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Pflege-Image Kampagne für den Pflege-Beruf im Salzburger Universitätsklinikum
Pflege-Image Kampagne für den Pflege-Beruf im Salzburger Universitätsklinikum

Wir pflegen unsere Werte. Das Pflegeteam der SALK.

Der Pflegeberuf – ein Beruf, der enormen Entwicklungen unterworfen ist

Der Pflegeberuf hat in den letzten Jahren große Veränderungen durchlaufen. Galt er noch vor einigen Jahren als Anordnungsempfänger, ist nunmehr der Wandel zu einem akademischen Beruf mit universitärem Abschluss eingeleitet. Die Ansiedelung der Grundausbildung in der Pflege auf universitärem Niveau gehört, neben den deutschsprachigen Ländern, international bereits seit Jahren zum fachlichen Standard. Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl betont: „Diese Entwicklung fordert alle Gesundheitsdienstleister die daraus entstehenden Ressourcen strukturiert zum Nutzen der Bevölkerung zu integrieren. Wir sind jetzt auch bundesweit auf dem Wege, die Pflegeberufe zu reformieren und zu vereinheitlichen und diese generell auf universitärer Ebene anzusiedeln. Aber auch die Pflegemitarbeiterinnen und Pflegemitarbeiter, die im Beruf stehen muss man etwas bieten. Die SALK sehe ich hier als absoluten Vorreiter, denn hier wurde sogar ein für Salzburgs Spitäler einzigartiges Karrieremodell für die Pflege entwickelt und umgesetzt. Die Erfahrungen damit zeigen, wie vielfältig die Entwicklung des Pflegeberufes in individuellen Karrieren von Menschen in der Pflege sein kann.“

Dabei handelt es sich um ein Stufenmodell zur systematischen Personalentwicklung, das auf den drei Säulen der Fachentwicklung, des Managements und der Lehre in der Pflege aufgebaut wurde. Es erlaubt eine stufenweise Entwicklungsmöglichkeit von der Pflegehilfe bis zum Doktor der Pflegewissenschaft. Dabei verfolgt es das vorrangige Ziel, die bestmöglichen Praxisergebnisse auf der Basis von pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zu sichern und die Pflegequalität positiv zu beeinflussen. Insgesamt arbeiten in den SALK rund 2400 MitarbeiterInnen (rund 2100 Stellen VZÄ) in den verschiedenen Bereichen des Pflegeberufes, der damit die größte Berufsgruppe in den SALK darstellt. Für diese Berufsgruppe besteht aber zunehmend Handlungsbedarf in Richtung Arbeitsplatz, Attraktivität und Transparenz bei den Möglichkeiten der Entwicklung einer beruflichen Laufbahn. Zudem braucht Spitzenmedizin auch Spitzenpflege.

Pflege-Image Kampagne für den Pflege-Beruf im Salzburger Universitätsklinikum:


„Wir pflegen unsere Werte – Das Pflege Team der SALK“


Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler erklärt: „Menschen, die Pflegeberufe  ergreifen haben neben originären Interessen auch einen besonders ausgeprägten Wertekodex. Und genau hier docken wir mit unserer Kampagne für PflegemitarbeiterInnen im Salzburger Uniklinikum an: Wir zeigen die Kompetenz und wir zeigen, dass Werte in der SALK einen ganz besonderen Stellenwert haben und diese auch sehr ausgeprägt sind.“
Die nun gestartete Pflege-Informations-Kampagne der Salzburger Universitätskliniken zeigt das Pflege-Team der SALK an ihren Arbeitsplätzen. Auf den Plakaten sind Aussagen wie beispielsweise die von Diplom-Gesundheits- und Krankenpfleger Mario Lix, der derzeit in der Intensivstation der Chirurgie West arbeitet, zu lesen: „Für mich ist das nicht nur eine Krankenakte. Das ist die Geschichte von Herrn Maier – der hat heute Geburtstag.“   Oder Diplom-Gesundheits- und Krankenschwester Birgit Mitter von der Wochenbettstation der Universitätsklinik für Frauenheilkunde, die folgende Aussage am Plakat trifft: „Hier liegt nicht die 3. Geburt in dieser Nacht. Hier  liegt mein jüngster Grund zur Freude.“  Aber auch Claudia Lederhilger, diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester auf der Station der Innere Medizin I: „Für mich ist das nicht der Blutdruck von Zimmer 17. Für mich ist das vor allem Herr Wagner.“ Vier weitere Plakatvarianten mit Pflegemitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den verschiedenen Stationen in den SALK werden in den nächsten Wochen auf 45 City-Light Plakatstandorten in der Stadt zu sehen sein. Zudem läuft die Kampagne auch in den Salzburger Cineplexx Kinos.

