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reKiZ: Salzburger Kinderneurorehabilitation für ganz Nord- und Westösterreich
reKiZ: Salzburger Kinderneurorehabilitation für ganz Nord- und Westösterreich

reKiZ: Salzburger Kinderneurorehabilitation für ganz Nord- und Westösterreich

SALZBURG. Die Kinderneurorehabilitationsstation (kurz: reKiZ) im Salzburger Universitätsklinikum ist österreichweit eine einzigartige Lösung für Kinder- und Jugendliche mit schweren Krankheiten und nach Unfällen mit Verletzungen des Gehirns und des Nervensystems: Die inter- und multidisziplinären Kinderrehabilitationsstation – das Kinder Neuro Rehab Zentrum, kurz: reKiZ genannt – ist mit 10 Betten Tür an Tür mit der pädiatrischen Intensivstation der Uniklinik für Kinder- und Jugendliche verbunden und für Nord- und Westösterreich zuständig. Nach nur acht Monaten Bauzeit und einer Investition von 950.000 Euro hat die Station Anfang Februar 2010 den Betrieb aufgenommen. Die mittlere Aufenthaltsdauer ist 8 Wochen. Bisher wurden 81 Kinder rehabilitiert. Es ist Teil des Kinderzentrums, das bis April 2014 mit rund 26 Millionen Euro Bauinvestitionen Termin und kostentreu – dank dem SALK internen Masterplan-Projetteam – abgeschlossen sein wird.

Frühe und intensive Neurorehabilitation bei Kindern und Jugendlichen steht meist im Zusammenhang mit erschütternden Schicksalen: Kinder, die etwa nach einem Unfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma haben, nach einem Ertrinkungsunfall massive Schädigungen davon tragen oder einen juvenilen Schlaganfall erleiden gehören ebenso zu den PatientInnen wie solche, die an einer schweren Hirnentzündung leiden oder eine entsprechende angeborene Erkrankung des Gehirnes haben. Für sie alle ist nach der Erstversorgung auf der Intensivstation eine frühe und ganzheitliche Rehabilitation wichtig, um eine möglichst vollständige Genesung mit Wiederherstellung aller Körperfunktionen zu erreichen.

Salzburg stärkt Stellenwert in Kindermedizin
Der Bedarf an Kinderrehabilitation in Österreich ist generell sehr groß. Mit der überregional bedeutsamen, neuen spitzenmedizinischen Einrichtung setzt auch das Land Salzburg einen Meilenstein. „Das reKiZ ist eine weitere konsequente Maßnahme für die Versorgung der Menschen in der Gesundheitsregion Nord und West. Mit der neurologischen Rehabilitationseinheit für Kinder und Jugendliche stärkt das Land seinen guten Ruf in der Kindermedizin auch über die Grenzen hinweg“, sagt SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst. „Der Standort Salzburg punktet neben der zentral geografischen Lage und dem vorhandenen Know-how der Universitätsklinik zudem mit einer attraktiven Infrastruktur.“ Ein wichtiger Punkt, da viele betroffene Familien bei einem oft monatelangen Reha-Aufenthalt des Kindes den Lebensmittelpunkt zum Teil in die Landeshauptstadt verlegen.

Vernetzte Kompetenz & Wohlfühlambiente
Das reKiZ, eingebettet in das Kinderzentrum, überzeugt durch hohe Interdisziplinarität und optimale Infrastruktur. Die Reha-Einrichtung liegt auf einer Ebene mit der Kinder-Intensivstation. Der kinderchirurgische OP sowie die Neuropädiatrie (inklusive Physio- und Ergotherapie, Logopädie, EEG usw.) befinden sich in unmittelbarer Nähe im Haupthaus der Klinik. Aus dieser vernetzten Kompetenz ergeben sich optimale Versorgungspotenziale.

„Das reKiZ-Konzept ist sowohl gesundheits- als auch gesellschaftspolitisch von großer Bedeutung“, erklärt Dr. Christine Rühle, die medizinische Prokuristin der SALK, die sich von Beginn an für diese Einrichtung sehr engagiert hat. „Neben der ebenengleichen Lokalisierung mit allen nötigen medizinischen Einrichtungen im nahen Umfeld, haben wir ferner darauf geachtet, ein familiengerechtes, angenehmes Ambiente zu schaffen, das helfen soll und kann, den oft kritischen Gesundheitszustand des eigenen Kindes besser auszuhalten“, betont Dr. Rühle. Ein Elternteil kann im Zimmer beim Kind untergebracht werden oder im an die Station angrenzenden „Elternhotel“,  Ausweichmöglichkeiten sind das nahe Ronald Mc Donalds Haus in der Müllner Hauptstrasse. „Da die jungen Patienten mit ihren Eltern Wochen oder Monate auf der reKiZ-Station verbringen, wurde besonderes Augenmerk auf ein „Wohlfühlambiente“ gelegt. Dies spiegelt sich in den hellen geräumigen, terrassenseitig gelegenen Zimmern genauso wider wie das Angebot im Innenhof des Kinderspitals mit Kinderspielplatz und Park“, erklärt die Medizinerin.

