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Das Profil unserer Arbeit:

Unser Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Menschen unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Orientierung.

Es gilt gleichermaßen:

  • für PatientInnen
  • für Angehörige und BesucherInnen
  • für alle im Haus Beschäftigten
  • für Personen, die uns »von außerhalb« aufsuchen


Arbeitsplatz ist das Gelände der Klinik, fallweise auch auswärtige Einrichtungen.


Die Perspektive unserer Arbeit:

  • Begleitung auf dem Hintergrund persönlicher Geschichte und Erfahrung;
  • Vermittlung der Freundlichkeit Gottes über menschliche Nähe und Zuwendung;
  • Sichtbarmachen von menschlicher Würde und dem Sinn menschlichen Lebens;
  • Angebot christlicher Möglichkeiten, mit Krankheit, Leid und Tod umzugehen (Vermittlung christlichen Trostes);


Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten - ohne bürokratischen Aufwand - für Sie da,

wenn Sie ...

  • eine(n) aktive(n) ZuhörerIn brauchen
  • eine(n) kompetente(n) GesprächspartnerIn suchen
  • Ihren Glauben feiern möchten
  • sich in einer kritischen Lebenssituation befinden.


Darüber hinaus sind wir auf verschiedene Art tätig, z.B.

  • in Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Diensten und Einrichtungen
  • in der Vermittlung zu anderen seelsorglichen Angeboten
  • im Zusammenhang mit Aus- und Fortbildungsveranstaltungen
  • in der Begleitung von PraktikantInnen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen


Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt dort,

  • wo Menschen den Glauben in Zeiten der Not offen verzweifelt befragen,
  • wo sie ihn suchen, um Kraft und Hoffnung zu schöpfen,
  • wo sie ihn in Gebet und Gottesdienst zur Sprache bringen wollen.


Weil wir in den Ablauf der Krankenstationen kaum eingebunden sind, bleiben wir verfügbar für unterstützende Präsenz dort, wo seitens der TherapeutInnen zusätzlicher Bedarf an unterstützenden Gesprächen, Begleitung u.ä. entsteht.

Unser Angebot beruht auf Freiwilligkeit und bietet so einen Raum, um die mit Krankheit verbundene Erfahrung von Machtlosigkeit zu überwinden und zurück zur Selbstbestimmung zu gelangen.

Die seelsorglichen Gesprächsinhalte unterliegen der Verschwiegenheit, auch gegenüber anderen ProfessionistInnen im Haus. Ausnahme: Akute Gefährdung bzw. der dringende Verdacht darauf. Auch in diesem Fall werden keine Inhalte weitergegeben, sondern es erfolgt eine formale Information.

Veränderung im Sinne von »Therapie« stellt kein Ziel seelsorglicher Begleitung dar. Es geht nicht um Ergebnisse im engeren Sinn, sondern um die Eröffnung eines »Alternativ-Raums« für Begegnung und Orientierung.

In unserer Arbeit achten wir darauf, Prozesse und Konflikte an die Stellen im System zurückzubinden, an die sie gehören.


Genauere Informationen zu den folgenden Themen finden Sie auf der Internetseite der

Koordinationsstelle für Krankenseelsorge in der Erzdiözese (Krankenreferat)

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