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Universitätskliniken in Bewegung
Universitätskliniken in Bewegung

Universitätskliniken in Bewegung

Nun wird sie eröffnet - Der Erweiterungsbau der Chirurgie West.

Dieser 45,5 Millionen Euro Erweiterungsbau der 2001 fertiggestellten Chirurgie West im Landeskrankenhaus – Universitätsklinikum wurde als Projekt höchster Priorität mit dem Ziel einer umfassenden Qualitätssteigerung für die Patienten, die rund 600 dort beschäftigten Mitarbeiter und die Studierenden vorangetrieben und kann nun eröffnet werden. Dieser Bau setzt einen Meilenstein in der Umsetzung des Masterplans 2020.

Neu hinzugekommen sind: 65 Betten UK für Orthopädie | 20 Betten für die Gastroenterologie | Interdisziplinäre Endoskopie (UK f. Chirurgie und UK f. Innere Medizin 1) | 4 weitere OP-Säle (zu den 6 bestehenden)| PACU und IMC (ein neuer und vergrößerter Vorbereitungs-, Aufwach- und Intensivbereich | Interdisziplinäre Tagesklinik | Orthopädische Ambulanz | Zentrale Notaufnahme | Gastroenterologie Ambulanz | UK für Physikalische Medizin und Rehabilitation | Baubeginn Mitte 2009 - Fertigstellung Mai 2012 - Gesamtnutzfläche: 8.731m2 - Neubau: 6.939m2 - Umbau: 1.792m2 - Errichtungskosten von 45,55 Mio. Euro

Viel Lob kommt von der ressortzuständigen Politik: Landeshauptmann Stv. u. Finanzlandesrat Mag. David Brenner erklärt: „Für mich als Finanzreferent ist es besonders erfreulich, dass Zeit- und Kostenplan auf Punkt und Beistrich eingehalten wurden. Diese 45,5 Mill. Euro Baukosten sind aber weit mehr als nur nüchternes Zahlenwerk: Der Neubau der Chirurgie West setzt in der medizinischen Versorgung neue Maßstäbe.“ Gesundheitslandesrätin Mag. Cornelia Schmidjell betont anlässlich der Eröffnung: „Die Erweiterung der Chirurgie West bringt einen grossen Qualitätsschub für die Gesundheitsversorgung der Salzburgerinnen und Salzburger. Durch modernste Räumlichkeiten, erweiterte Behandlungsspektren, eine fächerübergreifende Versorgung am selben Ort und eine zentrale Notaufnahme. Patientinnen und Patienten profitieren von kurzen Wegen und interdisziplinärer Zusammenarbeit hervorragender Ärztinnen, Ärzten Pflegekräften und allen anderen Berufsgruppen medizinischen Berufsgruppen und der Verwaltung - dafür möchte ich mich besonders bedanken.“ Und Landesrat für Personal, Sepp Eisl ergänzt: „Die Erweiterung der Chirurgie West bringt einen großen Qualitätsschub für die Gesundheitsversorgung der Salzburgerinnen und Salzburger. Den wichtigsten Beitrag zum Gelingen leisten täglich mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihnen wünsche ich viel Erfolg und vor allem Freude in der neuen Umgebung.“ Und Landesrat für Personal, Sepp Eisl ergänzt: „Ich wünsche den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel Freude in der neuen Chirurgie West. Es soll ein Ort des guten Miteinanders und gegenseitiger Wertschätzung werden."

