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Einzigartig in Österreich: Laboruntersuchungen, EKG und Thoraxröntgen werden deutlich reduziert
Einzigartig in Österreich: Laboruntersuchungen, EKG und Thoraxröntgen werden deutlich reduziert

Reformpoolprojekt „Präoperative Befundung“ spart Zeit, Geld und Mühe für PatientInnen, Krankenhäusern und Sozialversicherungen

Für das Reformpoolprojekt „Präoperative Befundung“ wurden „routinemäßige“ Untersuchungen hinterfragt. Durch die Vermeidung von doppelter Befunderstellung wird das Gesundheitswesen effektiver und effizienter. PatientInnen müssen keine unnötigen Untersuchungen über sich ergehen lassen und sparen sich so auch viele – teils beschwerliche – Wege.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 Mag. Gabi Burgstaller Landeshauptfrau Salzburg
 Dr. Max Laimböck   SALK Geschäftsführer
 Univ.-Doz. Dr. Doris Mack   Stellv. Ärztliche Direktorin LKH
 OA Dr. Gerhard Fritsch    Projektleiter (SALK), OA Universitätsklinik für
Anästhesiologie, perioperative Medizin und
allgemeine Intensivmedizin der PMU
 Dr. Mag. Vinzenz Huber  Projektleiter (BVA Sozialversicherung)
 Dr. Edith Miller-Mayer Stellv. Obfrau Kurie Niedergelassene Ärzte /
Ärztekammer Salzburg
 Univ.-Prof. Prim. Dr. Gernot Pauser   Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie,
perioperative Medizin und allgemeine
Intensivmedizin der PMU

Einzigartig in Österreich:
Projekt hilft, unnötige Untersuchungen vor geplanten Operationen zu vermeiden

„In einer Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wurde erstmals ein Kooperationsbereich – ein Reformpool – zur Überwindung der strikten Trennung der einzelnen Sektoren des Gesundheitswesens geschaffen“, sagt Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller. Damit soll unter anderem eine bessere Abstimmung in der Planung, Steuerung und Finanzierung des Gesundheitswesens erreicht werden. Dieser Kooperationsbereich umfasst alle Aufgaben, die zwischen dem extra- und dem intramuralen Bereich abzustimmen sind. „Ich bin stolz, dass das Land Salzburg eines der ersten ist, das ein solches Reformpoolprojekt erfolgreich umsetzt“, sagt die Landeshauptfrau. Das PROP – das Projekt zur „präoperativen Befundung“ – läuft seit Anfang dieses Jahres im Echtbetrieb. „Damit sparen wir sowohl in den Krankenhäusern als auch im niedergelassenen Bereich“, sagt Burgstaller. „Was noch viel wichtiger ist: Patientinnen und Patienten müssen keine unnötigen Untersuchungen in Kauf nehmen und können sich unnötige Wege ersparen.“ Alleine an den Salzburger Landeskliniken hat das Reformpoolprojekt ein Potenzial von etwa 23.000 geplanten Operationen pro Jahr. "Die Orientierung an den Bedürfnissen der Patienten war das leitende Prinzip beim Projekt "Präoperative Befundung. Das Ziel lautete, ohne Leistungseinschränkungen bei den der Patienten Einsparungen zu erzielen", erklärt die Gesundheitsreferentin. "Die Ergebnisse können sich sehen lassen", ist Burgstaller überzeugt: "Der Ablauf für die Patientinnen und Patienten wird erheblich verbessert, da sie in der Untersuchungsphase vor einer Operation weniger gesundheitlichen Belastungen, etwa durch Röntgen oder Blutabnahmen, ausgesetzt werden müssen. Das bedeutet neben der Schonung auch eine spürbare Zeitersparnis für die PatientInnen, letztlich kommt es auch zu deutlich weniger Doppelbefundungen", erklärt Burgstaller.

