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Spatenstich für das Rehabilitationszentrum für Onkologie St. Veit im Pongau
Spatenstich für das Rehabilitationszentrum für Onkologie St. Veit im Pongau

Onkologische Reha für alle Betroffenen zugänglich

Menschen mit der Diagnose Krebs benötigen nach der spitzenmedizinischen Akutversorgung und den therapeutischen Maßnahmen umfassende Betreuung und Unterstützung auf ihrem Weg der Gesundung. Derzeit gibt es für onkologische Patienten im Bundesland Salzburg keine entsprechende Rehabilitations-einrichtung. "Rehabilitation beziehungsweise Nachbetreuung ist jedoch in vielen Fällen notwendig, um medizinische Erfolge nachhaltig zu sichern und die Betroffenen auf den Weg in den Alltag mit Familie und Beruf zu begleiten", betont Landeshauptfrau Gabi Burgstaller anlässlich des Spatenstichs für die Sonderkrankenanstalt für Onkologische Rehabilitation. Die Kosten für die neue 120-Betten-Einrichtung betragen rund 21,3 Millionen Euro und schafft rund 60 neue Arbeitsplätze in der Region. Die Fertigstellung ist für Dezember 2013 geplant.

Ganzheitliches Onkologisches Versorgungskonzept
Im Zuge eines vom Land Salzburg verabschiedeten Rehabilitationsplans wurde die VAMED beauftragt, ein Zentrum für onkologische Rehabilitation zu errichten. Die Wahl fiel auf den Standort am Gelände der Landesklinik St. Veit im Pongau. Der Leiter der Onkologie am Salzburger Universitätsklinikum, Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, wurde im Frühjahr 2010 vom Gesundheitsressort unter LR Erika Scharrer beauftragt , das medizinische Leistungskonzept im Rahmen des Projektvorhabens "Onkologische Rehabilitation St. Veit" zu konzipieren und in die onkologische Versorgung des Bundelandes Salzburg zu integrieren.

"Mit diesem Konzept liegt nun für das Bundesland Salzburg ein sehr gut abgestimmtes und umfassendes onkologisches Modell einer Gesamtversorgung vor, das allen Patienten und Patientinnen zugänglich gemacht wird", betont Burgstaller und ergänzt: „Herr Prof. Greil und die interdisziplinäre Arbeitsgruppe haben hier hervorragende Arbeit geleistet.“ Mitglieder der von Univ.-Prof. Dr. Greil geleiteten Arbeitsgruppe waren der ärztliche Leiter des Krankenhauses Schwarzach, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Lenzhofer, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Holzner, Universitätsklinik für Psychiatrie, Medizinische Universität Innsbruck und Univ.-Prof. Dr. Bertram Hölzl, Ärztlicher Leiter der Landesklinik St. Veit.“

Die wesentlichsten Inhalte des medizinischen Leistungsangebotes
Jede Krebserkrankung zieht massive Einschnitte in das körperliche und seelische Befinden eines Menschen nach sich und ist häufig mit Störungen der Integration in das familiär/partnerschaftliche, gesellschaftliche und berufliche Leben verbunden. "Die onkologische Rehabilitation bietet ein spezielles Programm, das in der Nachbetreuung von Krebspatienten zur Behandlung und Linderung psychischer, emotionaler und physischer sowie einer Reihe anderer Symptome und Probleme eingesetzt wird", betont Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, von der III. Medizinische Universitätsklinik Salzburg. "Dabei soll eine Rückbildung dieser Symptome erreicht, Anleitung zur Veränderung von Lebensstil und Verhaltensweisen gegeben und in die Alltagswirklichkeit der Patienten umgesetzt werden."

Unterstützung auf dem Weg in den Alltag, zu Familie und Beruf
In der Sonderkrankenanstalt für Onkologische Rehabilitation in St. Veit soll der Vielzahl und individuellen Ausprägung tumor- oder therapiebedingter Symptome von Krebspatienten begegnet werden. Bei Patienten mit Folgeerscheinungen der Tumorkrankheit oder anstrengender medikamentöser Tumortherapie, sowie sogenannten multimodalen Therapien, also dem Einsatz kombinierter Chemo-, Strahlentherapie und, oder großen Operationen, soll der Wiederaufbau des Körpergewichts, das Koordinationsvermögen und die körperliche, seelische und geistige Leistungsfähigkeit wieder hergestellt werden. "Dabei kommt der Kontrolle von Symptomen in der Nachbetreuungsphase besondere Bedeutung zu", erklärt der Onkologie-Spezialist Prof. Dr. Greil.

