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Spatenstich für die Chirurgie West II
Spatenstich für die Chirurgie West II

Spatenstich für die Chirurgie West II

Mit einem Spatenstich erfolgt am Freitag, 19. Juni, der offizielle Startschuss für die Chirurgie West II. Bei einem der ambitioniertesten Projekte der Salzburger Landeskliniken (SALK) in den vergangenen Jahrzehnten handelt es sich um einen Erweiterungsbau für die vor sechs Jahren fertiggestellte Chirurgie West. Er bringt 85 neue Betten und vereint Orthopädie, Physikalische Medizin, Interdisziplinäre Endoskopie samt Bauchzentrum sowie Zentrale Notaufnahme. Die Kosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf 45,55 Millionen Euro.

Daten laut Regierungsbeschluss „Bau Chirurgie West II“

Die Salzburger Landesregierung hat den Bau der Chirurgie West II mit Errichtungskosten von 45,55 Mio. Euro im Oktober 2008 beschlossen. Das Projekt beinhaltet exakt die beschlossenen medizinischen Leistungen für die Orthopädie, Physikalische Medizin, interdisziplinäre Endoskopie (Chirurgie und Medizin I) samt einem Bauchzentrum, Teilen der Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie und einer zentralen Notaufnahme.
Folgende Betten und Nutzungsfläche werden entstehen:

  • 65 Betten Orthopädie
  • 10 Betten Bauchzentrum: Endoskopie/Medizin 1 und Interventionelle Endoskopie/Chirurgie
  • 10 Betten UK f. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • 4 weitere OP-Säle (zu den 6 bestehenden) mit neuem und vergrößerten Aufwach- und Intensivbereich
  • Interdisziplinäre Tagesklinik
  • Orthopädische Ambulanz
  • Zentrale Notaufnahme
  • Physikalische Medizin

Baubeginn Mitte 2009 | Fertigstellung Mitte 2011 | 24 Monate Bauzeit
Gesamtnutzfläche: 8.731m2 | Neubau: 6.939m2 | Umbau: 1.792m2


Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Mag. David Brenner Landeshauptmann-Stellvertreter
DI Burkhard van der Vorst Geschäftsführer SALK
Univ.-Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg Ärztlicher Direktor Landeskrankenhaus
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dor Vorstand Universitätsklinik für Orthopädie
Univ.-Prof. Mag. DDDr. Anton Wicker Vorstand Universitätsklinik für Physikalische Medizin

 

85 neue Betten in einer hochmodernen und bestausgestatteten Umgebung

SALZBURG / Im Oktober 2008 hat die Salzburger Landesregierung den Beschluss zum Bau der Chirurgie West II gefasst. Nur neun Monate später geht es mit den Bauarbeiten los. Am Freitag, 19. Juni, erfolgt der offizielle Startschuss mit einem Spatenstich. Untergebracht werden im neuen Gebäude die Orthopädie, die erweiterte Physikalische Medizin, die Interdisziplinäre Endoskopie samt Bauchzentrum sowie die Zentrale Notaufnahme. „Die strikte Orientierung am Patienten/innenwohl steht auch bei diesem Bauvorhaben absolut im Vordergrund“, betonen Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner und SALK-Geschäftsführer DI Burkhard van der Vorst. Die Kosten für die Errichtung der Chirurgie West II belaufen sich auf 45,55 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für Mitte 2011 vorgesehen.

 

Finanzreferent LH-Stv. David Brenner freut sich: „Der heutige Spatenstich ist der Startschuss für das derzeit größte Hochbauprojekt der Salzburger Landesregierung. Nach nicht einmal drei Jahren Vorbereitungszeit wird die Erweiterung der Chirurgie West II in die Tat umgesetzt. Für ein Projekt in dieser Größenordnung ist dies eine kurze Vorlaufzeit. In den nächsten Wochen werde alle notwendigen Vorbereitungen auf der Baufläche getroffen, damit zügig mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.“

 

„Die Lage des Landeshaushalts ist derzeit angespannt. Es stand aber nie zur Diskussion dieses wichtige Vorhaben auch nur um einen Tag zu verschieben. Neben seiner großen Bedeutung für die Gesundheitsversorgung im Land ist das 45-Millionen-Bauprojekt gerade in der jetzigen Wirtschaftslage eine wichtige Stütze für den Arbeitsmarkt. Mit der Fertigstellung in zwei Jahren werden wir wieder einen wichtigen Mosaikstein zur Umsetzung des SALK Masterplans gesetzt haben“, erläutert Finanzreferent LH-Stv. Brenner.

