frauen kein Gespür für den Beckenboden haben, lernen sie die kontraktionsfähige Muskulatur zu empfinden.

Generell können durch die Elektrostimulationsbehandlung der Harnblase bzw. der Beckenbodenmuskulatur eine Kräftigung des Schließmuskels, eine Verbesserung der Schließmuskelfunktion des Enddarms, eine Dämpfung des überaktiven Blasenmuskels und eine Wiedererlangung des normalen Blasengefühls erreicht werden.

Physiotherapie
Unser Therapiekonzept wird in Einzel- und Gruppensitzungen erläutert und individuell angepasst. Aus didaktischen Gründen und um die Selbstverantwortung für ein Gelingen der Therapie zu stärken wird Aufbau und Lage des Beckenbodens sowie Einfluss von Atmung und Haltung auf die Funktion genau erklärt. Die Aufgaben von Bauch- und Rumpfmuskulatur sowie Auswirkung eines gezielten Trainings wird ebenfalls dargestellt. Ein allgemeines Informationsangebot über bekannte belastende Faktoren wie z.B. Übergewicht, Bewegungsmangel und ein für den Beckenboden schädliches Verhalten im Alltag wird mitgegeben.

Der nächste Schritt besteht in einer Wahrnehmungsschulung des eigenen Körpers. Dies ist Voraussetzung für ein effektives Muskeltraining einerseits und für ein beckenbodenschonendes Verhalten im Alltag andererseits. Das individuell angepasste Muskeltraining wird in Trainingseinheiten gelehrt und regelmäßig evaluiert.
Weitere therapiebegleitende Methoden sind Biofeedbacktherapie und Elektrostimulation (mit optionaler Heimgerätversorgung). Zusätzliche Maßnahmen wie Reflexzonentherapie, Entspannungstechniken u.v.m. fließen, falls notwendig, ebenso in die Behandlung mit ein.

Tipps und Hilfestellungen werden angeboten, um das Erlernte zu automatisieren und im Alltag umzusetzen.

TVT
TVT-Band Operation – „Spannungsfreies Band“
In den letzten Jahren hat diese, in Schweden erfundene Methode eine breite Anwendung gefunden. Sie wird vor allem dann eingesetzt, wenn die Harnröhre nicht mehr gut am Schambein fixiert ist und es so zum Harnverlust kommt. Das Besondere an der Methode ist die spannungsfreie Einlage des Kunststoffbandes im Gewebe. Das Band ist also nicht an einen Knochen fixiert, sondern verzahnt sich mit kleinen Widerhaken im Gewebe. Das Kunststoffband löst sich nicht auf, es bleibt im Gewebe liegen – Abstoßungsreaktionen sind sehr selten. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose oder mit „Kreuzstich“. Der Aufenthalt dauert zirka ein bis drei Tage.

TVT-O Band Operation
Eine Variante des TVT-Bandes ist das TOT-Band. Es wird nicht hinter das Schambein eingeführt, sondern es liegt dem Sitzbein an. Bei manchen Frauen stellt das Einlegen eines TOT-Bandes ein kleineres Risiko dar als das Einlegen eines TVT-Bandes – die Entscheidung muss also individuell getroffen werden.

Auch für Männer kann in Spezialfällen (z.B. Harninkontinenz nach Prostataoperationen) ein ähnliches suburethrales Band sinnvoll sein (AdVance Male Sling).

Botulinumtoxininjektionen
Im Rahmen einer Blasenspiegelung in Kurznarkose wird das Medikament in die Blasenwand eingespritzt. Dadurch wird der gehäufte Harndrang und somit das Urinhaltevermögen gebessert (z.B. bei überaktiver Blase oder neurogener Blasenentleerungsstörung).

Injektionstherapie
Wenn andere Operationen versagt haben oder eine Patientin für eine Narkose nicht belastbar ist gibt es bei Harninkontinenz noch eine „Reservemethode“. Unter örtlicher Betäubung wird in die Harnröhre ein Gel eingespritzt und so die Schleimhaut der Harnröhre „aufgepolstert“. 50-70% der Patientinnen sprechen auf eine solche Therapie gut an und werden so „trocken“. Wie lange hält der Effekt an? Das weiß man noch nicht so genau – Monate bis Jahre. Eventuell kann die Therapie bei einem Rückfall auch wiederholt werden.

