Ambulante Behandlungen am Salzburger Universitätsklinikum
Jährlich werden rund 90.586 stationäre Aufenthalte an den drei Standorten, dem Landeskrankenhaus, der Christian-Doppler-Klinik, der Landesklinik St.Veit und dem Institut für Sportmedizin behandelt. 24 Stunden an 7 Tagen die Woche ist das Salzburger Universitätsklinikum der Regionalversorger des Landes Salzburg und seiner umliegenden Regionen. Darüber hinaus sind die SALK mit 4.869 Mitarbeitern (2008) auch der größte Arbeitgeber des Landes.
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Über das Salzburger Universitätsklinikum...
- Anfang des Jahres 2007 wurden das Landeskrankenhaus und die Christian-Doppler-Klinik offiziell zum Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Somit wird am Universitätsklinikum Salzburg neben der spitzenmedizinischen Versorgung und Forschung auch die medizinsche Lehre praktiziert.
- Die SALK sind eines von vier Zentralkrankenhäusern in Österreich.
- Die SALK sind mit 1.899 Betten der größte Klinikverband in Stadt und Land Salzburg.
- Für Studenten der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität sind die SALK Ausbildungsstätte für Klinik und Forschung.
- Mit dem SALK-Bildungszentrum der SALK werden jährlich rund 650 Pflegemitarbeiter/-innen und Therapeut/-innen ausgebildet.
- Seit 2006 kooperiert das SALK-Bildungszentrum mit der Fachhochschule (FH) Salzburg. In sechs Studiengängen werden Ausbildungen für medizinisch-technische Berufe angeboten.
- 48 Klinische Abteilungen (Universitätskliniken, Sonderaufträge und Universitätsinstitute)
- Rund 90.586 stationäre Aufenthalte/jährlich
- Rund 700.000 ambulante Aufenthalte/jährlich
- 2.300 Geburten/jährlich
- 14 Intensivstationen
- 77 hochmoderne Narkoseplätze, Vollmonitorisiert
- 15 OP-Bereiche
- Jährlich rund 3.000 Notfallmedizinische Einsätze des Team des Notarztstützpunktes der Stadt Salzburg
- Die SALK haben im Jahr 2008 ein Budget von 347 Mio. Euro zur Verfügung. Die Einnahmen speisen sich hauptsächlich aus dem SAGES sowie aus anderen Erlösen.
- Seit 1996 hat sich die Anzahl der stationären Patienten die in den Salzburger Spitälern versorgt werden um 43 Prozent bzw. 52.000 Personen erhöht. Die Zahl der Erstaufnahmen in der SALK erhöhte sich von 69.169 (2000) auf nunmehr 90.586 (2007). Alleine von 2006 auf 2007 (dem letzten verfügbaren vollen Kalenderjahr) stiegen die Patientenanzahl im Landeskrankenhaus mit 6,1% am stärksten von allen Salzburger Krankenhäusern. Auch im laufenden Jahr zeichnet sich wieder ein Anstieg der stationären Aufnahmen in der SALK um rund 3,5 Prozent ab.
- Das durchschnittliche Patientenalter hat sich seit dem Jahr 2000 von 49,7 auf 53,7 Jahre erhöht. Seit 2004 hat sich der jährliche Zuschussbedarf an die SALK beinahe verdoppelt.
- Seit 2000 nahm die Patientenzahl um fast ein Drittel zu und das durchschnittliche Patientenalter ist heute um 4 Jahre höher. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der über 60-jährigen Patienten um 55 Prozent angestiegen