 

Die Zusammenlegung von Orthopädie, Physikalischer Medizin und Unfallchirurgie spielte in den Planungsüberlegungen für den Erweiterungsbau eine entscheidende Rolle. „Nach der Fertigstellung im Jahr 2011 werden in der gesamten Chirurgie West 260 Betten zur Verfügung stehen und rund 600 Menschen arbeiten. Wir werden so die gesamte Universitätsklinik für Orthopädie unter einem Dach vereinen können. Das erspart den Patienten/innen einerseits lange Wege und andererseits wird die interdisziplinäre Versorgung vereinfacht“, so LH-Stv. Brenner dem bei diesen Projekt wichtig war, dass es nach den Verzögerungen bei den Kostenberechnungen nun zu einer zügigen Umsetzung kommt.

 

Mit dem neuen Geschäftsführer van der Vorst habe man nun einen Experten an der Spitze der SALK, so der Finanzreferent, der auf die Interessen der Bediensteten und Patienten/innen schaue und gleichzeitig ein wachsames Auge auf die Baukosten hätte.

 

Die Zusammenlegung von Orthopädie, Physikalischer Medizin und Unfallchirurgie spielte in den Planungsüberlegungen für den Erweiterungsbau eine entscheidende Rolle. „Unser Ziel war es, den Patienten/innen einerseits lange Wege zu ersparen und andererseits die interdisziplinäre Versorgung zu vereinfachen“, sagt SALK Geschäftsführer van der Vorst. Nach der geplanten Fertigstellung im Sommer 2011 wird die gesamte Universitätsklinik für Orthopädie in der Chirurgie West untergebracht sein.

 

UK für Orthopädie

Insgesamt entstehen 65 Betten für die Orthopädie, die durch ihre Situierung im Erdgeschoss gut und barrierefrei erreichbar ist. Die Untersuchungs- und Behandlungsräume werden äußerst übersichtlich angeordnet und zeichnen sich durch kurze Wege für die Patienten aus. Die Bettenzimmer werden nach neuestem Standard eingerichtet. Das größte Investment sind selbstverständlich die drei neuen Operationssäle mit nachgeschaltetem Aufwachbereich. Der Spatenstich für die Errichtung der neuen Orthopädie findet 45 Jahre nach Gründung der Orthopädischen Abteilung am Landeskrankenhaus statt. Orthopädie Primar Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dorn weiß um die dringende Notwendigkeit dieses Baus und erklärt: „Verständlicherweise haben Patienten und Mitarbeiter diesen Augenblick seit vielen Jahren herbeigesehnt. Mit dem Einzug in den Erweiterungsbau des Chirurgie-Zentrums wird moderne Orthopädie endlich auch in zeitgemäßen Räumlichkeiten zum Wohle aller Beteiligten angeboten werden. Durch die Rückführung der seit Jahren im Krankenhaus Oberndorf eingemieteten Außenstation unserer Klinik in das Strammhaus werden sich zahlreiche, medizinische und organisatorische Synergieeffekte für Patienten und Mitarbeiter ergeben. Dies trifft auch auf die Vereinigung mit verwandten Fachdisziplinen unter einem Dach zu.“

 

UK für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Im Anschluss an die Orthopädie und an die Unfallchirurgie wird zur schnelleren Mobilisierung der Patienten die Physikalische Medizin mit ihren vielfältigen Therapieformen situiert. Moderne Untersuchungs- und Behandlungsräume decken alle Bereiche dieser Disziplin ab. Durch den Neubau für die Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation können die bisher äußerst prekären Platzverhältnisse für die Betreuung der Patienten der Vergangenheit angehören. Univ.-Prof. DDDr. Anton Wicker freut sich und betont den Vorteil für die Patienten: „Neben der dadurch möglichen besseren Patientenversorgung wirkt sich der Neubau auch auf effizientere Organisationsabläufe aus. Dies bringt Vorteile sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiter. Als weiterer medizinischer Gewinn können in Zukunft auch eine adäquate Unterwassertherapie sowie eine Qualitätssteigerung in klinischen Forschungsbereichen angeboten werden. Der Neubau ermöglicht uns im Gesamten gesehen einen großen Schritt vorwärts zu einer optimalen Patientenbetreuung im 21. Jahrhundert.“