VAMED & SALK
Für den Betrieb wurde zwischen VAMED und SALK eine Betriebsgesellschaft gegründet, in der die VAMED 76 Prozent und die Landesklinken 24 Prozent der Geschäftsanteile halten. „Durch die gemeinsame Gesellschaft ergeben sich alle Möglichkeiten zur Realisierung einer integrierten Versorgungskette zum Gesamtnutzen der Patienten. Modernstes Qualitätsmanagement und abgestimmte Therapiepläne werden ein Maximum an Vorteilen für die künftigen Rehabilitationspatienten garantieren“, so Dr. Robert Hörmann, Geschäftsführer VAMED Management und Service. Diese Einrichtung stellt in Westösterreich die erste Rehabilitationseinrichtung für Onkologie dar.

SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst erklärt: „Die SALK  sind ein überregionales Gesundheitsunternehmen mit einer wichtigen Funktion in der Notfallversorgung, sie sind Zentrumskrankenhaus mit Spitzenversorgung der Universitätskliniken und ein innovatives Service- und Dienstleistungsunternehmen. Immer wichtiger wird der Aspekt der Rehabilitation für die SALK  um die Versorgungskette für die PatientInnen zu schliessen. Wir übernehmen hier die Rolle  des ganzheitlichen Gesundheitsversorgers in Salzburg und liefern wichtiges Know How für die weitere rehabilitative Versorgung unserer Akutpatienten.“

Für alle Versicherten
Den Partnern – VAMED,  SALK und Salzburger Landesregierung – war wichtig, dass allen Menschen, die einer entsprechenden Behandlung bedürfen - unabhängig von ihrem Einkommen und ihrer Versicherungsart - diese Einrichtung zur Verfügung steht.

Hotelcharakter mit 104 Einzelzimmer und 8 Doppelzimmer
Die neue Rehabilitationseinrichtung wird auf einem Gelände, unmittelbar angrenzend an die bestehende Landesklinik St. Veit im Pongau der Salzburger Landeskliniken (SALK), gebaut. Das Grundstück wurde vom Land Salzburg zur Verfügung gestellt. 
Rd. 60 neue Arbeitsplätze  werden im künftigen Rehazentrum geschaffen. Das neue Haus wird 120 Betten, davon 104 Einzel- und 8 Doppelzimmer, umfassen.  Die Patientenzimmer sind ausnahmslos nach Süden ausgerichtet, haben alle einen eigenen Balkon und holen somit die herrliche Umgebung in die Zimmer. Diese sind ansprechend und funktionell ausgestattet, mit eigenem Fernseher, Telefon und Safe.
Sechs Zimmer sind mit allen Funktionen (Waschen, Duschen etc.) rollstuhlgerecht ausgestattet.

Das großzügige Therapiebecken wird den PatientInnen auch außerhalb der Therapiezeiten zur Verfügung stehen. Des Weiteren sind in diesem Bereich mehrere Infrarotkabinen vorgesehen. Auf den einzelnen Stationen sind kleine Erholungszonen geplant, sodass die PatientInnen auch außerhalb der Zimmer geeignete Rückzugs- und Erholungsmöglichkeiten finden können. Der Eingangsbereich sieht eine großzügige Lobby und die Rezeption für die Patientenaufnahme und die Organisation des Aufenthaltes zwischendurch vor. Neben einem großzügigen Speisesaal steht auch eine Cafeteria für kleine Erfrischungen zur Verfügung.

Rd. 1.530 m2 Nutzfläche stehen für Therapie und Diagnoseeinrichtungen zur Verfügung. Diese umfassen im Wesentlichen 
• Physiotherapie (inkl. Hydrotherapie)
• Medizinische Trainingstherapie
• Heilmassage
• Ergotherapie
• Musik- und Maltherapie
• Psychotherapie
• Psychoonkologische Therapie
• Ernährungsberatung

Rundum-Versorgung aller Krebspatienten garantiert
Unter Berücksichtigung einer umfassenden Bedarfsanalyse wurden klare Abgrenzungen gegenüber Onkologischen Akuteinrichtungen vorgenommen.
Damit werden einerseits Doppelgleisigkeiten vermieden, aber andererseits Kooperationsmodelle gefunden, die für alle krebsbetreuenden Einrichtungen im Bundesland Salzburg eine Bereicherung in der Patientenversorgung darstellen. Im Bereich der onkologischen Versorgung im Land Salzburg wurden bisher bereits exzellente Kooperationen und Kontakte zwischen der III. Medizin am LKH und den peripheren Krankenhäusern aufgebaut. Die Errichtung des Rehabilitationszentrums für Krebspatienten in St. Veit rundet das Gesamtversorgungsangebot zusätzlich ab.