SALK Geschäftsführer und Auftraggeber Burkhard van der Vorst fasst die Vorteile zusammen: „Die Erweiterung der Chirurgie West hatte als klares Ziel, die nicht mehr zeitgemäßen dezentralen chirurgischen Einheiten zu reduzieren. Durch die Tür-an-Tür Situation mit fachverwandten Kliniken ergeben sich nun Synergien, wie die gemeinsame Nutzung von Operationssälen, Intensivstation, der Geräte und Instrumente sowie der Räumlichkeiten. Das bringt Vorteile für die Diagnose, Therapie und bei den personellen und administrativen Ressourcen.“ Mit diesen Synergieeffekten sind auch wesentliche Anforderungen des Masterplanes SALK 2020 erfüllt, dem Programm zur baulichen Erneuerung und Entwicklung der SALK, das aus der historisch gewachsenen Pavillonstruktur die Schaffung optimaler Krankenhausstrukturen entwickelt, mit ressourcensparender Schwerpunktbildung und bereits mitgedachten Erweiterungs- und Änderungsmöglichkeiten. Und van der Vorst ergänzt: „Mein besonderer Dank gilt all jenen, die bei der Realisierung dieses für das Salzburger Universitätsklinikum so wichtigen Projektes mitgewirkt und es unter hohem Kosten- und Zeitdruck geschafft haben, dieses wichtige Bau- und Organisationsprojekt mit der Eröffnung erfolgreich abzuschließen. Gratulation!“

Die Erweiterung der Chirurgie West vereint die Universitätskliniken für Chirurgie und Unfallchirurgie mit den Universitätskliniken für Orthopädie und Physikalische Medizin am einen Standort. Neben modernster Ausstattung bringen die neuen Räumlichkeiten durch die Nähe der Kliniken kurze Wege für die Patienten. Im neuen Trakt mit zusätzlichen 85 Betten und großräumigen Ambulanzflächen wird die Versorgung auf höchstem Niveau und Komfort für alle möglich. Im OP-Geschoß stehen zehn Säle für PatientInnen der Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie zur Verfügung. Baucherkrankungen werden interdisziplinär von Gastroenterologen und Viszeralchirurgen behandelt. Alle Notfallpatienten können in den Räumen der Zentralen Notaufnahme optimal versorgt werden. Auch eine Interdisziplinäre Tagesklinik wird hier noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Insgesamt stehen somit 260 Betten in der Chirurgie West zur Verfügung und rund 600 MitarbeiterInnen werden in diesem Gebäude tätig sein.

ALLES unter einem Dach

Universitätsklinik für Orthopädie

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dorn, Vorstand der Orthopädie: „Seit über 40 Jahren arbeiteten wir in Räumlichkeiten, die uns in Ausstattung, Größe, Infrastruktur sehr häufig Grenzen aufzeigten. Trotzdem konnten wir die Orthopädie zu einer modernen Klinik entwickeln, die in Forschung und Ausbildung immer am Puls der Zeit ist. Durch die Übersiedlung der Orthopädie in das neue Gebäude der Chirurgie West wird vieles einfacher und darauf freuen wir uns. Es ist nun möglich eine moderne Orthopädie in zeitgemäßem Umfeld anzubieten. Durch die Rückführung der orthopädischen Station Oberndorf, die aus Bettenmangel im Stammhaus zwanzig Jahre ausgelagert war, ergeben sich medizinische und organisatorische Synergieeffekte zum Vorteil der Patienten. Auch die Vereinigung mit verwandten Fachdisziplinen, wie der Unfallchirurgie und der Physikalischen Medizin unter einem Dach, bieten optimale Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit zum Nutzen für Patienten und Mitarbeiter. Es entsteht ein Kompetenzzentrum für Erkrankungen rund um den Bewegungsapparat.“

Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Vorstand Prim. Univ.-Prof. DDr. Anton Wicker ist erfreut: „Durch die enge räumliche Anbindung, etwa an die Unfallchirurgie oder die Orthopädie können wir die
Patienten schnell und unkompliziert in die Rehabilitationsphase einschleusen. So verlieren wir bei schweren Verletzungen keine wertvolle Zeit. Eine frühzeitige Mobilisierung beschleunigt den Heilungsprozess enorm.“ Vergessen sind die prekären Verhältnisse der vergangenen Jahre. Die neuen modernen Behandlungsräumlichkeiten schaffen Platz für zusätzliche Therapieangebote, wie etwa das Wasserbecken. Die Zahlen des letzten Jahres belegen den großen Bedarf: Mehr als 34.000 Mal wurde die Klinik von Patienten ambulant aufgesucht. Die Zahlen werden aufgrund der höheren Lebenserwartung und vermehrten sportlichen Aktivitäten eher steigen. Dieser Entwicklung entspricht die Klinik mit ihren neuen Möglichkeiten in der Chirurgie West nun voll und ganz.

Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

„Die gemeinsame Nutzung der Intensivstation, der Gerätschaften oder etwa der Operationsinstrumente wird sich wirtschaftlich positiv auswirken. Zum anderen bietet der neue Zubau perfekte Lösungen für alle, insbesondere im Bereich des Gelenksersatzes und der Rehabilitation. In der klinischen Forschung wird man durch das räumliche Nahverhältnis noch besser als bisher interdisziplinär zusammenarbeiten. Damit eröffnen sich zukunftsweisende Chancen in der Medizin. So wie es einem Universitätsklinikum entspricht und die Salzburger bekommen ein neues Kompetenzzentrum für Erkrankungen des Bewegungsapparates“, freut sich Vorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch. Ein Ärzteteam bestehend aus Unfallchirurgen, Sporttraumatologen, Orthopäden, physikalischen
Medizinern, Physiotherapeuten, Sportmedizinern, Radiologen usw. garantiert eine erstklassige Versorgung der Patienten. Gemeinsame Expertisen schaffen so ein perfektes, individuelles Behandlungskonzept, das schnell und sicher die Gesundung vorantreibt.

Universitätsklinik für Chirurgie

Die Konzentration chirurgischer Fächer mit dem Einzug der Universitätskliniken für Orthopädie und für Physikalische Medizin und Rehabilitation in die Chirurgie West, die erweiterten Möglichkeiten einer interventionellen Endoskopie und die gemeinsame, zentrale chirurgische und internistische Notfallaufnahme bringen wesentliche Vorteile für Patienten, aber auch für die SALK-Mitarbeiter. Die Neustrukturierung der interdisziplinären Zusammenarbeit ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer modernen Entwicklung der Medizin in Salzburg. „Insgesamt wird durch die infrastrukturellen Maßnahmen dieses bereichsüberreifenden Konzepts die Behandlungsqualität gesichert und gesteigert. Neben Kostenreduktion und effizienterer Nutzung von gemeinsamen Einrichtungen kommen alle geplanten Maßnahmen schlussendlich dem Patienten zu Gute, der genau weiß wohin er sich im Notfall wenden und der sich auch sicher sein kann, dass er dort die bestmögliche Versorgung durch Spezialisten bekommt“, ist Vorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner-Velano MAS, MSc., F.A.C.S. überzeugt.

Interdisziplinäre Endoskopie

Mit 12.000 Untersuchungen pro Jahr gehört die chirurgische Endoskopie zu den größten und renommiertesten Einrichtungen des Landes. Auch im internationalen Vergleich findet man sie ganz weit vorne. Vor neun Jahren übersiedelte diese in das erste neue Gebäude der Chirurgie West. Durch die Zusammenfassung vieler Bereiche in dem neuen weiteren Gebäude, der sogenannten Chirurgie West II wurde auch die Endoskopie der Chirurgie neu organisiert. So werden Spezialambulanzen, wie etwa die koloproktische Ambulanz, die die Reflux-Ambulanz, sowie die Stomaambulanz und die Wundambulanz um nur einige zu nennen, an einem Standort vereint. Im Zuge der Neustrukturierung wurde eine Durchleuchtungsanlage in Betrieb genommen, die zu den modernsten in Österreich zählt und den Patienten ab sofort zur Verfügung steht. Ziel war es, eine perfekte räumliche Vernetzung zu schaffen. Das ist gelungen. Für die Patienten heißt das: Eine einzige Anlaufstelle mit kurzen Wegen und strukturierter Kommunikation, um die Expertisen spezialisierter Chirurgen abzufragen.