Das Projekt "Präoperative Befundung" bringt schließlich auch eine Steigerung der medizinischen Qualität. So wurde gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie eine österreich-weite Leitlinie entwickelt, nach der die Untersuchungsabläufe vereinheitlicht werden konnten – damit ist ein einheitlicher Standard bei Untersuchungen garantiert, so Burgstaller weiter.

Dadurch werden in Zukunft zum Beispiel weniger Labor- und EKG-Untersuchungen notwendig sein. "Das bringt erhebliches Einsparungspotenzial, ohne dass die Qualität der Untersuchungen darunter leiden würde. Auf diese Weise werden Mittel frei, die direkt wieder der Patientinnen und Patienten zugute kommen", betont Gesundheitsreferentin Gabi Burgstaller. Berechnungen zufolge bringt die Einsparung einer unnötigen Labor-Untersuchung 22 Euro pro Fall. Für das Bundesland Salzburg ergibt sich eine Gesamt-ersparnis von geschätzten 1,3 Millionen Euro im ersten Jahr, im Folgejahr wird die Ersparnis rund 1,4 Millionen Euro betragen. "Umgerechnet auf ganz Österreich wäre das ökonomische Potenzial enorm, wenn man bedenkt, dass es jährlich rund 700.000 elektive Eingriffe pro Jahr gibt", rechnet Burgstaller vor.

"Die Einbeziehung des stationären und des niedergelassenen Bereichs ins das Projekt "Präoperative Befundung" verbessert insgesamt die Kommunikation zwischen den Bereichen. Das ist klassisches "Schnittstellenmanagement", das PatientInnen wie ÄrztInnen gleichermaßen zugute kommt", erklärt Burgstaller.

Routinemäßige Untersuchungen hinterfragen
„Noch in meiner Zeit als Oberärztin an der Urologie ist mir aufgefallen, dass Patienten oft tagelang stationär präoperativ abgeklärt werden mussten, um eine so genannte OP-Freigabe zu bekommen“, erinnert sich Univ.-Doz. Dr. Doris Mack, stellvertretende Ärztliche Direktorin des Landeskrankenhauses. „Viele der routinemäßig angeordneten Untersuchungen im gesamten Haus wurden nie hinterfragt.“

Die Qualitätssicherungskommission, deren Vorsitzende Mack ist, beschloss, sich diesen Prozess genauer anzuschauen. Projektleiter OA Dr. Gerhard Fritsch zeigte, dass den PatientInnen durch die neue Vorgangsweise Untersuchungen und dem Haus viele Kosten erspart werden. Bevor man den Prozess der präoperativen Befundung auf den niedergelassenen Bereich ausdehnen konnte, musste der Umdenkprozess im Haus in Gang gesetzt werden. Diese Bemühungen mündeten im Reformpoolprojekt.

Reformpoolprojekte sollen generell die Effektivität und Effizienz des Gesundheitswesens erhöhen und der Erreichung eines gesamtwirtschaftlichen Nutzens dienen. Sie sollen zudem nachhaltig und auf andere Regionen transferierbar sein. „In der schwierigen Umstellungsphase bedurfte es viel Aufklärungsarbeit durch den Projektleiter und Schützenhilfe vom LKH Vorstand“, sagt Mack. „Nun sind wir auf einem sehr guten Weg: Das erfolgreiche Projekt hat österreichweit viel Anerkennung und Nachahmung in den Fachgesellschaften gefunden.“

Höhere Qualität - geringere Kosten
Projektleiter OA Dr. Gerhard Fritsch stellt mit dem Reformpool-projekt unter Beweis, was mit präoperativer Befunderhebung alles möglich ist: „Wird diese nach rationalen Gesichtspunkten durchgeführt, kann sie die medizinische Qualität steigern und gleichzeitig zu dramatischen Einsparungen führen“, sagt Fritsch. Ursprünglich wollte man lediglich eine Vereinheitlichung der Befunde erreichen. „In der Recherche zeigte sich allerdings, dass viele der bis dahin durchgeführten Routinebefunde entweder nicht zur Risikoerfassung geeignet waren, bestimmte perioperative Risken durch dieselben nicht zu erfassen waren oder diese auch doppelt bzw. sogar dreifach durchgeführt worden waren“, erinnert sich der Projektleiter. Aus einer hausinternen Richtlinie entstand schließlich das Reformpoolprojekt.