Standort St. Veit im Pongau bietet optimale Voraussetzungen
Der Standort St. Veit im Pongau bietet für eine Onkologische Rehabilitations-einrichtung ideale Voraussetzungen. Damit wird einerseits der Standort des Landeskrankenhauses St. Veit mit dem Fokus Rehabilitation weiter gestärkt und ein zusätzlicher wesentlicher aber bisher fehlender Baustein in der Gesundheitsversorgung im Bundesland Salzburg geschaffen. Andererseits wird die Errichtung der Onkologischen Reha zu einem wirtschaftlichen Aufschwung der gesamten Region Pongau beitragen. Dadurch werden in der Region Pongau neben der Bauinvestitionen in 2-stelliger Millionenhöhe rund 60 neue und vor allem zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen.

Mobilisierung der eigenen Kräfte und ganzheitlicher
Ansatz als Basis der Gesundung
Für alle Patienten gilt, beeinträchtigte körperliche Teilfunktionen, sowie allenfalls bestehende Depressionen, Rückfallangst, familiäre und partnerschaftliche Probleme, Lebensstilfragen etc. zu erkennen und zu behandeln. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz wird es den Patienten langfristig ermöglicht, durch eigene Leistung wieder ein erfülltes partnerschaftliches, familiäres, berufliches und soziales Leben zu erreichen. Maßgebliche Unterstützung erfährt der Betroffene durch die primär die Patienten versorgenden Onkologischen Einrichtungen. "Zu diesem Zweck wurde erstmals ein eigenes Programm erstellt, das auf der Basis validierter Messinstrumente und ärztlicher Supervision den Erfolg und die Nachhaltigkeit dieser Maßnahmen zu überprüfen erlaubt und damit kontinuierliche Verbesserung der angebotenen Methoden zum Wohl der Patientinnen und Patienten sicherstellen soll", betont Univ.-Prof. Dr. Richard Greil.

Fakten
In Österreich werden jährlich rund 38.000 Tumorpatienten neu diagnostiziert, davon leben rund 7.000 Betroffene in Salzburg und Oberösterreich. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine Krebserkrankung die zweithäufigste Todesursache in Österreich. Der Planung der Sonderkrankenanstalt wurde eine detaillierte Planung des medizinischen Bedarfs und damit auch sinnvoller Größe der Sonderkranken-anstalt zu Grunde gelegt. Auf dieser Basis wird mit einer Patientenzahl von ca. 2000 Menschen innerhalb des Einzugsgebiets gerechnet, für die das angebotene Leistungsprofil eine medizinisch sinnvolle Rehabilitation darstellt.

Für die VAMED bedeutet diese Einrichtung eine Ergänzung ihrer Reha- Einrichtungen. Neben der Onkologischen Rehabilitation im „Sonnberghof“, Bad Sauerbrunn (Bgld.) betreibt die VAMED weitere Rehabilitationseinrichtungen:

  • Rehabilitationsklinik Montafon, Vbg.
  • Rehabilitationszentrum Oberndorf, Sbg.
  • Neurologisches Therapiezentrum Gmundnerberg, OÖ
  • Neurologisches Therapiezentrum Kapfenberg, Stmk.
  • Rehabilitationsklinik Gars am Kamp, NÖ
  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Rosenhügel, Wien
  • Therme Wien Med

Vorzertifikat für Nachhaltigkeit überreicht
Die VAMED erhält für die Planung und Errichtung des Onkologischen Rehabilitationszentrums St. Veit im Pongau als erste Gesundheitseinrichtung in Österreich das ÖGNI-Vorzertifikat für Nachhaltigkeit in Silber. Das bestätigt, dass die neue Einrichtung sowohl ökologisch und ökonomisch, als auch soziokulturell, funktional und technisch ebenso wie in der Prozess- und Standortqualität alle Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllt. Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) hat sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltiges Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken in Österreich zu entwickeln und zu fördern. Im Rahmen des heutigen Spatenstiches überreichte ÖGNI-Präsident MMag. Philipp Kaufmann die Urkunde an die Vertreter der VAMED.


Über die VAMED
Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In  70 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits rund 600 Projekte realisiert. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab. Darüber hinaus ist die VAMED mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich. Im Jahr 2011 war die VAMED Gruppe weltweit für über 13.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von insgesamt rund 1,3  Milliarden Euro verantwortlich.