Im Mittelpunkt des reKiZ steht der ganzheitliche Versorgungsauftrag, bei dem die psychosoziale Komponente der schwer betroffenen Familien eine große Rolle spielt. Deshalb ist auch eine Psychologin, eine Sozialarbeiterin, ein eigenes Schnittstellenmanagement und auch das pädagogische Angebot unserer Heilstättenschule für das Gesamtkonzept sehr wichtig.

reKiZ bringt Fortschritt und ist richtungweisend
Dank der modernen Medizin überleben immer mehr Kinder die Akutphase schwerer Erkrankungen, körperliche Fehlbildungen oder Verletzungen. Dennoch sind die erforderlichen Strukturen einer früh beginnenden rehabilitativen Maßnahme nach wie vor in Österreich unzureichend. Oft warten die kleinen Patienten bis zur Aufnahme in eine adäquate Neuro-Reha-Einrichtung auf einer Intensivstation oder müssen  zwischenzeitlich auf eine Normalstation verlegt werden. Dabei kann wertvolle Zeit verstreichen. Sehr oft müssen  die betroffenen Familien ins benachbarte Ausland ausweichen.
„Unser neues reKiZ-Angebot schließt eine Lücke und ist ein großer Gewinn für die kleinen Patienten und ihre Eltern. Als spitzenmedizinische Einheit können wir Therapiekonzepte mit anderen internationalen Zentren nun noch besser abstimmen“, erklärt Primar Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl von der Uniklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Initiator der 2010 eröffneten Kinderneurorehabilitations-Einrichtung. Die Zusammenarbeit mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität bietet zudem beste Voraussetzungen für breit angelegte Therapiestudien und die Einführung neuer Behandlungskonzepte. „Nicht zuletzt eröffnet der intensive Erfahrungsaustausch mit anderen Unikliniken viele Möglichkeiten, in der Kinderneurorehabilitation neue Wege zu gehen“, sagt Primar Sperl stolz und voller Zuversicht. Das reKiZ baut die Bedeutung der Kindermedizin an den Salzburger Landeskliniken weiter aus.

Engagement für Therapiegarten
Schirmherrin Heidi Beckenbauer betont: „Ziel des diesjährigen Golfturniers ist es, Geld für einen Therapiegarten zu sammeln. Immerhin soll im reKiZ die möglichst frühe und überlebensnotwendige Rehabilitation von Kindern mit Schädel-Hirn-Traumen oder schweren neurologischen Erkrankungen ermöglicht werden.“ Die Familien, die oft wochen- und monatelange auf REKIZ betreut werden, können behindertengerecht aus dem Kinderzentrumsgebäude über diesen besonders gestalteten Garten weiter in den Innenhofbereich der Kinderklinik gelangen. Der Auslauf, der Weg hinaus ins Grüne, dann ggf. übers Salzachgässchen in Richtung Stadt ist sehr wichtig für das Rehabzentrum. Der Garten soll gestaltet werden einerseits  als gewisser therapeutischer Bereich zur spielerischen Ermöglichung von Körper- und Selbsterfahrung in natürlicher Umgebung mit speziellen Geräten. Er soll andererseits natürlich auch als Erholungsoase einen Teil  des psychosozialen Rückzugsraumes für die betroffenen Kinder und deren Angehörigen bilden.
Für die Unterstützung des neuen Kinderrehabilitationszentrums ReKiZ des Salzburger Universitätsklinikums ließen sich viele Prominente bei den Charity-Turnieren 2008 und 2009 in den Golfclub Gut Altentann nicht lange bitten. Internationale und lokale Persönlichkeiten wie Franz und Heidi Beckenbauer, Ralf Schumacher, Günther Reibersdorfer, Marlene und Karl Reyer sowie Matthias Lanzinger golften dabei nicht nur zum Spaß, sondern für einen sehr guten Zweck. Und das schöne Spiel hat sich wirklich gelohnt: Bisher konnten die Charity-Golfer rund 55.000 Euro an den Leiter des Kinderzentrums, Professor Wolfgang Sperl, übergeben. Am 21. September ist es wieder soweit – um 10 Uhr ist Kanonenstart im Golfclub Gut Altentann und da werden wieder viele Prominente für einen guten Zweck golfen.