Universitätsklinik für Innere Medizin I, mit Gastroenterologie- Hepatologie, Nephrologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen

Die Gastroenterologie der I. Medizin hat nun die Möglichkeit wesentliche viszerlamedizinische Beiträge zur Viszeralchirurgie beizusteuern. So soll die neu geschaffene interdisziplinäre Endoskopie für die Gastroenterologie bessere Rahmenbedingungen bieten. Damit werden in größerem Umfang die Fortschritte bei der Früherkennung und Stadienbeurteilung von Frühkarzinomen sowie bei der endoskopischen Operation (Submukosadissektion) den Patienten zugänglich gemacht. Dies gilt ebenso für die minimal invasiven, endoskopischen oder endosonographischen Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse, den Gallenwegen und der Leber. Die gastroenterologische Station mit 17 Betten und zusätzlichem tagesklinischen Angebot erlauben eine gezielte und rasche interdisziplinäre Diagnostik und Therapieeinleitung für das gesamte Spektrum der Baucherkrankungen. Alles verbunden auf kurzem Wege mit der Viszeralchirurgie. „Somit sind alle Voraussetzungen für den Betrieb eines Viszeralmedizinischen Zentrums, sprich eines Bauchzentrums geschaffen worden“, freut sich Vorstand Univ.-Prof. Dr. Frieder Berr.

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Gute Dinge muss man weiterentwickeln. In dem Fall geht es um die Interne Not-Aufnahme, die nun um medizinische und pflegerische Kompetenzen der chirurgischen Fächer erweitert und als Zentrale Not-Aufnahme (ZNA) in der neuen Chirurgie West II geführt wird. Diese bringt vor allem den Patienten enorme Vorteile. In Notsituationen, ganz gleich welcher Ursache, brauchen diese nicht erst die entsprechende zuständige Stelle zu suchen, sondern erfahren rasche Hilfe an einem zentralen Ort. Die modernen Einrichtungen der Chirurgie West mit dem Hubschrauberlandeplatz und der angeschlossenen Notfallschleife führt verunfallte oder akut erkrankte Patienten auf schnellstmöglichem Wege einer kompetenten medizinischen Hilfe zu. Die Anwesenheit von Fachärzten aller Disziplinen rund um die Uhr ermöglicht eine interdisziplinäre Versorgung wie sie nur in einem Universitätsklinikum gewährleistet wird. Mit nunmehr 9 Betten werden der Zentralen Not-Aufnahme erweiterte Kapazitäten zur Beobachtung von Patienten angeboten, um länger dauernde Abklärungen des Gesundheitszustandes durchführen zu können.

PACU und IMC: Neuer Vorbereitungs-, Aufwach- und Intensivbereich

Im Zuge der Erweiterung der OP-Kapazitäten von 6 auf 10 OP-Säle wird die Patientenversorgung vor und nach einer OP völlig neu organisiert. Bisher waren der Aufwachraum und das Personal auf die Betreuung von Patienten nach der Operation ausgerichtet. Über diese Funktion der Nachbetreuung hinausgehend wird künftig auch die Betreuung von Patienten vor der Operation, insbesondere der Kontakt mit dem zuständigen Anästhesie-Personal und die Vorbereitung der Narkose, aus dem unmittelbaren Vorbereich der einzelnen OP-Säle abgezogen und in der PACU (perioperative anaesthetic care unit) durchgeführt. Das bringt enorme Vorteile für den Patienten, denn er kann bis zum eigentlichen Eingriff in seinem Stationsbett verweilen. Liegezeiten  (bisher auf einer OP-Liege im Einleitraum) können dadurch wesentlich patientenfreundlicher überbrückt werden. Ausgehend von dieser neuen Konzeption und den geänderten organisatorischen Abläufen werden auch die baulichen Gegebenheiten angepasst: Die PACU wird auf 19 Bettenstellplätze aufgestockt, davon werden 7 Plätze technisch als Intensivstellplätze ausgestattet. Damit ist es im Bedarfsfall möglich, unmittelbar in dieser Einheit auch eine länger dauernde Überwachung und damit intensivmedizinische Betreuung durchzuführen. „Die neugeschaffenen Strukturen in der Chirurgie West II ermöglichen mehr Flexibilität in der prä- und postoperativen Behandlung. Jeder Patient und jede Patientin kann nach spitzenmedizinischen Gesichtspunkten betreut werden“, so Vorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Gerner, Universitätsklink für Anästhesiologie.

