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Sonderkrankenhaus mit ausgewählten Stationen
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Burgstaller: Aufrechterhaltung und weiterer Ausbau der hohen Qualitätsstandards

(LK) Das Landeskrankenhaus St. Veit hat sich auf die Fachbereiche Innere Medizin, Orthopädie sowie Psychiatrische Sonderpflege spezialisiert und setzt hierbei Diagnose- und Therapieverfahren auf dem neuesten medizinischen Erkenntnisstand ein. In dem vor zwei Jahren generalmodernisierten Haus wurde kürzlich eine modernste Endoskopie eröffnet. Seit Ende April wird zudem eine Diabetesambulanz angeboten. Bei einem Besuch konnte sich Gesundheitsreferentin Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Donnerstag, 2. Juni, von der professionellen und in der Region anerkannten Arbeit des Ärzte- und Pflegeteams und der übrigen Mitarbeiter/innen unter der Leitung von Primar Univ.-Doz. Dr. Bertram Hölzl überzeugen, wobei die Aufrechterhaltung und der weitere Ausbau des bereits etablierten hohen Standards als oberste Ziele gelten.

Das Landeskrankenhaus St. Veit könne durch die Eingliederung in den Verband der Salzburger Landeskliniken sowie die Einbindung in die Lehrtätigkeit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) viele Synergien und gemeinsame Ressourcen nutzen, so Burgstaller. Bis Ende dieses Jahres soll auch der Schwerpunkt Remobilisation in der Akutgeriatrie weiter ausgebaut werden.
Zur Unterstützung der Behandlung wurde im Landeskrankenhaus St. Veit zudem eine eigene physiotherapeutische Leistungseinheit geschaffen, die mit ihrer hochmodernen Ausstattung besticht und zudem über ein Wasser-Gruppen-Therapiebecken verfügt. Über das gerade modernisierte hauseigene Labor sowie in Zusammenarbeit mit dem Zentrallabor des St. Johanns-Spitals werden sämtliche Laborleistungen angeboten. Weiters verfügt das Haus über eine eigene röntgendiagnostische Einrichtung, in welcher alle konventionellen Untersuchungen durchgeführt werden können.

Das heutige Landeskrankenhaus St. Veit wurde 1912/1913 als Lungenheilstätte vom „Volksverein zur Bekämpfung der Tuberkulose im Kronlande Salzburg“ gegründet.
1945 wurde das Haus vom Land übernommen. Auf Grund des starken Rückgangs der Tuberkulose kamen nach und nach neue Stationen hinzu. 1978 erfolgte die Gründung der Orthopädischen Abteilung und 1980 die Gründung der Internistischen Abteilung. 1987 wurde die Tuberkulosestation aufgelassen. 1996 wurden psychiatrische und gerontopsychiatrische Station von Salzburg nach St. Veit verlegt. 1994 wurde ein multifunktionaler Therapietrakt errichtet. Gleichzeitig wurde mit der Generalmoderni-sierung begonnen, die 2002 ihren Abschluss fand.

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Mag. Mick Weinberger
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