Aktiv im Kampf gegen den Pflegemangel

„Die Umsetzung und Förderung von Maßnahmen gegen den drohenden Personalmangel im Pflegebereich ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Schon jetzt ist es im Bereich der Diplomausbildung gelungen, die Zahl der Ausbildungsplätze zu erhöhen. An der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflegeschule in den SALK konnten wir beispielsweise eine zusätzlich Klasse einrichten. An der Krankenpflegeschule Schwarzach konnten in einem gemeinsamen Projekt mit der PMU zu den vorhandenen 40 Plätzen zusätzlich bis zu 21 Ausbildungsplätze angeboten werden. Und an der Krankenpflegeschule Zell am See ist im Rahmen des Neubaus die Führung von zwei ersten Schulklassen möglich. Außerdem wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus LKH und CDK zu Lehrerinnen und Lehrern  in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgebildet. Dabei wurden nicht nur die Kurskosten des Masterstudienganges übernommen, die Studierenden wurden auch dienstfrei gestellt“, so Stöckl weiter. Gefördert werden aber auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Sonderausbildungen. Denn sie erhalten eine erhöhte Entschädigung von rund 700,- Euro monatlich und eine kostenfreie SALK-Wohnung zur Verfügung gestellt.

„Zudem ist es gelungen, dass noch in diesem Jahr am BFI eine Ausbildung zur Erlangung des allgemeinen Diploms für Gesundheits- und Krankenpflege starten kann, die vom Land Salzburg finanziert wird. Dabei werden insgesamt 36 Plätze zur Verfügung stehen, wofür wir rund 700.000 Euro in die Hand nehmen. Zusätzlich laufen derzeit Gespräche für eine Pflegeausbildung im Lungau“, betonte Stöckl.

„Um BerufsumsteigerInnen oder WiedereinsteigerInnen die Qualifizierung zu ermöglichen, erarbeiten wir derzeit ein Modell für eine 4-jährige berufsbegleitende Diplomausbildung“, berichtet SALK-Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler. Aber auch sonst gibt es zahlreiche attraktive Angebote für zukünftige Pflegepersonen:

  • eigener Lehrgang Nostrifikation
  • 54 Studienplätze pro Jahr für Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Salzburg
  • vielfältige Sonderausbildungen (Intensivpflege, OP-Pflege, Kinder- und Jugendlichenpflege)
  • Studienangebote und Universitätslehrgänge der PMU: Pflegemanagement, Pflegewissenschaft, Wound Care Management oder Palliativpflege