 

UK für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

PMU Rektor und Primararzt der Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch betont: „Als Primararzt sehe ich in der Ansiedlung der Orthopädie im CW Gebäude eine Ergänzung und Erweiterung unseres Spektrums im muskuloskelettalen Bereich. Gemeinsam mit der Physikalischen Medizin wird man Synergien besser nutzen können, insbesondere im Bereich des Gelenkersatzes und der Rehabilitation. In der klinischen Forschung wird man durch das räumliche Nahverhältnis noch besser als bisher zusammenarbeiten können. Mit der Kieferchirurgie haben wir schon bisher sehr eng bei Verletzungen des Gesichtsschädels zusammengearbeitet. Durch die Entstehung eines kieferchirurgischen OPs in der CW wird die Zusammenarbeit nicht nur erleichtert und die Patienten, die ja meist Liegendpatienten sind , müssen nicht erst über weite Wegstrecken transportiert werden. Den größten Nutzen werden daher unsere Patienten haben und zwar in vielerlei Hinsicht.“

 

Als Rektor der PMU freut sich Prof. Resch, dass die Universitätskliniken nun auch die adäquate räumliche Umgebung eines Universitätsklinikums bekommen: „Ich freue mich, dass nunmehr weitere Kliniken auf den räumlichen Stand der CW gebracht werden und die Landeskliniken auch in ihrem äußeren Erscheinungsbild immer mehr einem Universitätsklinikum gleichen. Für Forschung und Lehre ist die räumliche Ausstattung und die Umgebung in der diese stattfindet von Wichtigkeit.  In meiner Funktion als Rektor und Primararzt möchte auch ich mich herzlich für den mutigen Schritt unserer Landesregierung bedanken.“

 

Zentrale interdisziplinäre Notfallambulanz

Die Erweiterung der Chirurgie West in der Bauphase II wird für alle Beteiligten, allen voran für die Patienten zahlreiche und umfassende Vorteile bringen. Erstmalig in der Geschichte der Salzburger Landeskliniken wird es für alle Notfallpatienten eine einheitliche und zentrale Anlaufstelle geben. Durch die örtliche Zusammenführung der Internistischen Notaufnahme (INA) mit der Chirurgischen Ambulanz und der derzeit an zwei Standorten existierenden Endoskopien entsteht für einen Grossteil der Notfallpatienten im Bereich der Chirurgie West eine zentrale Notaufnahme (ZNA) mit allen ihr zu Verfügung stehenden Einrichtungen. Durch den gleichzeitigen Ausbau der Röntgenanlagen wird es in Zukunft möglich sein, dass Patienten der zentralen Notaufnahme zudem schneller und effizienter abgeklärt werden können.

 

Der neue Primar der Universitätsklinik für Chirurgie, Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner sieht vor allem die logistischen Vorteile in Bezug auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den damit einhergehenden Gewinn für die Patienten: „Insgesamt wird durch die infrastrukturellen Maßnahmen dieses innovativen und interdisziplinären Konzepts die Behandlungsqualität gesichert und gesteigert. Neben Kostenreduktion und effizienterer Nutzung von gemeinsamen Einrichtungen kommen alle geplanten Maßnahmen schlussendlich dem Patienten zu Gute, der genau weiß wohin er sich im Notfall wenden und der sich auch sicher sein kann, dass er dort die best möglichste Versorgung durch Spezialisten unterschiedlichster Disziplinen bekommt, die sich gemeinsam vor Ort um die Patienten kümmern.“ Das bestätigt auch Radiologie Primar Univ.-Prof. Dr. Klaus Hergan: „"Durch den Ausbau der klinischen Abteilungen und die Verlegung der Notfallambulanz in den Neubau Chirurgie West II ergibt sich auch für den diagnostischen Sektor wie der Radiologie eine neue Herausforderung. Entscheidend für einen reibungslosen und raschen Ablauf im Ambulanzbereich ist eine funktionierende diagnostische Einheit. Durch Installation von zwei neuen Röntgen-Aufnahmeplätzen und durch die Anbindung der Computertomographie an den Schockraum und die Notfallambulanz kann dieser Forderung Rechnung getragen werden."