Wahr gewordenen Vision
Mit unermüdlichem Einsatz sorgte Univ.-Prof. Sperl gemeinsam mit ambitionierten Kolleginnen und Kollegen dafür, dass die Vision einer ganzheitlichen Frührehabilitation für Kinder mit Schädigungen des zentralen Nervensystems in Salzburg wahr werden konnte. Sperl erklärt dazu: „Wesentlich war, dass wir Mithilfe der großen Unterstützung der Geschäftsführung und des Landes Salzburg in Wien beim Hauptverband Überzeugungsarbeit für unsere Einrichtung leisten konnten.“ Das Besondere ist die Organisation des reKiZ, das Tür an Tür mit der interdisziplinären pädiatrischen/kinderchirurgischen Intensivstation arbeitet. Kinderprimar Sperl erklärt, was dieses Konzept auszeichnet: „Ziel ist, unsere kleinen Patienten mit jeglicher Form eines ´Brain Injury´ zu einem möglichst frühen Zeitpunkt rehabilitieren können.“ (Bedeutung Brain Injury = traumatischer oder erworbener Hirnschaden)

„Kinder, die eine intensive, multidisziplinäre Betreuung nach verschiedenen Schädigungen des zentralen Nervensystems brauchen, können nun noch umfassender und wirkungsvoller versorgt werden“, freut sich der Mediziner. „Dadurch können wir etwa Patienten, die in der Reha wieder instabiler werden sofort auch auf die Intensivstation zurückverlegen.“

Besonders wichtig ist die Zusammenarbeit am Kinderzentrum mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie, die immer eine Erstversorgung der Trauma-Patienten auch in Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie vornimmt. Der Interimistische Leiter der Kinderchirurgie, Dr. Jan Bauer war in das Gesamtkonzept von Anfang an involviert. reKiZ ist für das überregionale Traumazentrum, das am Kinderzentrum über die Universitätsklinik für Kinderchirurgie mit der interdisziplinären Intensivstation gebildet wird, eine direkte weitere Einrichtung in der optimalen Versorgungskette von den schwerst betroffenen Patienten.

Besonderheiten im reKiZ
Ziel der Neurorehabilitation ist es, eine möglichst familiäre, schulische und soziale Integration der Kinder und Jugendlichen zu erreichen. Ein Prozess, der äußerst aufwändig, langwierig und für die betroffenen Familien auch sehr belastend ist. Gerade aber für Kinder, deren Entwicklungspotenzial noch sehr hoch ist und deren Gehirn eine höhere Neuroplastizität hat als das eines Erwachsenen, besteht durch eine erstklassige Neurorehabilitation im frühen Stadium eine sehr wertvolle, sich lohnenden Chance auf Wiedererlangung der Gesundheit. „Bei uns im Kinderzentrum Salzburg sind die Voraussetzungen für eine (Früh-) Rehabilitation ideal, da alle nötigen Subdisziplinen lückenlos vorhanden sind“, sagt Kindermediziner Sperl mit Verweis auf die einzelnen Abteilungen und Disziplinen (Neuropädiatrie mit Physiotherapie,  Ergotherapie, Logopädie,  pädiatrische Intensivmedizin, Neonatologie, (Kinder-)Neurologie und -chirurgie, Orthopädie, physikalische Medizin sowie speziell ausgebildete Psychologen, die gemeinsam für eine umfassende psychosoziale Betreuung  sorgen. Sehr  wichtig ist auch die Pflege, die mit spezifischen Pflegekonzepten einerseits, andererseits auch in der Gesamtbetreuung der schwerst betroffenen Familien eine Schlüsselrolle spielen.
Gleichzeitig bietet reKiZ durch die entsprechende psychosoziale Begleitung während der gesamten Zeit auch den Angehörigen eine große Hilfe. „Die Neurorehabilitation bei Kindern ist ein stufenweiser, multidisziplinärer Prozess, der nur mit einem hoch professionellen, starken Team aus Medizinern, Pflege und Therapeuten durchgeführt werden kann“, sagt Primar Sperl und erklärt: „Dabei ist einerseits die Anbindung  an die Spitzenmedizin und deren Gewährleistung, andererseits aber auch ein passendes Ambiente  zur Betreuung und für den Rückzug der Betroffenen von entscheidender Bedeutung für den Prozess.“

Familie als Teil der Reha-Therapie
Das Familiensystem des Kindes wird im reKIZ  bei sämtlichen diagnostischen und therapeutischen Schritten mit einbezogen. Dies ist für das multiprofessionelle reKIZ-Team genauso entscheidend wie der Fakt, dass die gewählten Rehabilitationsmaßnahmen sich immer individuell und am Entwicklungsstand des Kindes orientieren und nach pädagogischen Prinzipien gestaltet werden. „Neben der unmittelbaren Arbeit mit den betroffenen Kindern oder Jugendlichen ist die intensive Arbeit mit den Angehörigen oder Bezugspersonen wesentlicher Bestandteil der Kinderneurorehabilitation bei uns“, sagt Dr. Ingrid Maxonus von der reKiZ Kinderneurorehabilitation Station.

