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Fakten zur "Zentralambulanz"
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Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Erika Scharer Landesrätin
Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner Ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik
Mag. Gabriela Neumaier interim. Wirtschaftsdirektorin der Christian-Doppler-Klinik
Gerhard Salzlechner Pflegedirektor der Christian-Doppler-Klinik
SALZBURG / Die Zentralambulanz in der Christian-Doppler-Klinik hat ihren Betrieb aufgenommen. Die Universitätsklinik für Neurologie setzt damit ein zukunftsweisendes Konzept um, das in erster Linie den Patienten zugute kommt. „Die strikte Orientierung am Patientenwohl steht bei diesem Bauvorhaben absolut im Vordergrund“, betonen Landesrätin Erika Scharer und Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner, Ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik. Untergebracht sind unter einem Ambulanzdach die Allgemeine Ambulanz Neurologie, die Internistisch/Geriatrische Ambulanz, die Anästhesie Ambulanz, die neurologischen Spezialambulanzen und die Ambulanzen der Neurochirurgie. Die Kosten belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro.
Landesrätin Erika Scharer freut sich: „Mit diesem Projekt hat die Christian-Doppler-Klinik es geschafft, die Qualität für die Patienten zu steigern und gleichzeitig die vorhandenen Personalressourcen bestmöglich für die Patienten zu nutzen. Auch wirtschaftlich ist dieses Konzept zukunftsweisend.
Durch den räumlichen Zusammenschluss der Ambulanzen, erspart sich der Patient nicht nur Wege, sondern individuelle Behandlung und Diagnostik können rascher abgewickelt werden. „Wie die Erfahrung der ersten Wochen gezeigt hat, wird die Zentralambulanz von den Patienten sehr gut angenommen. Ärzte, Pflegepersonal und administratives Personal arbeiten noch besser und effizienter zum Wohl der Patientinnen und Patienten zusammen. Die interdisziplinäre Versorgung wird vereinfacht“, ist Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner vom neuen Ambulanzkonzept überzeugt.
Mit der neuen Zentralambulanz stellte sich die Universitätsklinik auch der Herausforderung der stetig wachsenden Patientenzahlen. 2008 wurden in den Fächern der Zentralambulanz rund 44.600 Ambulanzbesuche von Patientinnen und Patienten gezählt. 2009 rechnet die Christian-Doppler-Klinik mit einem weiteren Anstieg um bis zu 10 %.
Die neue Organisation der Ambulanzen ist wirtschaftlicher und leistungsfähiger. Das freut Mag. Gabriela Neumaier, interimistische Wirtschaftsdirektorin der Christian-Doppler-Klinik. „Bei gleich bleibenden Personalressourcen haben wir die Organisation deutlich verbessert. So können wir die steigenden Ambulanzfrequenzen bei optimierter Qualität bewältigen.“ Insgesamt stehen derzeit 20,75 Stellen (Vollzeitäquivalente) für den Ambulanzbereich zur Verfügung, davon 7,5 Ärztestellen, 8,75 Pflegestellen und 4,5 Administrations-Stellen. Im ersten Monat wurden rund 2.600 Ambulanzbesuche in der Zentralambulanz registriert. „Das ist eine Steigerung von rund 14 Prozent im Vergleich zum Juni des Vorjahres“, sagt Mag. Gabriela Neumaier. „Der Juni 2009 hebt sich hier besonders hervor, denn im Halbjahresvergleich gab es mit einer Steigerung der Ambulanzfrequenzen von 21.442 auf 21.749 nur einen Anstieg von etwa einem Prozent.“
Effizient und papierlos ist auch die Patientendokumentation in der neuen Zentralambulanz. Dank des speziell zugeschnittenen elektronischen Auftragssystems Mon@ werden die Untersuchungsanforderungen, Patiententermine, dokumentierten Leistungen und Krankengeschichten der jährlich rund 44.000 Ambulanzfrequenzen der Patientinnen und Patienten papierlos abgewickelt. Das Krankenhaus-Personal hat alle relevanten Daten in Sekundenschnelle auf Knopfdruck bei der Hand.„Das vereinfacht den Arbeitsablauf enorm und die monatelangen Vorbereitungen haben sich ausgezahlt“, freut sich Pflegedirektor Gerhard Salzlechner. Die leitende Ambulanzschwester DGKS Hildegard Reiter hat neben ihrem ausgefüllten Berufsalltag gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege, Medizin und Verwaltung wesentlich zur Umsetzung dieses Projektes beigetragen.
Einfache Orientierung für den Patienten – das war dem ausführenden Architekten DI Michael Schneck bei der Raumaufteilung wichtig. Bei Farbkonzept dominieren Blautöne, sonnig-gelbe Akzente wurden bei den Büromöbeln gesetzt. Neben den erforderlichen Warte- und Aufenthaltsbereichen ist auch ein Patienten-Automaten-Café in Planung, das in einigen Monaten fertig gestellt sein soll. Auch der Zugangsbereich wurde neu gestaltet. Die steilen Rampen im Außenbereich wurden abgerissen und der Haupteingang ins Untergeschoß verlegt.
