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Abriss alte Kinderklinikambulanz - Vorstellung Zwischenlösung
Abriss alte Kinderklinikambulanz - Vorstellung Zwischenlösung

Abriss alte Kinderklinikambulanz - Vorstellung Zwischenlösung

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde:
Vorstellung: Zwischenlösung Kinderklinikambulanz
Investitionen für die beste Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Müttern und Eltern im Salzburger Universitätsklinikum

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
Mag. Gabi Burgstaller
Landeshauptfrau und Gesundheitsreferentin Salzburg

Dr. Max Laimböck
SALK Geschäftsführer

Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl
Vorstand Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde

ÜBERSICHT – FACT SHEETS

Zwischenlösung-Kinderklinikambulanz

  • Kosten: 300.000 Euro
  • Fläche 300m²
  • Zeitplan: Fertigstellung / Einzug Mitte Oktober 2007

Umfassende Neu- und Umbauprojekte von Ambulanzen und stationären Bereichen der Kinder- und Jugendheilkunde, Neonatologie und Kinder- und Jugendchirurgie

Vorstellung: Zwischenlösung KinderklinikambulanzInvestitionen für die beste Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Müttern und Eltern im Salzburger Universitätsklinikum

SALZBURG. Bis zur Fertigstellung der interdisziplinären Kinderambulanzen 2011 werden Kindern und Eltern ab sofort eine 300m² große Zwischenlösung zur Verfügung gestellt. Diese Räumlichkeiten stellen eine wesentliche bauliche Qualitätssteigerung gegenüber der bisherigen Ambulanzbaracke dar, die gleichzeitig abgerissen wird. Für alle Beteiligten, die kleinen Patientinnen und Patienten, aber auch Ärzte und Pflege, Sekretärinnen stellen die neuen Räumlichkeiten eine große Verbesserung dar. Verkehrsberuhigt, mit direktem Blick ins Grüne, einem eigens eingerichteten Spielplatz, einem ausreichend großen Wartebereich und einem zusätzlichen Behandlungszimmer wird die bisherige Ambulanzfläche beinahe verdoppelt. Auch das Routinelabor soll in unmittelbare Nähe der Ambulanz kommen, sodass die Wege deutlich verkürzt werden. Die Räume wurden bisher als Schulungsräume der SALK genutzt – die Umbaumaßnahmen für den klinischen Gebrauch belaufen sich auf rund 300.000 Euro.
"Es war klar, dass wir handeln müssen – auch wenn die mittel- und langfristige Planung mit dem Eltern – Babyzentrum diese Kinderambulanzbaracke abgelöst hätte, habe ich die SALK beauftragt hier schnell für schönere und modernere Räumlichkeiten zu sorgen – das sind wir den Kindern und den Eltern schuldig." Freut sich Gesundheitsreferentin Burgstaller. Das Gesamtkonzept des Kinderzentrums wurde unter der Ressortführung von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller gestartet. Mit einem enormen Investitionsschub wird die medizinische Versorgung von Kindern auf ein hohes Niveau gebracht. Der Start erfolgte 2006 mit der Sanierung der Kreissäle (2,7 Mio. Euro), es folgt der Neubau des Eltern-Baby-Zentrums (Perinatalzentrum) (17,6 Mio. Euro/2009) und der Neubau der Kinderambulanzen (6,4 Mio. Euro/2011). Insgesamt werden damit bis 2011 rund 24,5 Mio Euro investiert. „Mit diesen wichtigen Investitionen bei den Neu- und Umbauprojekten für die Kinder- und Jugendmedizin bekommt Salzburg endlich zeitgemäße Behandlungsbedingungen für Eltern und Kinder und moderne Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen der SALK“, betont Dr. Max Laimböck, SALK Geschäftsführer.

Wichtig Patientenorientierung
„Ein sehr wichtiger Aspekt bei den zukünftigen Baumaßnahmen ist die Patientenorientierung“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl, Sprecher des Kinderzentrums und Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde. „Die Zwischenlösung ist ein erster Schritt zur Verbesserung der optimalen notfallmedizinischen Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen inklusive Eltern.“ 

