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Informationen für Patienten/-innen

Bildausgabe/CD
Benötigt Ihr Arzt die Bilder zur Weiterbehandlung, so bekommen Sie die CD-Rom unter Vorlage einer Bestätigung kostenlos; ansonsten verrechnen wir Ihnen € 9,-

Kontrastmittel-Gabe
Durch Kontrastmittel können die Kontraste im Weichteilgewebe erhöht und somit die Diagnosefindung erleichtert werden.

Sollten sie eine bekannte Kontrastmittel- oder Jodallergie haben, müssen sie dies unbedingt dem medizinischen Personal mitteilen; es wird dann entweder auf eine Kontrastmittelgabe verzichtet oder sie bekommen vor der Untersuchung ein entsprechendes Gegenmittel.
Außerdem müssen Ihre Nieren- und Schilddrüsenwerte in Ordnung sein, da a) das Kontrastmittel mit dem Blut über die Nieren ausgeschieden wird und b) das Jod im Kontrastmittel bei einer Schilddrüsenüberfunktion schädlich sein kann.

Konstrastmittel werden im Allgemeinen gut vertragen; normale Reaktionen sind ein Hitzegefühl im ganzen Körper oder ein metallischer Geschmack im Mund gleich nach der Injektion; beides vergeht nach ein paar Sekunden wieder. Manche wenige Menschen reagieren allergisch auf Kontrastmittel, was sich mit Juckreiz, Hautausschlag oder Brechreiz äußern kann und sofort dem betreuenden Personal mitgeteilt werden muß. Schwere Kontrastmittelreaktionen (allergische Schockreaktionen) werden äußerst selten beobachtet.

Vor jeder Kontrastmittelgabe wird der Patient anhand eines Aufklärungsblattes und durch ein persönliches Gespräch über Wirkung und mögliche Reaktionen informiert sowie dessen Zustimmung eingeholt.

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