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Gewebebank

Die Salzburger Landeskliniken (SALK) sind bestrebt, die medizinische Forschung zusammen mit der Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU) und anderen Forschungseinrichtungen voranzutreiben, um auch in Zukunft die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Wohl der Patienten zum Einsatz bringen zu können.
Dazu sind auch Biopsie-, Operationsgewebe und Probenreste von Serum udgl. nötig.
Meist ist das Sammeln von entsprechendem humanen Biomaterial sehr zeitaufwendig, nicht standardisiert oder einfach nicht möglich. Um kompetenten Forschern diese Hürde zu erleichtern, wurde an den SALK/PMU eine Biobank eingerichtet werden.
Die Biobank Salzburg (BBS) organisiert und koordiniert die standardisierte Sammlung von humanem Restmaterial von therapeutischen Eingriffen für wissenschaftliche Zwecke.
Die Proben der BBS dienen der Erforschung von präventiven, diagnostischen, prognostischen und prädiktiven Faktoren maligner Tumoren und assoziierter Erkrankungen.
Interessierte Wissenschafter haben die Möglichkeit über einen schriftlichen Antrag der einem Peer Review Verfahren und einer Prüfung durch den Beirat der Biobank unterzogen wird, Material und anonymisierte Daten aus der Biobank zu erhalten.
Gewebe und Blutbestandteile werden ausschließlich in die Biobank aufgenommen, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung der/des PatientIn vorliegt.

Es werden ausschließlich restliche Teile des Gewebematerials und Reste von Körperflüssigleiten, die im Rahmen der für die Behandlung einer Erkrankung notwendigen Operation gewonnen werden, in die Biobank integriert. Andernfalls werden diese, wie auch jetzt routinemäßig entsorgt.

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