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Universitätslehrgänge (ULG) abgeschlossen:49 ExpertInnen für die Gesundheitsversorgung haben ein Diplom in der Tasche
Universitätslehrgänge (ULG) abgeschlossen:49 ExpertInnen für die Gesundheitsversorgung haben ein Diplom in der Tasche

Universitätslehrgänge (ULG) abgeschlossen: 49 ExpertInnen für die Gesundheitsversorgung haben ein Diplom in der Tasche

ExpertInnen für die Gesundheitsversorgung:

• 22 AbsolventInnen schließen den Universitäts-lehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen – Basales und Mittleres Pflegemanagement ab
• 27 Absolventinnen schließen den ersten Universitätslehrgang für Intensivpflege ab

Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter und PMU Stiftungsratsvorsitzenden Dr. Christian Stöckl betont bei der AbsolventInnenfeier der beiden Universitätslehrgänge: „Das Gesundheitssystem ist einem konstanten Wandel unterworfen. Gerade darum müssen wir uns den Bedürfnissen der Menschen anpassen und mit der Zeit gehen. Aus-, Fort und Weiterbildungen sind besonders in den Gesundheitsberufen von enormer Bedeutung. Neben dem an sich schon fordernden Beruf in der Pflege bewundere ich jede/n Absolventen für sein Engagement sich zudem noch weiterzubilden. Mit dem akademischen Abschluss des Universitätslehrgangs für Führungskräfte im Gesundheitswesen - Basales und Mittleres Pflegemanagement -  dürfen die 22 AbsolventInnen nun die wohlverdienten akademische Bezeichnung „Akademische Führungskraft im Gesundheitswesen -  Basales- und Mittleres Pflegemanagement“ führen. Alle AbsolventInnen haben eine Funktion als Stations-, Bereichsleitung od. Stellvertretung inne. Den ersten akademischen Universitätslehrgang für Intensivpflege schließen sogar 27 AbsolventInnen ab. Meine große Anerkennung für diese Leistung!“  Der Universitätslehrgang für Intensivpflege wird nun erstmals Absolventen hervorbringen – zuvor war dieser Lehrgang eine Sonderausbildung mit weniger Ausbildungsstunden.

Der Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen – Basales und Mittleres Pflegemanagement 2012-2014 ist ein fächerübergreifender Lehrgang mit dem Ziel, grundlegende und vertiefende Kenntnisse, Methoden und Handlungskonzepte zu vermitteln. Dies betrifft im wesentlichen Fächer die pflegewissenschaftliche, pflegekundliche-, sozial-, rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte vermitteln. SALK Geschäftsführer, Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler betont: „Dieses Wissen ist in einer  leitenden beruflichen Tätigkeit, wie dem Pflegemanagement, unerlässlich. Diese in universitärem Niveau vermittelt zu bekommen, zeichnet die Qualität diesen Universitätslehrgangs für mich aus.“ Der Universitätslehrgang für Führungskräfte im Gesundheitswesen - Basales und Mittleres Pflegemanagement -  richtet sich an Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, die eine Leitungsfunktion ausüben bzw. anstreben und im Gesundheits- und Sozialbereich tätig sind und ihre Kompetenzen und Fähigkeiten in einer Leitungsfunktion erweitern wollen (entspricht GuKG § 64 Weiterbildung).

Dauer:  4 Semester /60 ECTS /1500 Stunden Workload. Die theoretische Ausbildung umfasst 600 Unterrichtseinheiten, die praktische Ausbildung mindestens 120 Stunden. Der verbleibende Workload wird für Transferaufgaben und Selbststudium zur Verfügung gestellt.