 

Bauchzentrum

Als weiteres Spezialgebiet wird dem Problemkreis von Erkrankungen im Bauchraum des menschlichen Körpers besondere Beachtung geschenkt. Sowohl im Hinblick auf die Diagnose als auch, was die therapeutischen Maßnahmen betrifft, werden auf der Chirurgie West sämtliche modernste chirurgische und konservative Behandlungsmöglichkeiten konzentriert an einem Ort angeboten. „Die damit verbundene Verlagerung in einen hochmodernen Neubau bringt sowohl für Patienten als auch für Mitarbeiter große Vorteile“, betont der Ärztliche Direktor des Landeskrankenhauses, Univ.-Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg. Zwischen der Chirurgie und der Inneren Medizin 1 entsteht eine optimale Symbiose zur Bildung eines Bauchzentrums.

 

Primar Univ.-Prof. Dr. Frieder Berr, Vorstand der Universitätsklinik für Medizin 1, erklärt den Nutzen für den Patienten der durch die Schaffung eines Bauchzentrums entsteht: „Die unmittelbare räumliche Vernetzung der Kompetenz der Inneren Medizin mit der Allgemeinchirurgie bedeutet für die Patienten mit Baucherkrankungen eine ganzheitliche und umfassende ärztliche Versorgung auf optimiertem Qualitätsniveau, und das bei in der Regel kürzerer Behandlungsdauer und noch rascherer Entscheidung für die definitive Therapie. Grundsätzlich entsteht dadurch ein Momentum zur raschen kontinuierlichen Qualitätsweiterentwicklung, ganz abgesehen von den ökonomischen Vorteilen und positiven Effekten auf ein interdisziplinäres Arbeitsklima.“

 

UK für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Die hervorragende Infrastruktur im OP-Bereich wird in Zukunft auch von der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie für kompliziertere Eingriffe genutzt. Die Errichtung einer Dependance der Klinik im neu errichteten Anbau des Zentrums West mit 10 Betten und 1 Operationssaal und den hierzu erforderlichen zusätzlichen Räumlichkeiten ermöglicht eine wesentlich verbesserte Unterbringung der Patienten, die der Qualität und der Sicherheit der Behandlung dient. Kieferchirurg Primar Univ.-Prof. Dr. Christian Krenkel freut sich und erklärt: „Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie hat mit der Zunahme des durchschnittlichen Lebensalters bezüglich der Rekonstruktion des Kauapparates und der Wiederherstellung nach Zahnverlust ebenso wie die Orthopädie einen stark zunehmenden Auftrag zur Versorgung der Bevölkerung.“ Er begründet das damit, dass gerade der betagte und hoch betagte Mensch zu seiner Gesunderhaltung ein gut funktionierendes Gebiss benötigt, da die richtige Verdauung bereits in der Mundhöhle beginnt. Krenkel weiter: „Um so erfreulicher ist es, dass nach dem letzten großen Ausbau der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Jahr 1956 durch Prim. Univ.-Doz. Dr. Franz Clementschitsch die Klinik etappenweise den heutigen Erfordernissen angepasst wird. Unser Dank geht an alle, die uns bei diesem lang erwarteten Projekt unterstützt haben.“

 

Qualitätsverbesserung

Last but not least entsteht in der Chirurgie West II eine zentrale Anlaufstelle für Notfallpatienten. Nach einer Erstdiagnose wird der Patient von einem Konsiliararzt untersucht und dann in die entsprechende Klinik eingewiesen. Die Medizinische Prokuristin der SALK, Dr. Christine Rühle betont in diesem Zusammenhang die damit einhergehende Qualitätsverbesserung für die Patienten; „Dieser Bau ist das Fundament für umfassende Qualitätsverbesserungen bei der Versorgung unserer Patienten. Der Universitätsklinik für Orthopädie können moderst ausgestattete Räume zur Verfügung gestellt werden, in der Physikalischen Medizin eröffnen sich weitere Behandlungsspektren und die Integration der Internen Notaufnahme bietet dem Patienten den enormen Vorteil der unmittelbaren interdisziplinären Versorgung am selben Ort.“

„Der Erweiterungsbau Chirurgie West II stellt mit Sicherheit einen Meilenstein in der medizinischen Versorgung der Patienten aus dem Bundesland Salzburg und den umliegenden Regionen dar“, sagt Geschäftsführer van der Vorst abschließend.