Die wesentlichsten Punkte des Projektes:

  • Vereinheitlichung der präoperativen Abklärung
  • Verhinderung medizinisch nicht indizierter Befunde
  • Verbesserung der medizinischen Qualität in speziellen Risikobereichen wie Gerinnung oder Kardialem Risiko unter strikter Anwendung einer neuen österreichweiten Leitlinie zur präoperativen PatientInnenevaluierung (österreichische Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin)
  • Miteinbeziehung extramuraler medizinischer Strukturen zur optimalen Ressourcennutzung (vor allem niedergelassene ÄrztInnen, die über umfassende PatientInnenhistorien und frühere Befunde verfügen)
  • Verhinderung von Doppelbefunden
  • Optimierung des präoperativen Organisationsablaufes: Abkürzung der PatientInnenwege, Ideale Nutzung von Krankenhausressourcen (verbesserte OP-Planung, Erweiterung der tagesklinischen Eingriffe)
  • Ökonomisierung durch Reduktion der Gesamtmenge an präoperativen Befunden

„Bei gesunden Patientinnen und Patienten, die sich einem nicht belastenden Eingriff unterziehen wird beispielsweise auf Labor-befunde gänzlich verzichtet“, sagt Fritsch. Unter einem nicht belastenden Eingriff versteht man Operationen mit einer Maximaldauer von zwei Stunden, bei der keine Körperhöhlen geöffnet werden und der Blutverlust geringer als ein halber Liter ist.

Potenzial von 23.000 geplanten Operationen
Rund 23.000 Eingriffe an den Salzburger Landeskliniken sind pro Jahr planbar. „Diese Zahl macht einerseits das Potenzial der Ökonomisierung deutlich, andererseits zeigt es auch den großen organisatorischen Aufwand für ein solches Projekt“, sagt Fritsch. Ein wesentliches Hilfsmittel bei der Umsetzung ist ein webbasiertes Computerprogramm. Dieses zeigt in wenigen Arbeitsschritten die individuell für jeden operativen Eingriff und jeden einzelnen Patienten notwendigen Voruntersuchungen an. Die Software wurde nach Ideen der Projektleitung an der Salzburger Fachhochschule Urstein entwickelt und wird dort auch betreut und gewartet. Nach Berechnungen der Projektgruppe sind bereits jetzt mehr als 800 Ärztinnen und Ärzte – direkt oder indirekt – an dem Prozess beteiligt. Bis jetzt sind in der Datenbank seit Projektbeginn rund 6000 Patienten dokumentiert und auf die beschriebene Weise abgeklärt.

Evaluierung und Abrechnung
Als Abgeltung für den Aufwand der Anamneseerhebung und der klinischen Untersuchung der PatientInnen wird zwischen dem Sozialversicherungsträger und der niedergelassenen ÄrztInnenschaft eine Abrechnungsposition errechnet und installiert. „Diese Position darf nur dann verrechnet werden, wenn das Schema erfüllt wird und der Verrechnende die Projekt-Schulung absolviert hat“, erklärt Projektleiter Fritsch. Bei dieser Schulung werden auch die Zugangsberechtigungen zum Programm vergeben. Stichprobenanalysen und Kontrollen sorgen für einen reibungslosen und sicheren Verlauf des Projektes.