Burch Operation
Durch schwere Geburten kann sich die Scheide von ihrer seitlichen Aufhängung im Becken lösen und so zu Beschwerden führen. Bei der nach Burch benannten Operation wird mittels Bauchspiegelung (Endoskopie) oder mittels Bauchschnitt die Scheide wieder seitlich am Beckenknochen fixiert.

Vordere Scheidenplastik
Bei manchen Frauen wölbt sich die Blase aufgrund von Bindegewebsschwäche gegen die Scheide vor, dies kann als Druckgefühl empfunden werden. In extremen Fällen kann die Blase sogar aus der Scheide heraustreten und von außen sichtbar werden. Bei der Operation wird ein wenig Scheidenschleimhaut entfernt, die Blase zurückgedrängt und die Wunde wieder mit Fäden vernäht, die sich in den darauffolgenden Wochen selbst auflösen. Bei dieser Operation verbleibt kein Fremdgewebe im Körper.

Hintere Plastik
Bei manchen Frauen wölbt sich Mastdarm – also das letzte Stück des Darmes – gegen die Scheide vor. Eine Bindegewebsschwäche ist oft die Ursache. Bei der Operation wird in Allgemeinnarkose der Eingriff am Damm – also an der hinteren Scheidenöffnung – durchgeführt. Die Beckenbodenmuskulatur wird aufgesucht und in der Mitte zusammengeführt, damit sich der Darm nicht mehr gegen die Scheide wölben kann. Dann wird der Schnitt wieder vernäht – alle Fäden lösen sich von selbst auf und müssen deswegen nicht entfernt werden.

Sacropexie
In seltenen Fällen kann es – oft viele Jahre nach einer Gebärmutterentfernung – zu einer schlechten Fixierung der Scheide kommen, ein Druckgefühl wird empfunden, in extremen Fällen kann sich das Scheidengewebe vorwölben. Hier bietet sich ein starkes Band im Becken an, das jeder von uns hat – es zieht vom Kreuzbein zum Darmbein. Bei diesem Eingriff wird in Vollnarkose die Scheide mit Fäden an besagtem Band fixiert.

Netz-Implantation = Mesh-Operation
Bei ausgeprägten Senkungsbeschwerden und vor allem bei Versagen von anderen Methoden kann auch ein Kunststoffnetz in das Becken eingebracht werden. In Vollnarkose wird das speziell zugeschnittene Netz an Scheide und Becken fixiert. Diese Operation kann auch verwendet werden, wenn die Gebärmutter belassen wird.

Hysterektomie
Die Gebärmutter kann auf unterschiedliche Weise zu Beschwerden führen.
Nicht nur die Gebärmuttersenkung bzw. der vollständige Vorfall der Gebärmutter können Beschwerden verursachen, zu den häufigsten Gründen für die Entfernung der Gebärmutter zählen z.B. auch Blutungsstörungen, schmerzhafte Regelblutung oder auffällige Abstriche.

Die Gebärmutter kann mittels Bauchschnitt, minimalinvasiv mittels Laparoskopie, von der Scheide aus (=von vaginal) oder mittels Kombination aus Laparoskopie und vaginalem Vorgehen entfernt werden. Hierzu wird sie in Vollnarkose aus ihrer bindegewebigen Verankerung mitsamt den zuführenden Gefäßen gelöst.

Wichtig zu wissen ist, dass die Eierstöcke bei dieser Operation erhalten bleiben und es somit nicht zu hormonellen Ausfallserscheinungen kommt.

Paravaginale Defektkorrektur (Kolposuspension) vaginal oder abdominal:
Durch Traumata wie Geburten oder häufiges schweres Heben kann sich die Scheide von ihrer seitlichen Aufhängung am Knochen und Bindegewebe des kleinen Beckens lösen. Sie senkt sich und kann auf diese Weise Beschwerden verursachen.

Bei der sogenannten paravaginalen Defektkorrektur (=Kolposuspension) wird entweder mittels Bauchschnitt oder von vaginal (= von der Scheide aus) die Scheide wieder gehoben und in ihrer ursprünglichen Position verankert.

BSC (=beidseitige sacrospinale Kolposuspension)
Die beidseitige sacrospinale Kolposuspension ist eine Möglichkeit, den gesenkten Scheidenstumpf (nach Gebärmutterentfernung) wieder nach oben zu fixieren.

