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Betriebskindergarten wird 40
Betriebskindergarten wird 40

Betriebskindergarten wird 40

Die Eltern wissen ihre Kleinen bestens betreut und profitieren von maßgeschneiderten Öffnungszeiten.

Vor 40 Jahren wurde der Betriebskindergarten in den Salzburger Landeskliniken mit einer Krabbelgruppe und einer Kindergartengruppe eröffnet. Die SALK als attraktiven Arbeitgeber und familienfreundliches Unternehmen zu positionieren und zu stärken, zählt zu einer der wichtigen strategischen Anliegen der Salzburger Landeskliniken. Die unmittelbare Nähe zum Arbeitsplatz und Öffnungszeiten, die flexible Arbeitszeiten ermöglichen, unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem sind neue pädagogische Konzepte, die die Entwicklung der Kinder fördern, eine wesentliche Voraussetzung damit MitarbeiterInnen ihren beruflichen Herausforderungen bestmöglich nachkommen können. Die Öffnungszeiten des Betriebskindergartens orientiert sich an den Dienstzeiten der Eltern: Der Betriebskindergarten hat ganzjährig von 6 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Auf einen der begehrten 124 Plätze haben ausschließlich Kinder von Mitarbeiter/Innen der Salzburger Landeskliniken Anspruch.

Spitals- und Gesundheitsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl betont: "Angesichts der Arbeitszeiten in Pflege oder Medizin ist der Betriebskindergarten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SALK eine unerlässliche Erleichterung bei der Bewältigung des Alltags. Die Kinder morgens "mit in die Arbeit" zu nehmen und nachmittags unkompliziert wieder nach Hause bringen zu können sei ein Wunschtraum vieler Beschäftigter, den aber nur wenige Betriebe erfüllen können. Ein weiterer Pluspunkt des SALK-Betriebskindergartens: Es gibt keine ferienbedingten Schließzeiten. Hier gehen die Salzburger Landeskliniken mit gutem Beispiel voran. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen ihre Kinder bestens aufgehoben und können sich voll ihrem Beruf widmen. Sehr beeindruckt hat mich das ganzheitliche pädagogische Konzept. Hier werden Erkenntnisse der Psychomotorik, Sonderkinderpädagogik und Frühförderung in der täglichen Arbeit angewandt, um jedes einzelne Kind in seiner Entwicklung ganzheitlich zu fördern.“

Für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburger Landeskliniken wäre es gar nicht möglich, nach der Kinderbetreuungszeit zu Hause wieder in den Beruf einzusteigen, da normale Krabbelstuben und Kindergärten Kinder frühestens ab 7.00 Uhr morgens aufnehmen, der Dienstbeginn etwa in der Pflege aber um 6.30 Uhr angesetzt ist. „Bei der Wahl eines Arbeitsplatzes von Ärztinnen spielt der Betriebskindergarten eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wann und vor allem in welchem Krankenhaus sie nach der Kinderpause wieder ihre Tätigkeit ausüben“, ist SALK Geschäftsführer Dozent Dr. Paul Sungler überzeugt.

Historie der Betriebskindergärten im LKH und CDK:

  • Landeskrankenhaus:1974 - initiiert durch die Kinderschwester Luise Zweimüller und Oberin Steinbrenner - Start mit 7 Kindern
  • CDK:1975 - errichtet. 45 Kinder und dzt. 64 verfügbare Betreuungsplätze
  • 1977 - bereits 50 Kinder und 7 Betreuerinnen - Übersiedlung in die Pfarre Mülln.
  • 1978 - Bau eines eigenen Kindergartens für 80 Betreuungsplätze am Areal die LKH - Initiatoren LH Lechner/LH Haslauer in Zusammenarbeit mit Arbeitnehmervertretung.
  • Sukzessiver Ausbaus auf 121 Betreuungsplätze
  • 2008 - Neubau Kindergarten - Baumhäuser (124 Plätze) – Investitionskosten 1,85 Mio. Euro

Die Leiterin des SALK Servicebereichs Personal & Recht, Mag. Waltraud Weissengruber erklärt: „Die Eltern unserer Kinder arbeiten in unserer unmittelbaren Umgebung und sind immer wieder mal in unserem Tagesablauf "greifbar" z.B. treffen wir sie beim Spaziergang oder die Kindergartenpädagoginnen machen Projekte mit versch. Arbeitsgruppen der Klinikeigenen Bereichen wie beispielsweise der Geriatrie, Schlosserei, Tischlerei und Gärtnerei – wo die Kinder auch Pflanzen anpflanzen und bei der Ernte mithelfen dürfen.
Unsere Pädagoginnen arbeiten nach dem bundesländerübergreifenden Bildungsrahmenplan. Ein besonderes Augenmerk liegt im Beobachten des einzelnen Kindes. Wir wollen das Kind dort "abholen" wo es im Moment in seiner Entwicklung steht.“

Die Leiterin des SALK Betriebskindergartens, Andrea Pickl ergänzt: „Wir arbeiten ganzheitlich – die Kinder stehen mit ihren Stärken und Fähigkeiten, mit ihren individuellen Bedürfnissen, Vorlieben, Abneigungen und ihren Talenten im Mittelpunkt unseres päd. Handelns. Die Schwerpunkte der päd. Richtlinien lassen sich gut miteinander verknüpfen und ermöglichen, dass Kinder in all ihrer Verschiedenheit ihren Kindergartenalltag verbringen können und gerne Spielen, Lernen und Erleben.“

Der wunderschöner Garten, die parkähnlichen Wiesen, die Wäldchen wie auch die Felder der Gärtnerei bereichern das Bewegungsangebot und ermöglichen den Kindern, die Welt außerhalb der Krabbelgruppe und des Kindergartens zu erforschen und kennenzulernen und dabei viele lebensnahe Erfahrungen zu sammeln.

Rückfragen an:

Mag. Mick Weinberger
Leiterin SALK Unternehmenskommunikation & Marketing

SALK - Salzburger Landeskliniken Betriebsgmbh.
Müllner Hauptstraße 48
5020 Salzburg
Tel: +43 (0)5 7255-20012
Mobil: +43/0676 89972 1007
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Betriebskindergarten wird 40
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