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Neue Formen der stationären Patientenversorgung – Kooperationsprojekt der SALK mit dem a. ö. Krankenhaus Hallein:Satellitendepartment Unfallchirurgie Satellitendepartment Unfallchirurgie
Neue Formen der stationären Patientenversorgung – Kooperationsprojekt der SALK mit dem a. ö. Krankenhaus Hallein:Satellitendepartment Unfallchirurgie Satellitendepartment Unfallchirurgie

Neue Formen der stationären Patientenversorgung – Kooperationsprojekt der SALK mit dem a. ö. Krankenhaus Hallein:Satellitendepartment Unfallchirurgie

Ab 1. September 2015 wird am a. ö. Krankenhaus Hallein, unter der ärztlichen Versorgung und Leitung der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Salzburger Universitätsklinikums, ein Satellitendepartment für Unfallchirurgie betrieben werden.

Spitals- und Gesundheitsreferent, Landeshauptmann-Stv. Dr. Mag. Christian Stöckl betont: "Die Zusammenarbeit der Salzburger Landeskliniken mit dem Halleiner Krankenhaus ist ein wesentlicher Schritt hin zu noch stärkeren notwendigen Kooperationen zwischen öffentlichen Krankenanstalten. Ziel dieses Kooperationsvertrages ist es, die optimale unfallchirurgische Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Region sicher zu stellen. Das ist ein echter Gewinn für die Gesundheitsversorgung in Salzburg."

Gute Abstimmung der Ressourcen und regionale Vernetzung
Bisher wurde die Unfallchirurgische Versorgung am Krankenhaus Hallein von Unfallchirurgen in der Abteilung für Chirurgie geführt. An der Salzburger Uniklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie werden Patienten mit komplexen Verletzungen mit neuester  intensivmedizinischer, anästhesiologischer und radiologisch-diagnostischer Infrastruktur interdisziplinär rund um die Uhr versorgt. Die zukünftigen Gesundheitsstrukturen in der Spitalsversorgung, welche durch einen regionalen Salzburger Strukturplan Gesundheit determiniert werden, verlangen eine gute Abstimmung der Leistungsträger im Gesundheitswesen, eine regionale Vernetzung, sowie die Ausnutzung der vorhandenen Strukturen und Personalressourcen in bestmöglicher Weise. Dies trägt auch dazu bei, dass die Versorgungsmöglichkeiten durch Krankenanstalten auch in ländlichen Gebieten aufrecht erhalten werden können. Im Salzburger Krankenanstalten- und Großgeräteplan wurde dem a. ö. Krankenhaus Hallein der Betrieb eines Satellitendepartments für Unfallchirurgie als eigenes Fachgebiet zugestanden.

Versorgungssicherheit der Region Salzburg Nord
SALK Geschäftsführer Dozent Dr. Paul Sungler beschreibt den Rahmen der künftigen Zusammenarbeit so: „Wir wollen in der Versorgungsregion Salzburg Nord durch eine systematische Abstufung der Leistungserbringung Ressourcen optimieren. Auch die Qualität der unfallchirurgischen Versorgung soll in dieser Region wohnortnahe und innovativ bleiben. Die Anbindung an die Uniklinik wird auch Synergien für die Fort- und Weiterbildungs-maßnahmen der Ärzte des a. ö. Krankenhaus Hallein und für Qualitätssicherungs-maßnahmen bringen.“

Wichtige Kooperation für den Standort
Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Gerhard Anzengruber verwies auf die hohe Bedeutung der Möglichkeit der Beibehaltung einer qualifizierten unfallchirurgischen Versorgung im Tennengau und freut sich besonders darüber, dass das Kooperationsprojekt auch zu einer Verringerung von Fahr- und Wartezeiten für Arbeitnehmer und die Bevölkerung aus dem Tennengau führen wird.

Die vorgesehenen acht Betten zur unfallchirurgischen Versorgung werden in der Interne C Station des a. ö. Krankenhauses Hallein integriert, womit auch eine verbesserte Nutzung der bestehenden Ressourcen sowohl im Bereich der OP-Kapazitäten, als auch im Bereich der stationären Unterbringung erreicht wird.

Bild: Vertragsunterzeichnung v.l.n.r. sitzend: Mag. Gerald Heitzenberger, Verwaltungsdirektor KH Hallein; Dozent Dr. Paul Sungler, SALK Geschäftsführer; Primar Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch, Vorstand Uniklinik f. Unfallchirurgie und Sporttraumatologie; Dr. Andreas Hartmann, UK f. Unfallchirurgie und Sporttraumatologie; v.l.n.r. stehend: Dr. Michael Reschen, Ärztlicher Direktor Krankenhaus Hallein; Univ.-Prof. Dr. Heinrich Magometschnigg, Ärztlicher Direktor LKH Uniklinikum Salzburg; Gerhard Anzengruber Bürgermeister Hallein; Spitals- und Gesundheitsreferent, Landeshauptmann-Stv. Dr. Mag. Christian Stöckl; Assoc.-Prof. Dr. Alexander Auffarth, UK f. Unfallchirurgie und Sporttraumatologie;

Bildrechte SALK/Weinberger, Abdruck honorarfrei.

Rückfragen an:

Mag. Mick Weinberger
Leiterin SALK Unternehmenskommunikation & Marketing
SALK - Salzburger Landeskliniken Betriebsgmbh.
Müllner Hauptstraße 48 | 5020 Salzburg
Tel: +43 (0)5 7255-20012 | Mobil: +43/0676 89972 1007
m.weinberger@salk.at | presse@salk.at | www.salk.at

und

Mag. Gerald Heitzenberger
Verwaltungsdirektor
Geschäftsführer
Halleiner Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft mbH
Bürgermeisterstr. 34
A-5400 Hallein
Tel: + 43 (0)6245 799 200
Fax: + 43 (0)6245 799 202
E-mail: gerald.heitzenberger@kh-hallein.at

 

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