Hierzu wird von der Scheide aus eine sehr feste Bindegewebsstruktur (sacrospinales Band) im kleinen Becken aufgesucht und ein schmales und sehr leichtes Polypropylenband einerseits m Scheidenstumpf und andererseits auf beiden Seiten an dieses sacrospinale Band genäht.
Die Scheide bleibt auf diese Weise in der mittigen Körperachse und beweglich in ihrer Aufhängung, damit ist die Methode auch sehr gut für Frauen geeignet, die Geschlechtsverkehr haben bzw. auch in Zukunft uneingeschränkt Geschlechtsverkehr haben möchten.
Es ist eine wenig invasive Methode mit breitem Einsatzspektrum.

Möglich ist auch die Fixation des Gebärmutterhalses am sacrospinalen Band, wenn entweder der Gebärmutterhals oder die gesamte Gebärmutter erhalten bleiben soll (= Zervix- / Zervixstumpffixation mittels BSC).

Die Sakrokolpopexie (Sakrohysteropexie) ist eine klassische Methode der Descensus-Chirurgie
Nach Freilegung des Scheidenendes bzw. Gebärmutterhalses wird an diesem ein Kunststoffnetz angenäht, das hinter dem Bauchfellüberzug im Bereich der Kreuzbeinhöhle (lig. lonitudinale ant.) mit geringer Spannung mit Nähten oder Metallklammer befestigt wird. Am Ende des Eingriffes wird dieses Netz wieder vollständig mit Bauchfell abgedeckt, sodass es nicht mehr sichtbar ist.
Postoperativ wird der Zug des Netzes durch körpereigenes Gewebe übernommen. Dies dauert bis 10 Wochen.

Laparoskopische Pektopexie
Ist eine beidseitige Fixation des Scheidenendes bzw. Gebärmutterhalses an den Ligg. ileopectinea mittels eines Netzes. Das ist eine Alternative zur Fixation am Lig. longitudinale anterius (Laparoskopische Sakrokolpopexie bzw. Sactohysteropexie)

VASA/CESA
Mit dieser Operationsmethode werden die Utero-Sakral-Ligamente beidseitig durch das Implantat verstärkt bzw. ersetzt. Bei dieser Methode ist eine zusätzliche Rektopexie möglich (VARESA / CERESA). Die Mobilität der rekonstruierten Utero-Sakral-Ligamente wird gewährleistet. Die Symptomatik Dranginkontinenz kann hiermit behandelt werden.

Pessartherapie

Die Pessartherapie kann sowohl bei Deszensus als auch bei bestimmter Form der Inkontinenz (Belastungsinkontinenz) zum Einsatz kommen.

Pessare sind Hilfsmittel unterschiedlicher Form und auch Größe, welche in die Scheide eingesetzt werden und wieder entfernt werden können.

1. Pessare für Deszensus
Hierfür stehen uns v. a. Würfelpessare (werden täglich von der Patientin selbst gewechselt) sowie Ring- und Schalenpessare (Wechsel alle 6-8 Wochen durch den Frauenarzt) zur Verfügung.
Auf diese Weise können wir Frauen behandeln, die (noch) keine Operation wünschen, bei denen eine Operation aus unterschiedlichen Gründen (z. B. anästhesiologisch-operative Belastbarkeit) nicht möglich ist oder wenn Zeit bis zur geplanten Operation überbrückt werden soll.

2. Inkontinenzpessare
Ihre Wirkung entfalten Inkontinenzpessare, indem sie mechanisch das Gewebe unterhalb des Blasenhalses stützen.
Sie müssen von der Patientin selbst eingesetzt und wieder entfernt werden.
Sehr beliebt sind vor allem die neueren Inkontinenzpessare, sogenannte 'Inkontinenztampons', welche der Form nach einem großen Tampon ähneln und aus speziellem Kunststoff sind. Sie müssen vor der Verwendung nass gemacht werden, damit sie weich und einsetzbar sind. Es handelt sich im Gegensatz zu älteren Inkontinenztampons um Einmalprodukte.

Eine genaue Beratung zur Auswahl und Anwendung erhalten Sie in unserer urogynäkologischen Ambulanz.


 

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