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Leistungsspekturm

Die Universitätsklinik für Innere Medizin II, Kardiologie und Internistische Intensivmedizin ist ein Klasse I – Versorgungs- und Kompetenzzentrum für Herz-Kreislauferkrankungen bei Patienten aus Stadt und Land Salzburg, sowie den angrenzenden Regionen.

Für die Versorgung von Patienten mit akutem Herzmuskelinfarkt steht rund um die Uhr (24h, 365 Tage) ein kompetentes Herzkatheterteam zur Verfügung, um eine möglichst rasche und effiziente Wiedereröffnung der Herzkranzgefäße zu bewerkstelligen.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der neu erweiterten Intensivstation und der Herzchirurgie, die im selben Haus untergebracht ist.

In den kardiologischen Ambulanzen der Universitätsklinik für Innere Medizin II werden jährlich 8500 Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen des Herzens betreut. Die Behandlung ambulanter Patienten erfolgt auf Überweisung durch Fach- und Allgemeinärzte nach telefonischer Terminvereinbarung.

Zur Diagnostik, Therapie und Beratung stehen Ambulanzen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung:

  • Allgemeine kardiologische Ambulanz mit Echokardiographielabor (Herzultraschall)
  • Rhythmusambulanz (Herzrhythmusstörungen)
  • Herzinsuffizienzambulanz (Herzmuskelschwäche) und Cardiomobil
  • Schrittmacher- und ICD (implantierte Cardioverter/Devi)-Ambulanz
  • Hypertonieambulanz (Bluthochdruck)
  • Ambulanz für Pulmonalarterielle Hypertonie (Lungenhochdruck)
  • Ambulanz für angeborene Vitien im Erwachsenenalter

Ambulante Untersuchungen können zentral über folgende Telefonnummer vereinbart werden:

+43 (0)5 7255 - 25622 (Terminvergabe Montag bis Donnerstag von 07:30 bis 16:00, Freitag von 07:30 bis 15:00)

Aus organisatorischen Gründen ist eine offene Sprechstunde leider nicht möglich.

Nachsorge nach stationären Aufenthalten

Neben der rein ambulanten Betreuung erfolgen an der kardiologischen Ambulanz auch die Vorbereitung vor und die Nachsorge nach stationären Aufenthalten. Eine gezielte ambulante Diagnostik kann helfen, einen eventuellen stationären Aufenthalt möglichst kurz zu halten oder eventuell sogar ganz zu vermeiden.   

Für Patienten, bei denen es während eines stationären Aufenthaltes zu unvorhergesehenen Problemen von Seiten des Herzens kommt, stehen die kardiologischen Ambulanzen außerdem allen SALK-Kliniken als Konsiliarambulanz zur Verfügung. Insbesondere das Echokardiographielabor stellt dabei eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedlichste Fragestellungen dar. Die Anmeldung erfolgt in diesen Fällen auf Anordnung der behandelnden Ärzte durch das zuständige Pflegepersonal.

An den kardiologischen Ambulanzen stehen sämtliche Methoden der nicht-invasiven kardiologischen Diagnostik zur Verfügung:

  • 12-Kanal-Ruhe-EKG
  • Transthorakale Echokardiographie (Herzultraschall)
  • Transösophageale Echokardiographie (Herzultraschall über Schlucksonde)
  • Stressechokardiographie (Belastungsultraschall) 
  • Belastungs-EKG (Fahrrad, Laufband, Handkurbel)
  • Langzeit-EKG (24 und 48 Stunden)
  • EKG-Ereignisrecorder (Event Rekorder)
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Kipptischuntersuchung
  • Spätpotential-EKG
  • Schrittmacher-Funktionskontrolle (Guidant / Medtronic / St. Jude)
  • Defibrillator-Funktionskontrolle
  • Laborchemie (kardiale Biomarker)

Falls erforderlich erfolgt die Veranlassung weiterer Untersuchungen an anderen Abteilungen der SALK wie z.B. :

  • Röntgendiagnostik (CT, MRI, Lungenröntgen)
  • Nuklearmedizin (Myokardperfusionsszintigraphie, Radionuklidventrikulographie, Positronenemissionstomographie)
  • erweiterte Laborchemie
  • Spirometrie, Spiroergometrie
  • Konservative Angiologie (arterielle und venöse Ultraschalldiagnostik)
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Telefon: +43 (0)5 7255-0 | Fax: +43 (0)5 7255-20199 | E-Mail: office@salk.at | © 2013-2016
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