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Stammzelltherapie für Patienten mit Multipler Sklerose

Eigene Stammzellen könnten fehlgeleitete Immunprozesse der Multiplen Sklerose (MS) reparieren und sogar geschädigte Nervenzellen und Myelinscheiden regenerieren. Große Hoffnung wird auf die Behandlung mit mesenchymalen Stammzellen (MSC) gelegt, deren Nutzen unter anderem im Rahmen der MEsenchymal-StEm-Cells-for-Multiple-Sclerosis-(MESEMS-)Studie untersucht wird. In Kürze wird auch die Salzburger Universitätsklinik für Neurologie (Vorstand: Prim. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eugen Trinka) als Mitglied des Spinal Cord Injury and Tissue Regeneration Center Salzburg (SCI-TReCS) an dieser Studie teilnehmen.

Weitere Informationen entnehmen Sie den beiden Artikeln.

Neurologisch 2016 MESEMS Salzburg

Neue Horizonte 2015 Progrediente Multiple Sklerose

Die Ansprechpartner an der Universitätsklinik für Neurologie sind Daniela Sinadinoska (+43 (0)5 7255 - 34720, d.sinadinoska@salk.at) und OA PD Dr. Johann Sellner (Leiter der Arbeitsgruppe Multiple Sklerose und Autoimmune Neurologie, j.sellner@salk.at).

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