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Rehabilitationszentrum für Onkologie St. Veit im Pongau wird feierlich eröffnet
Rehabilitationszentrum für Onkologie St. Veit im Pongau wird feierlich eröffnet

Rehabilitationszentrum für Onkologie St. Veit im Pongau wird feierlich eröffnet

Das Bundesland Salzburg verfügt mit dem Rehabilitationszentrum für Onkologie in St. Veit im Pongau über die erste Rehabilitationseinrichtung für Onkologie in Westösterreich. Nach Aufnahme des Patientenbetriebes im Jänner 2014 erfolgt heute die offizielle Eröffnung durch Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Landeshauptmann-Stv. Mag. Dr. Christian Stöckl, VAMED-Generaldirektor Dr. Ernst Wastler, SALK Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Paul Sungler und Univ.-Prof. Dr. Richard Greil von den Salzburger Landeskliniken (SALK) in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Gesundheit, Wirtschaft und Politik.

Menschen mit der Diagnose Krebs benötigen nach der spitzenmedizinischen Akutversorgung und therapeutischer Maßnahmen umfassende Betreuung und Unterstützung auf ihrem Weg der Gesundung. Bisher gab es für onkologische Patienten im Bundesland Salzburg keine entsprechende Rehabilitationseinrichtung. Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer sagte anlässlich der Eröffnung: „Hier in St. Veit finden Menschen, die nach orthopädischen, psychiatrischen und jetzt auch onkologischen Erkrankungen kompetente Hilfe und menschliche Zuwendung brauchen, ein umfassendes und modernes Angebot. In Kooperation mit der VAMED engagieren sich die Salzburger Landeskliniken hier in diesem wichtigen Feld der Rehabilitation nach Krebserkrankungen. Als Landeshauptmann bin ich stolz auf das hervorragende medizinische Angebot in diesem Land, das durch diese heutige Eröffnung einmal mehr bereichert wird. Mein Dank gilt allen Beteiligten, den Pflegerinnen und Pflegern, dem medizinischen und administrativen Personal, den Ärztinnen und Ärzten und der Führung des Krankenhauses und der Landeskliniken, dass sie jeden Tag ihr Bestes für die Gesundheit der Menschen in diesem Land geben.“ Die Kosten für die neue 120-Betten-Einrichtung betrugen rund 22 Millionen Euro und schafft nun 70 neue Arbeitsplätze in der Region. Die ersten Patienten sind im Jänner 2014 eingezogen.

Ganzheitliches Onkologisches Versorgungskonzept
Im Zuge eines vom Land Salzburg verabschiedeten Rehabilitationsplans wurde die VAMED im Jahr 2012 mit der Errichtung und späteren Betriebsführung des onkologischen Rehazentrums in St. Veit im Pongau beauftragt. Die Wahl fiel auf den Standort am Gelände der Landesklinik St. Veit im Pongau. Der Leiter der Onkologie am Salzburger Universitätsklinikum, Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, wurde im Frühjahr 2010 vom Gesundheitsressort beauftragt, das medizinische Leistungskonzept im Rahmen des Projektvorhabens "Onkologische Rehabilitation St. Veit" zu konzipieren und in die onkologische Versorgung des Bundelandes Salzburg zu integrieren. "Mit diesem Konzept liegt nun für das Bundesland Salzburg ein sehr gut abgestimmtes und umfassendes onkologisches Modell einer Gesamtversorgung vor, das allen Patienten und Patientinnen zugänglich gemacht wird", betont Landeshauptmann Stv. Dr. Christian Stöckl und ergänzt: „Herr Prof. Greil und die interdisziplinäre Arbeitsgruppe haben hier hervorragende Arbeit geleistet.“ Mitglieder der von Univ.-Prof. Dr. Greil geleiteten Arbeitsgruppe waren u.a. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Holzner, Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Innsbruck und Univ.-Doz. Dr. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter der Landesklinik St. Veit.

„Mit dem Sonnberghof im burgenländischen Bad Sauerbrunn hat die VAMED vor nunmehr 4 Jahren ein Pionierprojekt in der onkologischen Rehabilitation umgesetzt. Es freut mich besonders, dass wir unsere Kompetenz nun auch für die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Westösterreich einbringen können“, sagt Dr. Ernst Wastler, Generaldirektor der VAMED. Die VAMED betreibt als weltweit führender Gesundheitsanbieter neben zahlreichen anderen Gesundheitseinrichtungen derzeit 14 Rehakliniken, davon in Österreich, zwei in Tschechien und eine weitere in der Schweiz.