Aktiv werben

Im Salzburger Universitätsklinikum stellen die 3 -jährige Pflegeausbildung und das Studium der Pflegewissenschaft unverzichtbare Bestandteile eines qualitativ hochwertigen Gesundheitssystems dar. Vor allem im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung mit der stetigen Zunahme von chronischen Krankheiten entstehen immer komplexer werdende Situationen, bei deren Versorgung die Pflege eine Schlüsselrolle einnimmt.
 „Trotzdem die Angebote und Möglichkeiten einen Pflegeberuf zu erlernen immer vielfältiger werden, ist es wichtig, geeigneten BewerberInnen für die Ausbildungsplätze zu aktivieren, damit sie sich bei uns für eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege bewerben“, so Geschäftsführer Sungler. Dazu müssen die SALK über Social Media, Plakataktionen, Kinowerbung, Öffentlichkeitsarbeit über Presse und Rundfunk aber auch in den direkten Kontakt wie beispielsweise bei der Pflegestraße im Europark (25. 10. 2014) oder bei der Berufsinformationsmesse (BIM) und bei einem Tag der offenen Türe  mit möglichen BewerberInnen in Kontakt treten und für den Pflegeberuf werben.

Entwicklung des Pflegeberuf in den letzten 20 Jahren

Pflegedirektorin Magarete Hader, GKKS schildert: „Die Pflege ist viel mehr als ein „Job“, da gehören viel Eigenmotivation und eine gute Begleitung während der drei Ausbildungsjahre dazu. Es gibt bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, zwischen der Schulausbildung sowie einer Grundausbildung an einer Fachhochschule oder Universität zu wählen. In diesem Frühjahr haben die Landesgesundheitsreferenten erfreulicherweise entschlossen, die Ausbildung von Pflegeberufen zu reformieren bzw. bundesweit zu vereinheitlichen und diese generell auf universitärer Ebene anzusiedeln.  Dieser Schritt ist unbedingt notwendig, um den täglichen Anforderungen des pflegerischen Handelns gerecht werden zu können und auch international nicht den Anschluss zu verlieren.“ Weltweit gesehen nehmen Pflegepersonen mit erweitertem und speziellem Fachwissen bereits eine tragende Rolle ein, um die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung zu steigern und die Gesundheitsergebnisse zu verbessern. Mit solchen Entwicklungen erfährt der gesamte Berufsstand eine Form der Aufwertung und werden Möglichkeiten für weitere neue und wichtige Tätigkeitsfelder geschaffen. LKH Pflegedirektorin Magarete Hader betont: „Denken Sie an die Entwicklung unserer Gesellschaft, die Menschen werden immer älter, sodass sich ganz spezielle und komplexe Pflegesituationen ergeben. Auch die Zunahme von medizinischen Interventions-, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten sowie der damit verbundenen steigenden Lebenserwartung hat diesbezügliche Auswirkungen. Daher werden Pflegepersonen benötigt, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Expertise in immer komplexer und vielfältiger  werdenden Pflegesettings souverän vermitteln und handeln können. All das erfordert Fähigkeiten, für die eine universitäre Bildungsebene unerlässlich wird.“ Die Umsetzung der damit verbundenen Maßnahmen kann aber nur dann gelingen, wenn sich alle Pflegenden damit auch identifizieren können. Dabei geht es vor allem darum, zu vermitteln, dass aufgrund der strukturellen Veränderungen zwar nicht alle Pflegepersonen dieselben Qualifikationen und somit Kompetenz- und Verantwortungsbereich haben, aber dennoch zur Erreichung der gemeinsam definierten Gesundheitsziele alle gleich wichtig sind.