Zur Schaffung einer überdachten Verbindung von der Zentralambulanz sowie den darüber befindlichen neurologischen Stationen zur zentralen Diagnostik wird bis Anfang September ein Verbindungsgang und ein Lift fertig gestellt.
Die Zentralambulanz ist Montag bis Freitag von 7.30 bis 22 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10 bis 18 Uhr; Untergeschoss, Haus 7
Telefonische Erreichbarkeit
Tel. 0662-4483-DW 3800
| Spezialambulanzen: Anmeldung erforderlich unter Tel. 0662-4483-DW 3800 Parkinson und extrapyramidale Bewegungsstörungen: Dienstag , 11 bis 12 Uhr Schlafstörungen: Montag, 14 bis 16 Uhr Neurorehabilitation: Mittwoch, 13.30 bis 14.30 Uhr Migräne und Schmerz: Donnerstag, 13 bis 15 Uhr Gedächtnissprechstunde: Dienstag, 12 bis 13 Uhr und 15 bis 16 Uhr Multiple Sklerose: Dienstag, 8 bis 12 Uhr, Mittwoch, 11 bis 16 Uhr, Do. 13 bis 16 Uhr. Epilepsie: Dienstag, 13 bis 15 Uhr (mit Anmeldung), Freitag, 8 bis 11 Uhr (ohne Anmeldung) Neuroonkologie: Donnerstag, 8 bis 10 Uhr Tauch- und Druckluftmedizin: Dienstag, 14.30 Uhr. |
Bild 1 Zentralambulanz aussen:
„Die strikte Orientierung am Patientenwohl steht bei diesem Bauvorhaben absolut im Vordergrund“, betonen Landesrätin Erika Scharer und Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner; v.l.n.r.: Gerhard Salzlechner, CDK-Pflegedirektor; Mag. Gabriela Neumaier, interim. CDK-Wirtschaftsdirektorin; Erika Scharer, SP-Landesrätin f. Gesundheit, Soziales und Landesanstalten; Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner, Ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik.
Bild 2 Zentralambulanz aussen:
Durch den räumlichen Zusammenschluss der Ambulanzen, erspart sich der Patient nicht nur Wege, sondern individuelle Behandlung und Diagnostik können rascher abgewickelt werden. Die Zentralambulanz ist Montag bis Freitag von 7.30 bis 22 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10 bis 18 Uhr; Untergeschoss, Haus 7; Telefonische Erreichbarkeit Tel. 0662-4483-DW 3800
Bild 3 LR Scharer Prof.Ladurner:
Landesrätin Erika Scharer freut sich: „Mit diesem Projekt hat die Christian-Doppler-Klinik es geschafft, die Qualität für die Patienten zu steigern und gleichzeitig die vorhandenen Personalressourcen bestmöglich für die Patienten zu nutzen. Auch wirtschaftlich ist dieses Konzept zukunftsweisend.“ Erika Scharer, SP-Landesrätin f. Gesundheit, Soziales und Landesanstalten; Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner, Ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik.
Bild 4 Prof.Ladurner_LR Scharer:
Durch den räumlichen Zusammenschluss der Ambulanzen, erspart sich der Patient nicht nur Wege, sondern individuelle Behandlung und Diagnostik können rascher abgewickelt werden. „Wie die Erfahrung der ersten Wochen gezeigt hat, wird die Zentralambulanz von den Patienten sehr gut angenommen. Ärzte, Pflegepersonal und administratives Personal arbeiten noch besser und effizienter zum Wohl der Patientinnen und Patienten zusammen. Die interdisziplinäre Versorgung wird vereinfacht“, ist Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner vom neuen Ambulanzkonzept überzeugt. Univ.-Prof. Dr. Gunther Ladurner, Ärztlicher Direktor der Christian-Doppler-Klinik; Erika Scharer, SP-Landesrätin f. Gesundheit, Soziales und Landesanstalten;
Bild 5 Mag. Gabriela Neumaier:
Die neue Organisation der Ambulanzen ist wirtschaftlicher und leistungsfähiger. Das freut Mag. Gabriela Neumaier, interimistische Wirtschaftsdirektorin der Christian-Doppler-Klinik. „Bei gleich bleibenden Personalressourcen haben wir die Organisation deutlich verbessert. So können wir die steigenden Ambulanzfrequenzen bei optimierter Qualität bewältigen.“
Bild 6 Sr.HildegardReiter:
„Das vereinfacht den Arbeitsablauf enorm und die monatelangen Vorbereitungen haben sich ausgezahlt.“Die leitende Ambulanzschwester DGKS Hildegard Reiter hat neben ihrem ausgefüllten Berufsalltag gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege, Medizin und Verwaltung wesentlich zur Umsetzung dieses Projektes beigetragen.
Bild 7 Prof Ladurner
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Mag. Mick Weinberger
Leiterin PR und Klinikmarketing, Pressesprecherin
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Mobil: +43 (0) 664 604141 1007
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Pädiatrische Neurorehabilitation
Im ReKiZ finden kleinen Patienten einen Ort, an dem sie dank professioneller Therapie und liebevoller Betreuung gesund werden und zurück ins Leben finden können.
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