Die wesentlichsten Inhalte des medizinischen Leistungsangebotes
Jede Krebserkrankung zieht massive Einschnitte in das körperliche und seelische Befinden eines Menschen nach sich und ist häufig mit Störungen der Integration in das familiär/partnerschaftliche, gesellschaftliche und berufliche Leben verbunden. "Die onkologische Rehabilitation bietet ein spezielles Programm, das in der Nachbetreuung von Krebspatienten zur Behandlung und Linderung psychischer, emotionaler und physischer sowie einer Reihe anderer Symptome und Probleme eingesetzt wird", betont Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, von der III. Medizinischen Universitätsklinik Salzburg sowie Ärztlicher Direktor der Sonderkrankenanstalt. "Dabei soll eine Rückbildung dieser Symptome erreicht, Anleitung zur Veränderung von Lebensstil und Verhaltensweisen gegeben und in die Alltagswirklichkeit der Patienten umgesetzt werden."

Unterstützung auf dem Weg in den Alltag, zu Familie und Beruf
In der Sonderkrankenanstalt für Onkologische Rehabilitation in St. Veit wird mit einem speziellen Programm der Vielzahl und individuellen Ausprägung tumor- oder therapiebedingter Symptome von Krebspatienten begegnet. Bei Patienten mit Folgeerscheinungen der Tumorkrankheit oder anstrengender medikamentöser Tumortherapie, sowie sogenannten multimodalen Therapien, also dem Einsatz kombinierter Chemo-, Strahlentherapie und oder großen Operationen, soll der Wiederaufbau des Körpergewichts, das Koordinationsvermögen und die körperliche, seelische und geistige Leistungsfähigkeit wieder hergestellt werden. Dabei kommt auch der Kontrolle von Symptomen in der Nachbetreuungsphase besondere Bedeutung zu. „Rehabilitation beziehungsweise Nachbetreuung ist in vielen Fällen notwendig, um medizinische Erfolge nachhaltig zu sichern und die Betroffenen auf den Weg in den Alltag zu begleiten“, betont SALK-Geschäftsführer Priv. Doz. Dr. Paul Sungler.


VAMED & SALK
Für den Betrieb wurde zwischen VAMED und SALK eine Betriebsgesellschaft gegründet, in der die VAMED 76 Prozent und die Landesklinken 24 Prozent der Geschäftsanteile halten. Durch die gemeinsame Gesellschaft ergeben sich alle Möglichkeiten zur Realisierung einer integrierten Versorgungskette zum Gesamtnutzen der Patienten. Modernstes Qualitätsmanagement und abgestimmte Therapiepläne garantieren ein Maximum an Vorteilen für Rehabilitationspatienten. Diese Einrichtung stellt in Westösterreich die erste Rehabilitationseinrichtung für Onkologie dar. SALK Geschäftsführer Dr. Paul Sungler erklärt: „Die SALK sind ein überregionales Gesundheitsunternehmen mit einer wichtigen Funktion in der Notfallversorgung, sie sind Zentrumskrankenhaus mit Spitzenversorgung der Universitätskliniken und ein innovatives Service- und Dienstleistungsunternehmen. Immer wichtiger wird der Aspekt der Rehabilitation für die SALK, um die Versorgungskette für die PatientInnen zu schliessen. Wir übernehmen hier die Rolle  des ganzheitlichen Gesundheitsversorgers in Salzburg und liefern wichtiges Know How für die weitere rehabilitative Versorgung unserer Akutpatienten.“

Für alle Versicherten
Univ.-Prof. Dr. Richard Greil und den wirtschaftlichen Partnern – VAMED,  SALK und Salzburger Landesregierung – war wichtig, dass allen Menschen, die einer entsprechenden Behandlung bedürfen - unabhängig von ihrem Einkommen und ihrer Versicherungsart - diese Einrichtung zur Verfügung steht.

104 Einzelzimmer und 8 Doppelzimmer
Die neue Rehabilitationseinrichtung wurde unmittelbar angrenzend an die bestehende Landesklinik St. Veit im Pongau errichtet. Das neue Haus hat 104 Einzel- und 8 Doppelzimmer, wobei davon 6 Zimmer behindertengerecht ausgestattet sind. Die Patientenzimmer sind ansprechend ausgestattet, mit eigenem Fernseher, Telefon und Safe und sind ausnahmslos nach Süden ausgerichtet, haben alle einen eigenen Balkon und holen somit die herrliche Umgebung in die Zimmer.