Eckdaten zum Abschluss des Universitätslehrgangs für Führungskräfte im Gesundheitswesen – Basales und Mittleres Pflegemanagement 2014:

22  AbsolventInnen:
10 Frauen /12 Männer von folgenden Institutionen:

LKH: 13
CDK: 3
UKH: 1
KH Oberndorf: 1
KH Hallein:1
KH Tamsweg: 1
Ladurner Zentrum: 1
Hilfswerk Salzburg: 1

27 Absolventinnen schließen den ersten Universitätslehrgang für Intensivpflege ab

Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler weiß aus eigener Erfahrung: „ExpertInnen in der Intensivpflege wenden ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem hochkritischen Bereich der Gesundheitsversorgung an. In den Spezialabteilungen der Intensiv- und in Anästhesiestationen benötigt es ein fundiertes Know-How, um die anfallenden Aufgaben eigenverantwortlich und mitverantwortlich umzusetzen. Der korrekte Einsatz medizinischer Geräte in diesen Spezialbereichen erfordert darüber hinaus ein hohes technisches Verständnis. Aber auch sozial-kommunikativen Kompetenzen kommt im Hinblick auf die Betreuung der Angehörigen in der Belastungssituation ein besonderer Stellenwert zu. Die ersten 27 AbsolventInnen des „Universitätslehrgangs für Intensivpflege“ entwickelte sich mit einem neuen Curriculum aus der Sonderausbildung für Intensivpflege. Die AbsolventInnen sind nun dazu befähigt, das spezifische pflegerische Wissen für alle Intensivbereiche entsprechend umzusetzen. Ich freue mich, dass wir so gut qualifizierte MitarbeiterInnen bei uns beschäftigen können.“

Eckdaten zum Universitätslehrgang für Intensivpflege:

27 Absolventen:
17 Frauen/ 10 Männer von folgenden Institutionen:

LKH: 14
CDK: 4
KH Schwarzach: 3
UKH: 2
BHB: 2
KH Oberndorf : 1
KH Hallein: 1

Der Lehrgang für Intensivpflege richtet sich an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, die im Intensivbereich arbeiten. Die Studienstufe I richtet sich zudem an Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege aus der Kinderintensivpflege, der Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie.
Die Universitätslehrgang für Intensivpflege wird in Kooperation Bildungszentrum SALK und dem Institut für Pflegewissenschaft – und praxis der PMU wird in Form eines Modulsystems durchgeführt. Das Modulsystem besteht aus einer interdisziplinären Basisausbildung und einem Aufbaumodul. Die Ausbildungsdauer beträgt 12 Monate und beinhaltet 7 theoretischen Blöcken und einem Praxisteil mit rund 700 Stunden. MitarbeiterInnen der SALK können für den Universitätslehrgang für Intensivpflege „freigestellt“ absolvieren.
Nach Abschluss des Lehrgangs können die Absolventen Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in folgenden Spezialbereichen versiert wahrnehmen:

  • Allgemeine Intensivpflege
  • Anästhesiepflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Pflege bei Nierenersatztherapie


Aufbau und Inhalt des Lehrganges entsprechen den Anforderungen laut § 65 GuKG (Gesundheits- und Krankenpflegegesetz) i.d.g.F. bzw. BGBl. II 451/2005 (Gesundheits- und Krankenpflege-Spezialaufgaben-Verordnung)  und umfassen pflegewissenschaftliche, medizinwissenschaftliche und technische Sachgebieten.

Bild : Der Klassensprecher des ULG Lehrgangs für Intensivpflege und Jahrgansbester, Laurin Ruckerbauer (2. v.r.) erhielt wie 26 weitere AbsolventInnen des ULG Lehrgangs sowie 22 AbsolventInnen des ULG Lehrgangs Führungskräfte im Gesundheitswesen – Basales und Mittleres Pflegemanagement das Diplom von Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter und PMU Stiftungsratsvorsitzenden Mag. Dr. Christian Stöckl (3.v.l.), Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, Vorstand des Institus für Pflegewissenschaft und –praxis (PMU) (2.v.l.), Bildungszentrumsleiterin Mag. Maria Pichler (4.v.l.), Dipl.Pflegew.(FH) Christine Schwarz-Winter, MSc und Betriebsratsvorsitzenden Christine Vierhauser, überreicht.

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Mag. Mick Weinberger
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