Infobox zur Chirurgie West II
Baubeginn:
 Mitte 2009
Geplante Bauzeit:  24 Monate
Gesamtnutzfläche:  8.731 Quadratmeter
Neubau:  6.939 Quadratmeter
Umbau:  1.792 Quadratmeter
Projektleiter:  DI Michael Schwarz

 

Bildrechte: SALK/Wild&Team
Abdruck honorarfrei


Bild Spatenstich 1: v. l. n. r.

OA Dr. Thomas Michalski (Internistische Notaufnahme), Univ.-Prof. Dr. Frieder Berr (UK f. Medizin I), Univ.-Prof. Dr. Gernot Pauser (UK f. Anästhesie und Intensivmedizin), Univ.-Doz. Dr. Paul Sungler (UK f. Chirurgie), Landeshauptmann Stv. und Finanzlandesrat Mag. David Brenner, SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst, Univ.-Prof. Mag. DDDr. Anton Wicker (UK f. Physikalische Medizin und Rehabilitation), Ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Univ.-Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dorn (UK f. Orthopädie) und Oberarzt Dr. Johannes Hachleitner (UK f. Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)
 
Bild Spatenstich alle: v.l.n.r.
Univ.-Prof. Dr. Frieder Berr (UK f. Medizin I), Dipl.-Ing. Herbert Eisner
ARGE Eisner/Pernthaler/Tinchon-Generalplaner, OA Dr. Thomas Michalski (Internistische Notaufnahme), Architekt Dipl.-Ing. Markus Pernthaler, ARGE Eisner/Pernthaler/Tinchon-Generalplaner, Bmstr. Ing. Erwin Heidinger (Spirk&Partner + SABAG,
Projektsteuerung + Bauaufsicht), Univ.-Prof. Dr. Gernot Pauser (UK f. Anästhesie und Intensivmedizin), Leiter SALK Servicebereich Technik und Bau Dr. Klaus Offner, Dipl.-Ing. Michael Schwarz (SALK Servicebereich Technik und Bau), Landeshauptmann Stv. und Finanzlandesrat Mag. David Brenner, Univ.-Doz. Dr. Paul Sungler (UK f. Chirurgie), SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst, Oberarzt Dr. Johannes Hachleitner (UK f. Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie), Univ.-Prof. Mag. DDDr. Anton Wicker (UK f. Physikalische Medizin und Rehabilitation), Ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Univ.-Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dorn (UK f. Orthopädie), Dipl.-Ing. Clemens Gaberszik (Spirk&Partner + SABAG, Projektsteuerung + Bauaufsicht), Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Gusmag (SALK Masterplan 2020), Univ.-Doz. Dr. Doris Mack (Leiterin Stabsstelle für Qualitätsmanagement)
 
Bild Spatenstich Bau: v. l.n.r.

Leiter SALK Servicebereich Technik und Bau Dr. Klaus Offner, Architekt Dipl.-Ing. Markus Pernthaler, ARGE Eisner/Pernthaler/Tinchon-Generalplaner, Bmstr. Ing. Erwin Heidinger (Spirk&Partner + SABAG,
Projektsteuerung + Bauaufsicht), Landeshauptmann Stv. und Finanzlandesrat Mag. David Brenner, SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst, , Dipl.-Ing. Clemens Gaberszik (Spirk&Partner + SABAG, Projektsteuerung + Bauaufsicht), Dipl.-Ing. Michael Schwarz (SALK Servicebereich Technik und Bau), Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Gusmag (SALK Masterplan 2020), Dipl.-Ing. Herbert Eisner (ARGE Eisner/Pernthaler/Tinchon-Generalplaner)
 
Bild Spatenstich Ärzte: v.l.n.r.

OA Dr. Thomas Michalski (Internistische Notaufnahme), Univ.-Prof. Dr. Frieder Berr (UK f. Medizin I), Univ.-Doz. Dr. Paul Sungler (UK f. Chirurgie), Univ.-Prof. Dr. Gernot Pauser (UK f. Anästhesie und Intensivmedizin), Univ.-Prof. Mag. DDDr. Anton Wicker (UK f. Physikalische Medizin und Rehabilitation), Univ.-Prof. Dr. Ulrich Dorn (UK f. Orthopädie) und Oberarzt Dr. Johannes Hachleitner (UK f. Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie)

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