Moderne Anästhesie mit neuen Aufgaben
Die Aufgaben der modernen Anästhesie sind nicht auf die Narkose im Rahmen einer Operation beschränkt. Moderne Anästhesie wickelt das gesamte perioperative Management ab. Im Besonderen gilt es, das perioperative Risiko abzuschätzen und durch geeignete und vorausschauende Maßnahmen, sowie die Auswahl des Anästhesieverfahrens zu minimieren. „Dies beginnt bereits bei der speziellen präoperativen Vorbereitung des Patienten, geht in der Anwendung moderner kombinierter Anästhesieverfahren weiter und findet in effektivem Schmerzmanagement seine Fortsetzung“, sagt Univ.-Prof. Prim. Dr. Gernot Pauser, Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesiologie.

„Früher hat man sich bei der Identifikation von präoperativen Risiken auf möglichst viele und damit ökonomisch aufwendige Befunde gestützt“, sagt Pauser. „Heute sind die elementaren Bestandteile der Risikoerfassung die Anamnese und die klinische Untersuchung.“ Dies brauche jedoch Zeit. „Blutbefunde alleine senken das Risiko für perioperative, perianästhesiologische Komplikationen lediglich um ein Prozent“, gibt der Primar zu bedenken. „Mit einem Patientengespräch und dem klinischen Blick des Anästhesisten können intra- und postoperative Komplikationen hingegen minimiert werden.“

Win-Win-Situtation
Für die präoperative Abklärung wurden österreichweite Standards entwickelt. Diese sorgen für eine Win-Win-Situation: Die Laborkosten und die Kosten für andere Befunde werden gesenkt, gleichzeitig steigt die Qualität der perioperativen Betreuung. Gezielt werden anästhesie- und operationsbezogene Befunde erhoben. An der Universitätsklinik für Anästhesiologie, perioperative Medizin und allgemeine Intensivmedizin, Landeskrankenhaus, PMU Salzburg wurde eine so genannte Narkoseambulanz auf- und ausgebaut. Dort werden mittlerweile ca. 850 Patientinnen und Patienten pro Monat einer standardisierten präoperativen Risikoabklärung unterzogen. „Dies hat außerdem den Vorteil, dass das persönliche Gespräch zwischen Anästhesisten und Patienten in einer ruhigen, intimen Atmosphäre, weg vom Bett, an der Station geführt werden kann – ohne dass andere Patienten im Zimmer vielleicht mithören können“, sagt Klinikvorstand Pauser.

Besserer Ablauf für PatientInnen
Für die Patientin bzw. den Patienten bedeuten die neuen Richtlinien der präoperativen Befundung:

  • Maximale Sicherheit rund um die Operation
  • Besondere Berücksichtigung von Risiken im Bereich des Herz-Kreislaufsystems und der Blutgerinnung
  • Viele Operationen können ohne lästige Blutabnahme durchgeführt werden – was vor allem bei Kindern ein großer Vorteil ist
  • Lungenröntgen samt der dabei freiwerdenden Strahlenbelastung sind nur in ganz seltenen Fällen notwendig
  • Die Wartezeit auf Zusatzbefunde wird auf ein sinnvolles Minimum reduziert
  • In allen Krankenhäusern und Arztpraxen werden präoperative Untersuchungen mit der gleichen hohen Qualität durchgeführt
  • Unnötige Wege für die PatientInnen werden vermieden, da die Befunde werden dort erstellt, wo der Patient / die Patientin ist (beim niedergelassenen Ärzt/Ärztin oder im Krankenhaus)