Universitätsinstitut für Radiologie

Die Aufgabe des Universitätsinstitutes für Radiologie wird somit darin bestehen, nicht nur die ambulanten, orthopädischen und unfallchirurgischen Patienten zu versorgen, sondern auch konventionelle radiologische Leistungen den stationären Patienten zeitnahe zu gewährleisten. Einen wesentlichen Faktor der Organisation bildet jedoch die fächerübergreifende Versorgung von Notfallpatienten mit radiologischen Leistungen. Dazu gehört nicht nur das konventionelle Röntgen, sondern auch die Versorgung von Schockraumpatienten mit der Computertomographie, die unmittelbar  an den Schockraum angrenzt. Das Schockraummanagement sichert eine lückenlose Versorgung der Patienten mit radiologischen Leistungen. Entscheidend für die zeitnahe Abarbeitung der radiologischen Anforderungen wird die Logistik sein, mit der die Patienten zu den entsprechenden Untersuchungsräumen zugeteilt werden. Dazu Vorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Klaus Hergan, Universitätsinstitut für Radiologie: „In diesem Sinne versteht sich die Radiologie als Partner aller in der Chirurgie West vertretenen Kliniken und ist bestrebt, als Dienstleister höchste Qualität radiologischer diagnostischer Leistungen bei hohem Auslastungsvolumen anzubieten.“

Interdisziplinäre Tagesklinik

Zu der Liste der Vorteile der neuen Chirurgie West, wie die bereichsübergreifende Diagnostik und Behandlung, eine vereinfachte Logistik der Wege für Patienten und Begleitpersonen etc. gehört auch die Tagesklinik. Hier können kleinere Eingriffe ambulant an einem Tag durchgeführt werden. Die Patienten können sich in angenehmer Atmosphäre auf die Behandlung vorbereiten und gehen abends wieder nach Hause. Sie sind dann in ihrer alltäglichen Umgebung, was viele der Patienten sehr schätzen. Jährlich sollen rund 600 Operationen tagesklinisch durchgeführt werden.



Rückfragen an:

Mag. Mick Weinberger
Leiterin SALK Unternehmenskommunikation & Marketing
SALK Pressesprecherin

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v.l.n.r. Univ.Prof. Dr. Öfner-Velano Dietmar, MSc, Dr. Michalski Thomas, Univ.Prof. Mag.DDr. Wicker Anton, Univ.Prof. Dr. Dorn Ulrich, Univ.Prof. Dr. Resch Herbert, Univ.Prof. Dr. Berr Frieder v.l.n.r. Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner, Univ.Prof. Mag.DDr. Wicker Anton, Univ.Prof. Dr. Resch Herbert, Univ.Prof. Dr. Dorn Ulrich Universitätsklinik für Physikalische Medizin & Rehabilitation v.l.n.r. Geschäftsführer der Salk van der Vorst Burkhard, Univ.Prof. Dr. Öfner-Velano Dietmar, MSc, Dr. Michalski Thomas, Univ.Prof. Dr. Resch Herbert Univ.Prof. Dr. Resch Herbert Dr. Michalski Thomas Gruppenfoto Universitätsklinik für Orthopädie
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