Die Spezialisierung im Pflegeberuf

Die Auswirkungen der bekannten Zunahme der Arbeitslast und Arbeitsverdichtung auf alle Gesundheitsberufe ist bereits seit einigen Jahren feststellbar. Ein weiterer Anstieg von immer vielfältigeren Pflege- und Betreuungssettings ist bereits erkennbar. Dieser Vielfalt kann letztendlich nur mir Spezialisierung begegnet werden, um das bestmögliche Gesundheitsergebnis zu erreichen und gleichzeitig die Patientensicherheit gewährleisten zu können. Die Familie von CDK Pflegedirektor Gerhard Salzlechner ist bereits in der dritten Generation im Pflegeberuf: „Diese Spezialisierungen gehören bereits heute zum Alltag. Künftig wird es aber notwendig sein, dass Pflegepersonen mit vertieftem Fachwissen auch erweiterte Handlungsfelder innerhalb des Versorgungsauftrages übernehmen, um dadurch die Prozesse zu sichern oder zu optimieren. Eine Entwicklung die letztendlich immer den Nutzerinnen und Nutzen – also der Bevölkerung – zugutekommt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Patienten nach Operationen einer besonderen Nachsorge bedürfen, fachlichen Rat benötigen oder geeignete Pflege- und Hilfsprodukte benötigen.“ Beispielsweise gibt es heute schon Pflegeexpertinnen für die pflegerische Versorgung von Stomaträgerinnen, also Personen mit „künstlichem Darmausgang“. Wundmanager verfügen über besondere Qualifikationen in den Bereichen Wundanamnese, Wundbehandlung, Schmerzmanagement und Wunddokumentation. Still- und Laktationsberaterinnen haben sich darauf spezialisiert, das Stillen beziehungsweise die Muttermilchernährung auch in Problemsituationen möglich zu machen. „In der Psychiatrie arbeiten speziell ausgebildete Pflegeexperten für die Bereiche Allgemeine Psychiatrie, Abhängigkeitserkrankungen und Gerontopsychiatrie“, so Pflegedirektor Salzlechner weiter. Die Palliativpflege richtet sich an Menschen mit unheilbaren Erkrankungen.

Wie wird sich der Pflegeberuf in Zukunft entwickeln?

Es gibt seit 1997 ein Gesundheits- und Krankenpflegegesetz in Österreich, das damals zum modernsten Europas gehörte und in dem erstmals ein eigenständiger Verantwortungs-bereich für den Pflegeberuf definiert wurde. Heute – 17 Jahre später – steht wieder eine wegweisende Situation bevor, da die pflegerische Gesetzesgrundlage einer grundlegenden Reformierung unterzogen wird. Der Pflegeberuf wird eine tragende Rolle im gesamten Gesundheitssystem einnehmen. Wenn man über den Tellerrand blickt wird klar in welche Richtung sich die Pflege auch in Österreich entwickeln muss. Der Pflegeberuf befindet sich – mit Fokus auf Europa – nur mehr in den deutschsprachigen Ländern auf dem aktuellen Bildungsniveau. So gibt es zum Beispiel bereits seit den 1980er Jahren - beginnend in den USA - Krankenhäuser die sich nach definierten Faktoren ausrichten, damit die MitarbeiterInnen eine hohe fachliche Kompetenz zu entwickeln und für PatientInnen attraktiv zu werden. Einer dieser Magnetfaktoren stellt die strukturierte Kompetenz- bzw. Karriereentwicklung dar. Auch an den SALK wurde bereits ein Karrieremodell entwickelt und mit der Umsetzung begonnen. Letztendlich ist es ein Modell, dessen vielfältiger Nutzen insbesondere den Patientinnen zugutekommt, da damit die Gesundheitsversorgung in Organisation und Nutzbarkeit, aber auch wirtschaftlich verbessert werden kann. Hier wird der Pflegeberuf künftig eine tragende Rolle im gesamten Gesundheitssystem einnehmen. 