Nutzen für Sozialversicherungen
„Die Sozialversicherungsträger erwarten sich von der Umsetzung des Projektes vor allem eine Verbesserung der Qualität der Befundung für die Patientinnen und Patienten“, sagt Dr. Mag. Vinzenz Huber, BVA, Projektleiter für die Sozialversicherung. „Durch den neuen und einheitlichen Abklärungsmodus, der immer auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, werden im Vorfeld einer Operation jene Befunde und Untersuchungen gemacht, die tatsächlich notwendig und aussagekräftig sind.“ Für die PatientInnen verspricht sich Huber außerdem verkürzte Wege: „Präoperative Befundung und Untersuchung werden von jener Stelle durchgeführt, die die Patientin bzw. der Patient aufsucht: Das ist entweder der niedergelassene Arzt oder das Spital. Patientinnen und Patienten werden nun nicht mehr weggeschickt um Befunde nachzubringen.“ Insgesamt erwarten sich die Sozialversicherungsträger durch das Vermeiden von unnötigen bzw. Doppelbefundungen auch einen ökonomischen Nutzen für die Versichertengemeinschaft.

Drei Viertel weniger LaboruntersuchungenAls Vorbereitung auf das Projekt wurden 200 PatientInnen analysiert, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums an den Salzburger Landeskliniken operiert worden waren. Die dazu erhobenen präoperativen Befunde wurden untersucht und es wurde überprüft, welche Befunde nach dem neuen Programm notwendig gewesen wären. Es zeigten sich enorme Einsparungspotenziale:

  • Laboruntersuchungen: -72 Prozent
  • EKG: -47 Prozent
  • Thoraxröntgen: -84 Prozent

PatientInnen spüren Verbesserung
Mit dem Projekt ist den Verantwortlichen eine Reduzierung der für die PatientInnen zum Teil belastenden Untersuchungen gelungen – ohne dass es dadurch zu einer Verschlechterung der Versorgungsqualität der PatientInnen kommt. Die Projektverant-wortlichen sind sich einig: „Ein wichtiger Nutzen für die Patientinnen und Patienten besteht darin, dass sie sich objektiv Wege und Untersuchungen ersparen und sich damit das subjektive Empfinden der Patientinnen und Patienten verbessert.“

Niedergelassene Ärzte begrüßen innovative Strukturänderung
Für die Salzburger Ärztekammer spricht sich die Kurienobfrau der Niedergelassenen Ärzte, Dr. Edith Miller-Mayer für das PROP-Reformpoolprojekt aus: „Das Reformpoolprojekt ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und niedergelassener Ärzteschaft Zeit, Kosten und Mehrgleisigkeiten einspart und dabei sogar bessere Qualität für den Patienten liefert.“ Dr. Miller-Mayer betont, dass damit der Stellenwert des ärztlichen Gespräches, der Anamnese und der klinischen Untersuchung den apparativen Befunden gleichgestellt wenn nicht sogar übergeordnet. „Dies sind die ureigensten Aufgaben des Hausarztes, Internisten oder Kinderarztes, der die langjährige Krankengeschichte sowie das familiäre, genetische und soziale Umfeld und somit seine wichtigsten Risikofaktoren am besten kennt und damit eine optimale Information an den Kollegen in der Klinik weitergeben kann“ so Dr. Edith Miller-Mayer weiter.

Vorteil auch für Wahlärzte
Als Wahlärztevertreterin freute es Dr. Miller-Mayer besonders, dass die PROP (so wie Gesundenuntersuchungen oder Vorsorgeunter-suchungen) auch von Wahlärzten direkt mit den Versicherungen verrechnet werden könne und die Wahlärzte damit ein Stück mehr in die versorgungswirksame Betreuung der Patienten einbezogen werde.Wichtig sei es den niedergelassenen Ärzten, die flächendeckende Umsetzung dieses fortschrittlichen Programmes und die  lückenlose Informationsweitergabe an allen Spitäler und Ambulanzen zu forcieren, heißt es aus der Salzburger Ärztekammer.



Bildrechte: SALK / Wild&Team
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Bilder

Befund Befund1 Doz. Dr. Doris Mack Dr. Edith Miller-Mayer Dr. Gerhard Fritsch Fritsch, Burgstaller Dr. Max Laimböck Dr. Vinzenz Huber LHF Burgstaller Univ.-Prof. Dr. Gernot Pauser

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