Auf den einzelnen Stationen gibt es kleine Erholungszonen, sodass die PatientInnen auch außerhalb der Zimmer geeignete Rückzugs- und Erholungsmöglichkeiten finden können. Der Eingangsbereich sieht eine großzügige Lobby sowie die Rezeption für die Patientenaufnahme und die Organisation des Aufenthaltes zwischendurch vor.
Rd. 1.840 m2 Nutzfläche stehen für Therapie und Diagnoseeinrichtungen zur Verfügung. Diese umfassen im Wesentlichen 

  • Physiotherapie (inkl. Hydrotherapie)
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Heilmassage
  • Ergotherapie
  • Musik- und Maltherapie
  • Psychotherapie
  • Psychoonkologische Therapie
  • Ernährungsberatung
  • Sexualmedizinische Beratung
  • Leistungsdiagnostik

Rundum-Versorgung aller Krebspatienten garantiert
Unter Berücksichtigung einer umfassenden Bedarfsanalyse wurden klare Abgrenzungen gegenüber Onkologischen Akuteinrichtungen vorgenommen.
Damit werden einerseits Doppelgleisigkeiten vermieden, aber andererseits Kooperationsmodelle gefunden, die für alle krebsbetreuenden Einrichtungen im Bundesland Salzburg eine Bereicherung in der Patientenversorgung darstellen.
Im Bereich der onkologischen Versorgung im Land Salzburg wurden bisher bereits exzellente Kooperationen und Kontakte zwischen der III. Medizin am LKH und den peripheren Krankenhäusern aufgebaut. Die Errichtung des Rehabilitationszentrums für Krebspatienten in St. Veit rundet das Gesamtversorgungsangebot zusätzlich ab.

Standort St. Veit im Pongau bietet optimale Voraussetzungen
Der Standort St. Veit im Pongau bietet für eine Onkologische Rehabilitations-einrichtung ideale Voraussetzungen. Damit wird einerseits der Standort des Landeskrankenhauses St. Veit mit dem Fokus Rehabilitation weiter gestärkt und ein zusätzlicher wesentlicher aber bisher fehlender Baustein in der Gesundheits-versorgung im Bundesland Salzburg geschaffen. Andererseits wird die Errichtung der Onkologischen Reha zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der gesamten Region Pongau beitragen.

Mobilisierung der eigenen Kräfte und ganzheitlicher Ansatz als Basis der Gesundung
Für alle Patienten gilt, beeinträchtigte körperliche Teilfunktionen, sowie allenfalls bestehende Depressionen, Rückfallangst, familiäre und partnerschaftliche Probleme, Lebensstilfragen etc zu erkennen und zu behandeln. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz wird es den Patienten langfristig ermöglicht, durch eigene Leistung wieder ein erfülltes partnerschaftliches, familiäres, berufliches und soziales Leben zu erreichen. Maßgebliche Unterstützung erfährt der Betroffene durch die primär die Patienten versorgenden Onkologischen Einrichtungen. "Zu diesem Zweck wurde erstmals ein eigenes Programm erstellt, dass auf der Basis validierter Messinstrumente und ärztlicher Supervision den Erfolg und die Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen zu überprüfen erlaubt und damit kontinuierliche Verbesserung der angebotenen Methoden zum Wohl der Patientinnen und Patienten sicherstellen soll", betont Univ.-Prof. Dr. Richard Greil.

Fakten
In Österreich werden derzeit rund 38.000 Tumorpatienten neu diagnostiziert, davon leben rund 7.000 Betroffene in Salzburg und Oberösterreich. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine Krebserkrankung die zweithäufigste Todesursache in Österreich. Der Planung der Sonderkrankenanstalt wurde eine detaillierte Planung des medizinischen Bedarfs und damit auch sinnvoller Größe der Sonderkranken-anstalt zu Grunde gelegt. Auf dieser Basis wird mit einer Patientenzahl von ca. 2000 Menschen innerhalb des Einzugsgebiets gerechnet, für die das angebotene Leistungsprofil eine medizinisch sinnvolle Rehabilitation darstellt.

Zertifikat für Nachhaltigkeit erhalten
Das onkologische Rehabilitationszentrum St. Veit im Pongau hat als erste Gesundheitseinrichtung in Österreich das ÖGNI-Zertifikat für Nachhaltigkeit in Silber erhalten. Das bestätigt, dass die neue Einrichtung sowohl ökologisch und ökonomisch als auch soziokulturell, funktional und technisch ebenso wie in der Prozess- und Standortqualität alle Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllt. Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) hat sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltiges Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken in Österreich zu entwickeln und zu fördern.

Für den Betrieb wurde zwischen VAMED und SALK eine Betriebsgesellschaft gegründet, in der die VAMED 76 Prozent und die Landesklinken 24 Prozent der Geschäftsanteile halten. Durch die gemeinsame Gesellschaft ergeben sich alle Möglichkeiten zur Realisierung einer integrierten Versorgungskette zum Gesamtnutzen der Patienten. Modernstes Qualitätsmanagement und abgestimmte Therapiepläne werden ein Maximum an Vorteilen für die künftigen Rehabilitationspatienten garantieren.