Das „SALK-Karrieremodell“ für die Pflege

Im Mittelpunkt des SALK-Karrieremodells steht die patientenzentrierte Versorgung und damit die Patientinnen und Patienten. Um die Versorgung nachhaltig zu sichern, bietet das Karrieremodell Pflege strukturierte Möglichkeiten zur Kompetenzvertiefung im Management, in der Lehr und vor allem in der fachlichen Entwicklung – also in der klinischen Pflegwissenschaft. In der klinischen Pflegewissenschaft geht es vor allem darum, den Lückenschluss zwischen Theorie und Praxis zu vollziehen. Erst dadurch kann sichergestellt werden, dass die pflegerische Versorgung nicht auf Überlieferung, sondern auf Wissen basiert. Das Bild der Pflege und die damit verbundenen tradierten Vorstellung darüber, was Pflege ist und was Pflege nicht ist, befindet sich im Umbruch. Die Entwicklung zur wissenschaftlichen Disziplin ist eine längst unabdingbare Notwendigkeit, um den Anforderung von Spitzenmedizin im pflegerischen Kontext gerecht zu werden und international nicht den Anschluss zu verlieren. Eine Gesellschaft die Hochleistungsmedizin fordert und angeboten bekommt muss auch darauf vertrauen können, dass sie Hochleistungspflege erhält.

Ist der Pflegeberuf für Sie typisch weiblich?

In den SALK gibt es bei den Pflegefachkräften mittlerweile einen Männeranteil von über 30 %. LKH Pflegedirektorin Magarete Hader, DGKS schildert: „Man muss in diesem Beruf einen „Rundumblick“ haben, wenn es darum geht, Patienten und Patientinnen zu beobachten, also auf die Bedürfnisse der einzelnen einzugehen. Diese Rolle wird scheinbar eher Frau zugedacht. Viel wichtiger aber, ob die Pflege weiblich oder männlich ist, ist die Zusammenarbeit innerhalb der Krankenhausorganisation mit dem Ziel als therapeutisches Team, das alle Gesundheitsberufe umfasst, für die PatientInnen dar zu sein.“

Die „Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester“ oder der „Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger“ übernehmen zunehmend Arbeitsbereiche der Ärzte

Im mitverantwortlichen Tätigkeitsbereich des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes besteht bereits jetzt die Möglichkeit zur Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten durch diplomiertes Pflegepersonal, wie beispielsweise das Legen von peripheren Venenverweilkathetern, die Durchführung von Blutabnahmen und die Verabreichung von Arzneimitteln. Die Pflegepersonen am Salzburger Universitätsklinikum entwickelten diesbezüglich bereits eine sehr hohe Kompetenz und übernehmen im klinischen Alltag einen großen Teil dieser ehemals ärztlichen Tätigkeiten. Im Gegenzug wurden pflegefremde Tätigkeiten an den Patientenservicedienst übergeben. Dieser ist nun für die Erbringung aller „Hotelleistungen“ verantwortlich.
 

Definition von professioneller Pflege (nach dem Internationalen Council of Nurses)

Professionelle Pflege umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen. Pflege schließt die Förderung der Gesundheit, Verhütung von Krankheiten und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen ein. Weitere Schlüsselaufgaben der Pflege sind die Wahrnehmung der Interessen und Bedürfnisse, Förderung einer sicheren Umgebung, Forschung, Mitwirkung in der Gestaltung der Gesundheitspolitik sowie im Management des Gesundheitswesens und in der Bildung.

Teilnehmer der Pressekonferenz:
SALK Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler, CDK Pflegedirektor Gerhard Salzlechner, DGKP, LKH Pflegedirektorin Magarete Hader, DGKS, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger Mario Lix, Intensivstation der Chirurgie West, LKH; Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Mag. Christian Stöckl

Rückfragen an:
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Mag. Mick Weinberger
Leiterin SALK Unternehmenskommunikation & Marketing

SALK - Salzburger Landeskliniken Betriebsgmbh.
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v.l.n.r.: SALK GF Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler, CDK PD Gerhard Salzlechner, DGKP, LKH PD Magarete Hader, DGKS, DGKP Mario Lix, Intensivstation Chirurgie West, LKH; Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Mag. Christian Stöckl DI Gerhard Salzlechner Direktorin Magarete Hader LH-Stv.Stöckl Magarete Hader Mario Lix MarioLix_BirgittMitter_AndreaEgger MW_MarioLix_BirgittMitter_AndreaEgger Priv.-Doz.Dr.PaulSungler Priv.-Doz.Dr.Paul Sungler
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