Ambulanzen am Aral bisher verstreut
Bei der Kinderambulanz war nicht nur die räumliche Beengtheit, sondern auch die unüber-sichtliche Verteilung zu lösen. In Zukunft wird der Neubau einer zentralen Interdiszipli-nären Kinderambulanz hier Abhilfe schaffen. Eine einheitliche Wegeführung für Eltern, die mit dem kranken Kind ins Kinderzentrum kommen sollen, war notwendig. Mit dem neuen Ambulanzbau soll ein gemeinsamer Eingang am Kinderzentrum geschaffen werden. Die neuen Ambulanzräumlichkeiten werden in einer Ebene und einer Front mit der jetzigen Kinderchirurgieambulanz gebaut. Kinder können nun in einer gemeinsamen Aufnahme versorgt werden mit einem  gemeinsamer Schockraum. „Synergien der beiden Abteilungen Kinderklinik und Kinderchirurgie werden optimal genutzt, die Wege für die Kinder sind kurz, Spezialisten können zum Kind kommen, eine gemeinsame interdisziplinäre Versor-gung der Patienten wird damit optimiert“ berichtet Prof. Sperl.

Spezialambulanzen
„Zusätzlich ist geplant, dass die vielen Spezialambulanzen, die verstreut im Kinderareal sich befinden nun im Ambulanzgebäude zentral lokalisiert werden und vom gemeinsamen Haupteingang leicht erreicht werden können, ergänzt Prim.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl. Unser Ziel war es, die kinderspezifische Behandlung in den Salzburger Universitätskliniken zu einem  interdisziplinär und überregionalem Kinderzentrum zu konzentrieren. Baumaß-nahmen in den SALK werden nicht wie bisher isoliert gesetzt, sondern müssen übergrei-fend in einen Gesamtplan integriert werden.

Zwischenlösung: Interne Umbaumaßnahmen Kinderchirurgie
Bis zur Fertigstellung des Ambulanzanbaus Modul II ist aufgrund der beengten Raumsitua-tion eine akute räumliche Entlastung der Kinderchirurgie Station im 1. Stock vorgesehen. Durch Umsiedelung von Verwaltungsräumen in das Dachgeschoß kann mehr Platz für die Versorgung der Kinder aber auch die Unterbringung der Begleitpersonen und für Stau-räume der Station geschaffen werden.

Neurorehabiliation
Ebenfalls im Planungsstadium (Modul II) befindet sich der Bau einer Kinderrehabilitations-einheit, die im Ambulanzanbau im zweiten Stock auf Ebene der Kinderintensivstation und der kinderchirurgischen Op´s lokalisiert werden soll. Durch diese Tür an Tür Situation ist eine optimale frühe Rehabilitation von Kindern mit Schädel Hirn Traumen bzw. schweren neurologischen Krankheiten möglich. Eine solche spitzenmedizinische Einrichtung ist an ein universitäres Kinderzentrum mit all den Subspezialitäten ( Neuropädiatrie, Kinderradio-logie, Neurochirurgie, etc) gebunden und hat überregionale Bedeutung.

Reibungslose Übersiedlung
Ein organisatorisches- und logistisches Meisterstück war die perfekte klaglose Über-siedlung während des laufenden Betriebes in die neuen Räume der Kinderklinikambulanz. Termingenau und mit großem Einsatz leistete das Architekturbüro Dipl.-Ing. Volker M. Leitner mit Dipl.-Ing. Kerstin Lahl und Bauleiter Klaus Wirrer die Planungs- und Umbau-arbeiten. Großes Lob gilt dem für die Planung und Übersiedlung zuständige interne Projektteam mit Kinderzentrum-Pflegedienstleitung Eva Maria Klellner DGKS, Marie Therese Netbal DGKS und Dr. Udo Langenhorst. 

Kinderklinik – Ambulanzen (Modul I)

  • Kosten: 6,44   Mio. Phase I (Modul I) (Regierungsbeschluss genehmigt)
  • Modul I / Neubau: Allgemeine Ambulanz und Spezialambulanzen ca. 800m2
  • Zeitplan: 
    • Vergabe Architektenleistung – Nov. 2007
    • Planungsbeginn – Jänner 2008 (12 Monate)
    • Baubeginn – 1. Quartal 2009 (Bauzeit 24 Monate)
    • Fertigstellung – 1. Quartal 2011

 

Rückfragen an:
Mag. Mick Weinberger
Leiterin PR und Klinikmarketing, Pressesprecherin
Gemeinnützige Salzburger Landesklinik Betriebsgesellschaft mbH
Tel: +43 (0) 662 4482 –1007
Mobil: +43 (0) 699 1707 1007
presse@salk.at, m.weinberger@salk.at

Bilder

Alte Kinderklinikambulanz Clowns Clowns1 Clowns2 Gruppenbild

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