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Pathologie unter neuer Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karl Sotlar folgt Univ.-Prof. Dr. Otto Dietze nach
Pathologie unter neuer Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karl Sotlar folgt Univ.-Prof. Dr. Otto Dietze nach

Pathologie unter neuer Leitung: Univ.-Prof. Dr. Karl Sotlar folgt Univ.-Prof. Dr. Otto Dietze nach

Neue pathologische Expertise ist auch richtungsweisend im Tumorboard

Das Universitätsinstitut für Pathologie hat einen neuen Vorstand: Univ.-Prof. Dr. Karl Sotlar folgte mit Anfang Mai Univ.-Prof. Dr. Otto Dietze an der Pathologie nach. Das Universitätsinstitut für Pathologie am Uniklinikum Salzburg ist eine zentrale diagnostische Schnittstelle für zahlreiche Krankenhäuser aus der Umgebung, aber auch aus anderen Bundesländern und dem angrenzenden Bayern. Univ.-Prof. Dr. Karl Sotlar war zuletzt als stellvertretender Institutsdirektor und leitender Oberarzt an einem der größten Institute Deutschlands, dem Pathologischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München, beschäftigt, zu dessen Versorgungsbereich auch das Klinikum Großhadern gehört.

Forschungsschwerpunkte: Der 50-jährige gebürtige Rheinländer beschäftigt sich in der diagnostischen Pathologie wissenschaftlich mit drei Schwerpunkten: Das sind per Genexpressionstest bestimmte Biomarker zur Prognose – und vor allem auch Therapiebestimmung beim Mammakarzinom und der Klärung der Frage, ob nach einer Operation auf eine Chemotherapie verzichtet werden kann bzw. welche Art von Chemotherapie am ehesten ansprechen kann. Zweitens die Untersuchung von Risikofaktoren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs durch Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV).  Drittens Erforschung der Pathogenese bestimmter Formen myeloproliferativer Neoplasien, d.h. bestimmter Formen chronisch fortschreitender Tumorerkrankungen des blutbildenden Systems

Universitätsinstitut für Pathologie
Es freut uns besonders, dass wir hier mit Prof. Sotlar von der LMU München einen erfahrenen und renommierten neuen Vorstand verpflichten konnten, der auch bei den MitarbeiterInnen sehr herzlich willkommen wurde und fachlich höchst anerkannt ist“, erklärt Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler.

Am Universitätsinstitut für Pathologie werden unter anderem Gewebeproben, die bei Operationen und Biopsie-Entnahmen anfallen, mittels mikroskopischer und modernster molekularpathologischer Methoden untersucht. Die Pathologie nimmt damit eine wichtige Funktion in der interdisziplinären Therapiefindung ein. In der Prosektur des Instituts werden jährlich rund 350 Obduktionen, auch für auswärtige Krankenhäuser, durchgeführt.

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