„Wichtig ist uns die wöchentliche große multidisziplinäre Teamvisite mit Festlegung und Überprüfung von Therapieplänen und Therapieerfolgen. Weiters ist die dauerhafte Anwesenheit eines Elternteiles bei reKiZ, zumindest für Kleinkinder auch dringend erwünscht. Auch bei Jugendlichen kann die Mitaufnahme einer Bezugsperson erforderlich sein.“ erklärt Dr. Maxonus. Für die Begleitperson gibt es deshalb in jedem Krankenzimmer ein Elternbegleitbett. Eltern von Kindern bis 6 Jahren können dort kostenfrei untergebracht werden und Eltern von Kindern ab 6 Jahren bezahlen 20,- Euro pro Tag. Weitere Unterkunftsmöglichkeiten befinden sich künftig in einem eigenen Elternhotel auf dem gleichen Stockwerk und im nahe gelegenen Ronald McDonalds Haus.

„Seit Februar 2010 wurden bereits 81 Kinder aus den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg mit einer mittleren Aufenthaltsdauer von 8 Wochen rehabilitiert. Die Auslastung ist sehr hoch und es gibt eine Warteliste“, berichtet Dr. Maxonus. Die Einbindung der Bezugspersonen erfolgt möglichst auch bereits ganz früh und beinhaltet neben Information und Beratung über den Rehabilitationsverlauf eine fachkompetente Einschulung in Pflegehandlungen. Wichtigste Rolle spielt hierbei das speziell ausgebildete Pflegepersonal, das in der Kinderneuroreha mit Konzepten wie der Basalen Stimulation oder Kinästhetik arbeitet und für die Eltern auch in Krisensituationen da ist. „Gerade die Krisenintervention stellt eine gewaltige Aufgabe dar, weil sie unglaublich wichtig ist für einen erfolgreichen Genesungsprozess des Kindes“, sagt Dr. Maxonus und ergänzt: „Von hoher Bedeutung im und für den Reha-Prozess ist zudem die Begleitung des Kindes und seiner Familie bei der Traumaverarbeitung – beispielsweise nach Auto- oder Ertrinkungsunfällen.“

reKIZ kompakt
• 6-10 Betten für die (Früh-)Neurorehabilitation von Säuglingen, Babys, Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr.
• Indikationen

Akut
Schädel-Hirn-Traumata, Rückenmarkverletzungen, Hypoxämische Hirnschädigungen, (Meningo-) Enzephalitis und Myelitis, Polyradiculoneuritis; Vaskuläre Syndrome, Hirn- und Rückenmarktumore.
Chronische Erkrankungen oder Schädigungsfolgen
Infantile Cerebralparese, Muskeldystrophien, Myelomeningozelen, Epilepsien, Hirnorganische Psychosyndrome, angeborene neurodegenerative oder neurometabolische Erkrankungen.

  • Multiprofessionelles, interdisziplinäres Team
    (Fach-)Ärztinnen und Ärzte, Reha-Pflege (basale Stimulation, aktivierende Pflege, Frühmobilisation, Wahrnehmungs- und Selbstständigkeitstraining), (Neuro-) Psychologie ( Patient und Familienangehörige), Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Hei- und Sonderpädagogik, Sozialdienst und Heilstättenschule (Schulbesuch im Krankenhaus beziehungsweise Unterricht am Krankenbett)

 

Als Interviewpartner standen zur Verfügung

Burkhard van der Vorst     Geschäftsführer SALK
Dr. Christine Rühle     Med. Prokuristin SALK
Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde
Heidi Beckenbauer Schirmherrin für die Charity-Aktivitäten für das  reKiZ
Dr. Ingrid Maxonus Station reKiZ Kinderneurorehabilitation

Bildrechte SALK/Wild&Team / Abdruck honoarfrei

Bildrechte: SALK/Wild&Team
Bildrechte: Kinder/SALK
Abdruck honorarfrei

Rückfragen an:
Mag. Mick Weinberger
Leiterin Public Relations und Klinikmarketing,
SALK Pressesprecherin
 
SALK - Gemeinnützige Salzburger
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