Riskmanagement

 

In den SALK werden unterschiedliche Tools eingesetzt, um die Patientensicherheit zu steigern.
Einige Beispiele dafür sind:

CIRS

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CIRS" bedeutet Critical Incident Reporting System. In diesem System können die MitarbeiterInnen, freiwillig und anonym, über kritische Ereignisse im medizinischen Versorgungsprozess berichten, die noch nicht zu einem Schaden geführt haben. Die Meldungen werden analysiert und, wenn notwendig, Sicherheitsmaßnahmen erarbeitet, um ähnlich gelagerte Zwischenfälle zu vermeiden oder das Risiko zu reduzieren. Das Meldesystem steht seit 2006 zur Verfügung.

 

RISIKOAUDITS

Bei der Durchführung von Risikoaudits werden von unabhängigen externen Dritten Risiken in der Patientenversorgung identifiziert und bewertet. Risikoaudits haben in den Kliniken aller SALK-Häuser stattgefunden. Die Ergebnisse werden durch die ausgebildeten RisikomanagerInnen der jeweiligen Klink interdisziplinär, interprofessionell und funktionsübergreifend bearbeitet und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Sicherheit abgeleitet. Umsetzungsstand und Wirksamkeit der Maßnahmen werden durch RE-Audits/Evaluierungsaudits immer wieder überprüft.

 
QUALITÄTSZIRKEL ARZNEIMITTEL - THERAPIE  - SICHERHEIT 

Der Qualitätszirkel Arzneimittel-Therapie-Sicherheit ist ein interdisziplinäres Gremium von Experten, das sich regelmäßig trifft. Hier werden Sicherheitsprobleme, die im Rahmen der Medikamentenbehandlung aufgetreten sind, besprochen und Lösungen entwickelt. Die Informationen dazu kommen aus CIRS-Meldungen, den Risikoaudits, aus internen Schadensfallanalysen und aus dem Klinikalltag der TeilnehmerInnen.

 

 

 

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