Über die SALK – Salzburger Landeskliniken
Die drei Spitaler der SALK – Salzburger Landeskliniken, das Landeskrankenhaus Salzburg, die Christian-Doppler-Klinik Salzburg und die Landesklinik St. Veit wurden mit 1. 1. 2004 zu einer Dachgesellschaft der „Gemeinnützigen Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH“ (SALK) zusammengefasst. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Salzburg. Für rund 650.000 Menschen aus dem Land sowie den umliegenden Regionen und Bayern bieten die SALK 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche und mit rund 5.300 MitarbeiterInnen ein erstklassisches medizinisches Angebot, gekoppelt mit fachlich kompetenter Betreuung, einer umfassenden Infrastruktur sowie dem intensiven Austausch zwischen allen Abteilungen.

Damit ist die Sicherheit der Diagnose und Therapie jährlich für rund 96.400 stationären sowie 319.375 ambulanten PatientInnen gewährleistet. Anfang des Jahres 2007 wurden das Landeskrankenhaus und die Christian-Doppler-Klinik offiziell zum Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Somit werden am  Universitätsklinikum Salzburg neben der spitzenmedizinischen Versorgung und Forschung auch die medizinische Lehre praktiziert. Die SALK sind eines von vier Zentralkrankenhäusern in Osterreich und mit 1.805 Betten der größte Klinikverband in Stadt und Land Salzburg. Für StudentInnen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität sind die SALK Ausbildungsstatte für Klinik und Forschung. Mit dem Bildungszentrum der SALK werden jährlich rund 650 PflegemitarbeiterInnen und TherapeutInnen ausgebildet. Seit 2006 kooperiert das SALK-Bildungszentrum mit der Fachhochschule (FH) Salzburg. In sechs Studiengängen werden Ausbildungen für medizinisch-technische Berufe angeboten.

Die Salzburger Landeskliniken sind ein überregionales Gesundheitsunternehmen mit einer wichtigen Funktion in der Notfallversorgung, Zentrumskrankenhaus mit Spitzenversorgung der Universitätskliniken, innovatives Service- und Dienstleistungsunternehmen und Zentrum präventiver Gesundheitsvorsorge und Rehaeinrichtungen (Psych.-Reha St. Veit; ambulante Kardio-Reha des UI f. Sportmedizin und Rehabilitation, NeuroCare, reKiZ – Neurorehabilitation für Kinder an der UK f. Kinder- und Jugendheilkunde und ab Dez. 2013 auch die Onkologische Reha St. Veit).


Bildrechte: SALK/Wild&Team
Abdruck honorarfrei

v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Richard Greil (Vorstand UK f. Innere Medizin 3/Onkologie); Univ.-Prof. Dr. Bertram Hölzl (Ärztlicher Direktor Landesklinik St. Veit); DGKS Maria Wölfler (Pflegedirektorin Landesklinik St. Veit); Ing. Walter Troger (GF VAMED Standortentwicklung & Engineering); Landeshauptfrau Salzburg Gabi Burgstaller; Ök.-Rat Sebastian Pirnbacher (Bürgermeister von St. Veit); SALK Geschäftsführer Burkhard van der Vorst; Ök.-Rat Simon Illmer (Landtagspräsident Bürgermeister); Dr. Robert Hörmann, MBA (GF VAMED Management und Service); Hubert Hettegger, MBA (Wirtschaftsdirektor St. Veit)


Rückfragen an:

Mag. Mick Weinberger
SALK Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing
SALK Pressesprecherin

SALK - Gemeinnützige Salzburger
Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

Müllner Hauptstraße 48
5020 Salzburg
Tel: +43 (0)5 7255-20012
Mobil: +43/0676 89972 1007
Fax: +43 (0)5 7255-20195
m.weinberger@salk.at
presse@salk.at
office@salk.at

Mag. Ludwig Bichler, MBA
Konzernsprecher VAMED AG

Tel.: +43 1 60127 – 615
E-Mail: presse@vamed.com

http://www.vamed.com/

 

 

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Onkologie St. Veit v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Richard Greil; Univ.-Prof. Dr. Bertram Hölzl, Maria Wölfler, Ing. Walter Troger, Gabi Burgstaller, Ök.-Rat Sebastian Pirnbacher, Burkhard van der Vorst, Ök.-Rat Simon Illmer, Dr. Robert Hörmann,  Hubert Hettegger v.l.n.r.: Univ.-Prof. Dr. Richard Greil; Univ.-Prof. Dr. Bertram Hölzl, Maria Wölfler, Ing. Walter Troger, Gabi Burgstaller, Ök.-Rat Sebastian Pirnbacher, Burkhard van der Vorst, Ök.-Rat Simon Illmer, Dr. Robert Hörmann,  Hubert Hettegger
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