VAMED
Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In 72 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 650 Projekte realisiert. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab. Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistungen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich. Im Jahr 2013 war die VAMED Gruppe weltweit für rund 16.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von 1,4  Milliarden Euro verantwortlich.

SALK – Salzburger Landeskliniken
Die drei Spitaler der SALK – Salzburger Landeskliniken, das Landeskrankenhaus Salzburg, die Christian-Doppler-Klinik Salzburg und die Landesklinik St. Veit wurden mit 1. 1. 2004 zu einer Dachgesellschaft der „Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH“ (SALK) zusammengefasst. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Salzburg. Für rund 650.000 Menschen aus dem Land sowie den umliegenden Regionen und Bayern bieten die SALK 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche und mit rund 5.300 MitarbeiterInnen ein erstklassisches medizinisches Angebot, gekoppelt mit fachlich kompetenter Betreuung, einer umfassenden Infrastruktur sowie dem intensiven Austausch zwischen allen Abteilungen.

Damit ist die Sicherheit der Diagnose und Therapie jährlich für rund 96.400 stationären sowie 319.375 ambulanten PatientInnen gewährleistet. Anfang des Jahres 2007 wurden das Landeskrankenhaus und die Christian-Doppler-Klinik offiziell zum Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Somit werden am  Universitätsklinikum Salzburg neben der spitzenmedizinischen Versorgung und Forschung auch die medizinische Lehre praktiziert. Die SALK sind eines von vier Zentralkrankenhäusern in Osterreich und mit 1.805 Betten der größte Klinikverband in Stadt und Land Salzburg. Für StudentInnen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität sind die SALK Ausbildungsstatte für Klinik und Forschung. Mit dem Bildungszentrum der SALK werden jährlich rund 650 PflegemitarbeiterInnen und TherapeutInnen ausgebildet. Seit 2006 kooperiert das SALK-Bildungszentrum mit der Fachhochschule (FH) Salzburg. In sechs Studiengängen werden Ausbildungen für medizinisch-technische Berufe angeboten.

Die Salzburger Landeskliniken sind ein überregionales Gesundheitsunternehmen mit einer wichtigen Funktion in der Notfallversorgung, Zentrumskrankenhaus mit Spitzenversorgung der Universitätskliniken, innovatives Service- und Dienstleistungsunternehmen und Zentrum präventiver Gesundheitsvorsorge und Rehaeinrichtungen (Psych.-Reha St. Veit; ambulante Kardio-Reha des UI f. Sportmedizin und Rehabilitation, NeuroCare, reKiZ – Neurorehabilitation für Kinder an der UK f. Kinder- und Jugendheilkunde und ab Dez. 2013 auch die Onkologische Reha St. Veit).

Bildrechte: SALK/Wild&Team
Abdruck honorarfrei

Bild "Gruppe ALLE" v.l.n.r.:
Onko Reha Geschäftsführer Hubert Hettegger, MBA; Onko Reha Geschäftsführerin Christina Möller, MBA; Pflegedirektorin DGKS Maria Wölfler; VAMED-Generaldirektor Dr. Ernst Wastler; Bürgermeister St. Veit/i.Pg. Sebastian Pirnbacher; Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer; SALK Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Paul Sungler; Landeshauptmann-Stv. Mag. Dr. Christian Stöckl; Ärztlicher Direktor Onko Reha St. Veit Univ.-Prof. Dr. Richard Greil von den Salzburger Landeskliniken (SALK);

Bild "Prof. Greil"Ärztlicher Direktor Onko Reha St. Veit Univ.-Prof. Dr. Richard Greil von den Salzburger Landeskliniken (SALK);

Bild "VAMED Politik1" v.l.n.r.: VAMED-Generaldirektor Dr. Ernst Wastler; Bürgermeister St. Veit/i.Pg. Sebastian Pirnbacher; Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer; Landeshauptmann-Stv. Mag. Dr. Christian Stöckl;

Bild "VAMED Politik" v.l.n.r.: VAMED-Generaldirektor Dr. Ernst Wastler; Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer; Landeshauptmann-Stv. Mag. Dr. Christian Stöckl;

 

Rückfragen an:

VAMED AG
Mag. Ludwig Bichler, MBA
Konzernsprecher VAMED AG
Tel.: 01 60 127 615
E-Mail: presse@vamed.com
www.vamed.com

SALK
Mag. Mick Weinberger
Leiterin SALK Unternehmenskommunikation & Marketing, Pressesprecherin

SALK - Gemeinnützige Salzburger
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